Bing Crosby
Harry Lillis „Bing“ Crosby (* 3. Mai 1903 in Tacoma, Washington; † 14. Oktober 1977 in Madrid) war ein US-amerikanischer Sänger im Bereich des Swing und der Populären Musik und Schauspieler. Er war der ältere Bruder von Bob Crosby.
Inhaltsverzeichnis |
Frühe Jahre
Bing Crosby wuchs mit Al Rinker auf, dem jüngeren Bruder der Sängerin Mildred Bailey. Crosby und Rinker nutzten Baileys Verbindungen und traten kurz nach ihrem Schulabschluss den Paul Whiteman’s Rhythm Boys bei. Er besuchte das Jesuiten-College Gonzaga University in Spokane (Washington) und studierte dort Jura. Während er mit Anwaltskollegen auf Geschäftsreise war, sang er in Bars und verdiente hiermit eigenen Angaben zufolge mehr als die Anwälte. Dies war der Zeitpunkt, zu dem er sich entschloss, sich ganz auf eine Gesangskarriere zu konzentrieren.
National erregte er mit dem populären Whiteman Orchestra Aufsehen, mit welchem er in King of Jazz (1930) sein Filmdebüt hatte. Von da an war er ein gefragter Bühnendarsteller, Radio-Entertainer und ein Sänger mit rekordverdächtigen Plattenverkaufszahlen.
Bing Crosby als Jazzsänger
Crosby und sein Partner Al Rinker galten bei ihrer Einstellung in das Paul Whiteman-Orchester als die ersten vollbeschäftigten Bandsänger des Musikgeschäfts. Nach Ansicht des Autor Will Friedwald verkörperte Crosbys Gesang in der Whiteman-Band 1928 die Integration afrikanischer und amerikanischer Elemente, ersetzte - anders als seine Zeitgenossen Ethel Waters aber die Spuren der Minstrel-Shows durch Subtilität. Am wichtigten ist, dass Crosby den Stil der neuen Instrumentalsolisten aufgriff, vor allem Louis Armstrongs und in geringerem Maß Bix Beiderbeckes; ihren melodischen Ansatz, ihr Rhythmusverständnis und ihr Konzept und Vokabular der Improvisation. Crosby große Leistung, das Resultat all seiner Alchemie, war war die Verbindung des Jazz mit der Musik der Tin Pan Alley[1] Die war schon in seinen Aufnahmen von 1928 mit der Whiteman-Band zu hören; in „ I’m Afraid of You“ und „T’aint So, Honey, T’aint So“ hielt er Töne am Ende der Phrasen länger aus,um so mit dem Rhythmus zu spielen, und in „Make Believe“ ließ er sich lediglich von der Rhythmusgruppe begleiten, wobei er mit dem Bassisten Steve Brown ein Duett hatte, in dem sie von Zeit zu Zeit in den 4/4-Takt verfielen, der später eines der grundlegenden Elemente des modernen Jazz werden sollte.[2]
Crosby markierte mit seinem warmen, leicht belegten B-Dur Bariton eine Art von Natürlichkeit, die im Gegensatz zu lärmenden Humoristen wie Al Jolson oder Billy Murray stand; er war auch der erste Sänger, der die amerikanischen Melodien achtete und auch in der Lage war, sich mit der Oper und der europäischen Tradition des Kunstlieds zu messen.So entstand der Sound, der der Generationen des populären Gesangs prägen sollte.In den frühen 30er Jahren näherten sich Crosbys und Armstrongs Stil am meisten aneinander an; zu hören war dies in den zahlreichen gemeinsamen Auftritten. Armstrong sagte über seinen Freund: „Bings Stimme hat eine Weichheit, die typisch für Bing ist. Sie ist wie Gold, das aus einem Kelch fließt.“[3]
