Asklepios Kliniken Hamburg

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Asklepios Kliniken Hamburg

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Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
UnternehmensformGmbH
Gründung1995
UnternehmenssitzHamburg, Deutschland
Unternehmensleitung

Peter Oberreuter (Sprecher der Konzerngeschäftsführung)

Mitarbeiter

ca. 10.000

Umsatz

813 Mio EUR (2008)[1]

Bilanzsumme932 Mio. EUR (2008)[2]
BrancheKrankenhäuser
Website

Asklepios Kliniken Hamburg GmbH

Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH ist der seit dem Jahr 2007 zu 74,9 % privatisierte Landesbetrieb Krankenhäuser (LBK) Hamburg.

Inhaltsverzeichnis

Organisation

Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH wird seit 1995 als wirtschaftlich eigenständiger Betrieb betrieben. Sie besteht aus Krankenhäusern sowie zentralen Diensten, medizinischen Dienstleistungen, Tochterunternehmen und Beteiligungen. Mit rund 405.000 Patienten ist sie das größte Unternehmen am Gesundheitsstandort Hamburg. In mehr als hundert Fachabteilungen sind 1.500 Ärzte und Therapeuten sowie mehr als 5.000 Pflegekräfte beschäftigt. Das Einkaufsvolumen des Betriebs beträgt ca. 200 Mio.€ jährlich. Zudem ist er mit rund 10.000 Mitarbeitern sowie 1.200 Ausbildungsplätzen in zwölf Berufen der größte Arbeitgeber und Ausbilder in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Standorte

Die Standorte der AK Hamburg GmbH verteilen sich über die gesamte Hansestadt, hinzu kommt ein Standort im schleswig-holsteinischen Bad Schwartau. Im einzelnen gehören folgende dazu:

Der Standort des Verwaltungssitzes befindet sich in Hamburg-Barmbek.

Geschichte

Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH sind hervorgegangen aus zehn ursprünglich selbstständigen sogenannten Allgemeinen Krankenhäusern der Stadt Hamburg. Diese wurden 1981 zu einem eigenständigen, aber rechtlich unselbstständigen Betrieb zusammengefasst, dem Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg. Im Jahr 1995 erfolgt per Landesgesetz die Umwandlung des Landesbetriebs in eine Anstalt des öffentlichen Rechts, was die juristische Selbstständigkeit bedeutet. Am 16. Dezember 2004 genehmigt der Hamburger Senat den Verkauf des LBK an das Krankenhaus-Unternehmen Asklepios Kliniken. Zunächst wurden 49,9 % der Anteile an das Unternehmen übergeben, die zudem die „unternehmerische Führung“ der noch verbliebenen sieben LBK-Kliniken übernimmt. Zum Jahresbeginn 2007 wurden weitere 25 % der Anteile überschrieben, so dass die Stadt Hamburg nur noch eine Sperrminorität von 25,1 % behält.[3]

Einzelnachweise

  1. Konzernabschluss 2008, www.ebundesanzeiger.de
  2. Konzernabschluss 2008, www.ebundesanzeiger.de
  3. PrivatisierungsWiki zum LBK Hamburg

Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
53.57523210.050565

Namensräume
Varianten
Aktionen
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© Dieser Artikel zu 2007wurdenweitere25 %derAnteileüberschrieben,sodassdieStadtHamburgnurnocheineSperrminoritätvon25,1 %behält.[3]

Einzelnachweise

↑Konzernabschluss2008,www.ebundesanzeiger.de↑Konzernabschluss2008,www.ebundesanzeiger.dePrivatisierungsWikizumLBKHamburg

“>Weblinkszu

  • AsklepiosKlinikenHamburgGmbH
53.575232
10.050565
Koordinaten:53° 34′ 31″ N,10° 3′ 2″ O
Kategorien:Unternehmen(Hamburg)|Klinikgruppe|Gesundheitswesen(Hamburg)