In der Zeit zwischen 1932 und 1935 perfektionierte er seinen Stil, zu hören in den Jazz-Standards „Sweet Georgia Brown“, „Some of These Days“, sowie der viereinhalbminütige „St. Louis Blues“, der mit Musikern des Duke Ellington Orchestra entstand, in dem er sich als meisterhafter Scatsänger zeigte [4] Crosby nahm dann von 1936 bis 1939 eine Vielzahl rhythmisch lebendiger Titel auf, so mit dem Jimmy Dorsey Orchester und später John Scott Trotter. Dieser schuf durch Verlangsamung den typischen Balladenstil Crosbys, wie in seinen Decca-Aufnahmen „Somebody Loves Me“, „Maybe“(1939) und „Day Dreaming“ (1941, mit Victor Youngs Orchester). Der Jazz spielte zu diesem Zeitpunkt für Crosby nicht mehr die tragende Rolle wie noch Anfang der 30er; er glich dies mit einigen hot-Sessions aus, wie im Juni 1940 mit Andy Secrest und Abe Lincoln, Posaunist der The California Ramblers, als er vier Upbeat-Nummern für seinen Film Thythm on the River einspielte, die Titelmelodie, die Hoagy Carmichael Komposition „Can’t Get Indiana Off My Mind“ und „That’s for Me“ sowie eine Neuauflage seines früheren Hits „I Found a Million Dollar Baby“. Miite der 40er machte Crosby dann weitere Aufnahmesessions mit bekannten Jazzmusikern, die Milt Gabler zusammenstellte, so mit Eddie Heywood, Vic Dickenson, Eddie Condon, Wild Bill Davison und dem Bud Freeman Orchester (1946). 1944 entstanden Duette mit Louis Jordan und dessen Tympany Five; 1952 gab es eine Reunion-Session mit Red Nichols, außerdem viele Aufnahmen mit den Orchestern von Woody Herman und Bob Crosby als auch mit deren kleineren Bands, den Woodchoppers und den Bobcats, bei denen er nicht - wie sonst üblich - als Crooner auftrat.[5]
Der Verlust des jungelichen Publikums in der späten Eisenhower-Periode befreite Bing Crosby von dem Druck, ständig Hits zu produzieren. So wandte er sich wieder mehr seinen Ursprüngen, dem Jazz zu. Den Höhepunkt seiner späten Jazzaufnahmen bilden nach ansicht von Will Friedwald sein Verve-Album Bing Sings While Bregman Swings, seine Anwort auf die Swing-Sessions Frank Sinatras mit Nelson Riddle oder Billy May, die Combo-Aufnahmen mit Buddy Cole Some Fine Old Chestnuts (1955) und New Tricks (1957) für Decca und insbesondere das Victor-Album Bing with a Beat, das er 1957 mit Bob Scobey und seiner Frisco Jazz Band einspielte, für die als Arrangeur der klarinettist Matty Matlock verantwortlich war. Mit dem Album erwiesen sie den frühen Jazz von King Oliver und Jelly Roll Morton ihre Referenz und interpretierten Titel wie .„Mck the Knife“, „Coal Cart Blues“ und „Exactly Like You“.[6]
Crosbys Erfolge als Popsänger und Schauspieler
Sein größter Erfolg als Sänger populärer Musik war schließlich die Aufnahme von Irving Berlins Song „White Christmas“, der einer der größten Verkaufserfolge aller Zeiten wurde und nach Candle in the Wind von Elton John auf Platz 2 der ewigen Bestsellerliste steht. Crosby gewann 21 mal Gold, z. B. für „I’ll Be Home for Christmas“, „Too-Ra-Lo-Ra-Loo-Ral“ und „Swinging on a Star“. Er trat außerdem in zahlreichen Filmen der 1930er bis 1960er auf. 1945 erhielt er den Oscar für seine Darstellung des Pfarrers Chuck O’Malley in Der Weg zum Glück. 1956 erhielt das von Cole Porter komponierte, zusammen mit Grace Kelly gesungene Liebesduett „True Love“ aus dem Film High Society (Die oberen Zehntausend) eine Oscar-Nominierung und wurde zum Evergreen.
Leben
Crosby war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe stammte sein Sohn Gary, der an der Seite des Vaters in einigen Shows und Fernsehsendungen auftrat. Da seine zweite Ehefrau, die Schauspielerin Kathryn Grant, beträchtlich jünger war als er, hatte er auch in fortgeschrittenem Alter noch Kinder, wodurch die Kinder beider Ehen verschiedenen Generationen angehörten. Nach seinem Tod schrieb sein ältester Sohn aus erster Ehe eine kontrovers diskutierte Biografie, in der er ihn als autokratischen und ausfallenden Vater beschreibt. Zwei seiner Kinder, Lindsay und Dennis, begingen Selbstmord. Die Schauspielerin Denise Crosby ist eine Enkeltochter und die Schauspielerin Mary Crosby eine Tochter von Bing Crosby.
Bing Crosby wurde als wichtiger Fürsprecher der Magnetbandtechnik bekannt, indem er die Weiterentwicklung der deutschen Magnetophone bei dem US-Unternehmen Ampex finanziell förderte. Das Ergebnis war das wegweisende Ampex Model 200.
Bing Crosby – ein begeisterter Golfspieler – starb 1977 nach einer Runde Golf in Spanien, nach der er zusammengebrochen war, an schwerem Herzversagen. Er wurde auf dem Holy Cross Cemetery in Culver City, Kalifornien beigesetzt. Einige Unsicherheit besteht darin, wann Bing Crosby geboren wurde. Die meisten Quellen geben das Jahr seiner Geburt mit 1903 an, jedoch trägt sein Grabstein – auf Anweisung seiner Familie – als Geburtsjahr das Datum 1904.
In Anerkennung seiner Verdienste um den Golfsport wurde Crosby 1978 posthum in die World Golf Hall of Fame aufgenommen.
Werke
Filme (Auswahl)
- 1932: The Big Broadcast – Regie: Frank Tuttle
- 1935: Mississippi – Regie: A. Edward Sutherland
- 1936: Anything Goes – Regie: Lewis Milestone
- 1936: Rhythm on the Range – Regie: Norman Taurog
- 1936: Pennies from Heaven – Regie: Norman Z. McLeod
- 1937: Waikiki Wedding – Regie: Frank Tuttle
- 1940: Rhythm on the River – Regie: Victor Schertzinger
- 1941: Birth of the Blues – Regie: Victor Schertzinger
- 1942: Holiday Inn – Regie: Mark Sandrich
- 1944: Das Korsarenschiff (Cameo-Auftritt) – Regie: David Butler
- 1944: Der Weg zum Glück – Regie: Leo McCarey
- 1945: The Bells of St. Mary’s – Regie: Leo McCarey
- 1946: Blue Skies – Regie: Stuart Heisler
- 1948: Ich küsse Ihre Hand, Madame – Regie: Billy Wilder
- 1949: A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court – Regie: Tay Garnett
- 1954: Weiße Weihnachten – Regie: Michael Curtiz
- 1954: Ein Mädchen vom Lande – Regie: George Seaton
- 1956: Die oberen Zehntausend – Regie: Charles Walters
- 1956: Anything Goes – Regie: Robert M. Lewis
- 1960: High Time – Regie: Blake Edwards
- 1964: Sieben gegen Chicago – Regie: Gordon Douglas
Comedy Road
- die Comedy-„Road“-Pictures mit Bob Hope und Dorothy Lamour:
- 1940 – Road to Singapore
- 1941 – Road to Zanzibar
- 1942 – Road to Morocco
- 1946 – Road to Utopia
- 1948 – Road to Rio
- 1952 – Road to Bali
- 1962 – Road to Hong Kong (ohne Dorothy Lamour)
Crosby moderierte von den 1930ern an bis in die 1950er regelmäßig Radiosendungen, sowie von 1964 bis 1965 eine Show im Kabelfernsehen. Ferner drehte er zahlreiche Kurzfilme und trat in diversen Fernsehshows auf.
Diskografische Hinweise
Crosbys Werk der 20er und 30er Jahre als Jazzsänger ist doukmentiert in den Columbia-Kompilationen The Crooner - The Columbia Years 1928-`34 und The Bing Crosby Story: The Early Jazz Years. Das Album Paul Whiteman and His Orchestra (9678-2-R) enthält acht Gesangsnummern von Crosby. Das englische Label Living Era hat 3 CDs mit Material aus der Whiteman-Zeit bis zur Decca-Periode zusammengestellt, Bix’n’Bing, Here LiesLove und on the Sentimental Side; aus der gleichen Phase stammen die Kompilationen des Label ProArte, Pennies from Heaven und Pocketful of Dreams.
Diskografie
- 1934 – Love in Bloom (aus dem Film She Loves Me Not)
- 1936 – Pennies From Heaven (aus dem gleichnamigen Film)
- 1937 – Sweet Leilani (aus dem Film Waikiki Wedding)
- 1940 – Only Forever (aus dem Film Rhythm on the River)
- 1942 – White Christmas (aus dem Film Holiday Inn)
- 1943 – Sunday, Monday, Or Always
- 1944 – I Love You
- 1944 – I’ll Be Seeing You
- 1944 – Swinging On A Star (aus dem Film Going My Way)
- 1944 – Don’t Fence Me In (Bing Crosby & Andrews Sisters)
- 1945 – Accentuate the Positive (aus dem Film Here Comes the Waves)
- 1945 – Aren’t You Glad You’re You (aus dem Film The Bells of St. Mary’s)
- 1945 – It’s Been A Long, Long Time (Bing Crosby & Les Paul)
- 1945 – I Can’t Begin To Tell You (Bing Crosby & Carmen Cavallaro)
- 1946 – You Keep Coming Back Like a Song (aus dem Film Blue Skies)
- 1949 – Dear Hearts And Gentle People
- 1949 – Mule Train
- 1950 – Chattanoogie Shoeshine Boy
- 1950 – Sam’s Song (Bing & Gary Crosby)
- 1950 – Christmas In Killarney
- 1951 – Domino
- 1951 – In the Cool, Cool, Cool of the Evening (aus dem Film Here Comes the Groom)
- 1952 – The Isle Of Innisfree / At Last! At Last!
- 1952 – Zing A Little Zong (Bing Crosby & Jane Wyman; aus dem Film Just For You)
- 1952 – Silent Night, Holy Night / Adeste Fideles (O Come All Ye Faithful)
- 1954 – Changing Partners
- 1954 – Count Your Blessings Instead Of Sheep (aus dem Film White Christmas)
- 1955 – Stranger In Paradise
- 1956 – In A Little Spanish Town
- 1956 – True Love (Bing Crosby & Grace Kelly; aus dem Film Die oberen Zehntausend (High Society)
- 1957 – Around The World
- 1960 – The Second Time Around (aus dem Film High Time)
- 1977 – White Christmas (1942)
- 1977 – Peace On Earth – Little Drummer Boy (David Bowie & Bing Crosby)
Wikiquote: Bing Crosby – Zitate
- Bing Crosby in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Most Popular Entertainer of the Twentieth Century – eine statistische Analyse, die sich damit befasst, warum dieser Titel an Bing Crosby gehen sollte
- Über den „Crooner“ Bing Crosby
- Bing Crosby Internet Museum – sehr detailreich und informativ (in engl. Sprache)
Literatur
- Will Friedwald: Swinging Voices of America - Ein Kompendium großer Stimmen. Hannibal, St. Andrä-Wördern, 1992. ISBN 3-85445-075-3
Anmerkungen/Quellennachweise
- ↑ Zit. nach Friedwald, S. 34.
- ↑ Vgl. Friedwald, S. 35.
- ↑ Zit. nach Friedwald, S. 46.
- ↑ Vgl. Friedwald, S. 41.
- ↑ Vgl. Friedwald, S. 42 f.
- ↑ Vgl. Friedwald, S. 44.
1974: Patty Berg | Walter Hagen | Ben Hogan | Robert Tyre “Bobby” Jones, Jr. | Byron Nelson | Jack Nicklaus | Francis Ouimet | Arnold Palmer | Gary Player | Gene Sarazen | Sam Snead | Harry Vardon | Babe Zaharias
1975: Willie Anderson | Fred Corcoran | Joseph C. Dey | Chick Evans | Tom Morris, Jr. | John H. Taylor | Glenna C. Vare | Joyce Wethered
1976: Tommy Armour | James Braid | Tom Morris, Sr. | Jerome Travers | Mickey Wright
1977: Bobby Locke | John Ball | Herb Graffis | Donald Ross
1978: Billy Casper | Harold Hilton | Dorothy Campbell Hurd Howe | Bing Crosby | Clifford Roberts
1979: Louise Suggs | Walter Travis
1980: Sir Henry Cotton | Lawson Little
1981: Ralph Guldahl | Lee Trevino
1982: Julius Boros | Kathy Whitworth
1983: Jimmy Demaret | Bob Hope
1985: JoAnne Carner
1986: Cary Middlecoff
1987: Robert Trent Jones, Sr. | Betsy Rawls
1988: Bob Harlow | Peter Thomson | Tom Watson
1989: Jim Barnes | Roberto DeVicenzo | Raymond Floyd | Nancy Lopez
1990: William C. Campbell | Gene Littler | Paul Runyan | Horton Smith
1992: Harry Cooper | Hale Irwin | Chi Chi Rodriguez | Richard Tufts
1993: Patty Sheehan
1996: Johnny Miller
1997: Seve Ballesteros | Nick Faldo
1998: Lloyd Mangrum
2000: Jack Burke, Jr. | Deane Beman | Sir Michael Bonallack | Neil Coles | John Jacobs
2001: Greg Norman | Payne Stewart | Allan Robertson | Judy Bell | Karsten Solheim
2002: Bernhard Langer | Ben Crenshaw | Tony Jacklin | Tommy Bolt | Harvey Penick
2003: Nick Price | Leo Diegel | Hisako „Chako“ Higuchi | Annika Sörenstam
2004: Tom Kite | Isao Aoki | Marlene Stewart Streit | Charlie Sifford
2005: Bernard Darwin | Alister MacKenzie | Ayako Okamoto | Willie Park Sr. | Karrie Webb
2006: Vijay Singh | Mark McCormack | Larry Nelson | Henry Picard | Marilynn Smith
2007: Joe Carr | Hubert Green | Charles B. Macdonald | Kel Nagle | Curtis Strange | Se Ri Pak
2008: Bob Charles | Pete Dye | Denny Shute | Carol Semple Thompson | Herbert Warren Wind | Craig Wood
2009: José María Olazábal | Christy O’Connor | Lanny Wadkins
1955: Francis Ouimet | 1956: William C. Campbell | 1957: Babe Zaharias | 1958: Margaret Curtis | 1959: Findlay S. Douglas | 1960: Chick Evans | 1961: Joe Carr | 1962: Horton Smith | 1963: Patty Berg | 1964: Charles Coe | 1965: Glenna Collett Vare | 1966: Gary Player | 1967: Richard Tufts | 1968: Bob Dickson | 1969: Gerald H. Micklem | 1970: Roberto DeVicenzo | 1971: Arnold Palmer | 1972: Michael Bonallack | 1973: Gene Littler | 1974: Byron Nelson | 1975: Jack Nicklaus | 1976: Ben Hogan | 1977: Joseph Dey | 1978: Bing Crosby und Bob Hope | 1979: Tom Kite | 1980: Charles Yates | 1981: JoAnne Carner | 1982: Billy Joe Patton | 1983: Maureen Ruttle Garrett | 1984: Jay Sigel | 1985: Fuzzy Zoeller | 1986: Jess Sweetser | 1987: Tom Watson | 1988: Isaac B. Grainger | 1989: Chi Chi Rodriguez | 1990: Peggy Kirk Bell | 1991: Ben Crenshaw | 1992: Gene Sarazen | 1993: P. J. Boatwright, Jr. | 1994: Lewis Oehmig | 1995: Herbert Warren Wind | 1996: Betsy Rawls | 1997: Fred Brand, Jr. | 1998: Nancy Lopez | 1999: Edgar Updegraff | 2000: Barbara McIntire | 2001: Tom Cousins | 2002: Judy Rankin | 2003: Carol Semple Thompson | 2004: Jack Burke, Jr. | 2005: Nick Price | 2006: Jay Haas | 2007: Louise Suggs | 2008: George H. W. Bush | 2009: O. Gordon Brewer, Jr.
Der Bob Jones Award wird seit 1955 jährlich als Anerkennung hervorragender Sportlichkeit, die dem „Geist von Bobby Jones“ entspricht, verliehen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Crosby, Bing |
| ALTERNATIVNAMEN | Harry Lillis Crosby |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Sänger und Schauspieler |
| GEBURTSDATUM | 3. Mai 1903 |
| GEBURTSORT | Tacoma |
| STERBEDATUM | 14. Oktober 1977 |
| STERBEORT | Madrid |
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