Blohm & Voss

Blohm + Voss GmbH
ThyssenKrupp Marine Systems AG
UnternehmensformGmbH
Gründung5. April 1877
UnternehmenssitzHamburg, Deutschland
Mitarbeiter

rund 1.000 (2006)

Produkte

Yachten und Marineschiffe

Website

www.blohmvoss.de

Blohm + Voss (Schreibweise bis 1965: Blohm & Voss) ist eine deutsche Schiffswerft mit Hauptsitz in Hamburg-Steinwerder am südlichen Ufer der Norderelbe. Sie wurde 1877 gegründet und gilt als letzte der Großwerften im Hamburger Hafen. Seit 1996 sind die Geschäftsbereiche der Werft in eigenständige Gesellschaften überführt: die Blohm+Voss Shipyard GmbH für Schiffbau, die Blohm+Voss Repair GmbH für Schiffsreparaturen sowie die Blohm+Voss Industrie GmbH für Maschinen- und Anlagenbau. Als Blohm + Voss Shipyards & Services sind alle drei Bereiche zusammengefasst und seit 2005 Betriebsteil der ThyssenKrupp Marine Systems AG (TKMS), die wiederum zum Bereich „Technologies“ der ThyssenKrupp AG gehört. Innerhalb TKMS hat Blohm + Voss vor allem die Aufgaben der Entwicklung und des Baus von Mega-Yachten und größeren Marineschiffen. Im Oktober 2009 erwarb das arabische Unternehmen Abu Dhabi MAR die Mehrheit an Blohm + Voss.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Blohm & Voss 1877

Am 5. April 1877 gründeten Hermann Blohm und Ernst Voss die Schiffswerft und Maschinenfabrik Blohm & Voss als offene Handelsgesellschaft. Sie pachteten vom eher argwöhnenden Senat der Hansestadt Hamburg ein Areal von 15.000 m² auf der Elbinsel Kuhwerder (Schreibweise bis 1946: Kuhwärder). [2]

Die Hamburger Reedereien gaben ihre Schiffsneubauten vorzugsweise bei etablierten Werften in England in Auftrag. Deshalb mangelte es der neugegründeten Werft an Aufträgen. Das Unternehmen baute auf eigene Verantwortung und Kosten eine eiserne Bark, die Flora getauft wurde, und verkaufte diese an die Hamburger Reederei M.G. Amsinck. Erst eineinhalb Jahre nach Gründung kam es zum ersten Fremdauftrag für einen kleinen Raddampfer namens Elbe. Mit dem Frachtdampfer Burg (Baunummer 3) lief am 10. Mai 1879 das erste Schiff vom Stapel.

Blohm & Voss konnte weitere Auftragseingänge verzeichnen, deren Volumen jedoch nur knapp ausreichte. Deshalb wurden zwei weitere Schiffe auf eigene Kosten gebaut und die Rosario an Hamburg Süd und die Professor Woermann an die Woermann-Linie verkauft.

Mit dem Bau des Schwimmdocks Dock I setzte man neben dem Neubau auch auf Reparaturen, dadurch verbesserte sich die wirtschaftliche Lage stark. Bereits 1887 legte die Geschäftsleitung dem Senat einen Antrag auf Ausweitung des Werftengeländes vor. Blohm & Voss beschäftigte zu diesem Zeitpunkt 1.200 Mitarbeiter. Im Jahr 1891 folgte die Umwandlung zur Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die Hamburger Kaufleute Carl Laeisz und Adolph Woermann wurden Vorsitzende des Aufsichtsrates.

Mit der SMS Kaiser Karl der Große wurde 1899, nach dem Kleinen Kreuzer SMS Condor 1892, in Folge des Flottengesetzes erstmals ein großes Kriegsschiff an die Kaiserliche Marine ausgeliefert. Daraufhin nahm der Anteil an Bauten von Marineschiffen deutlich zu. der militärische Geschäftszweig warf hohe Gewinne ab und galt als krisensicher, da die Kaiserliche Marine in Anbetracht imperialistischer Bestrebungen und in Voraussicht des Ersten Weltkriegs rüstete.

1905 wurde das Areal über einen neuen Pachtvertrag mit dem Hamburger Senat auf 560.000 m² mit drei Kilometern Wasserfront ausgedehnt. Damit hatte Blohm & Voss das weltweit größte geschlossene Werftgelände und mit dem neuen Hammerwippkran auch den größten Kran dieser Art. Darauf folgte 1906 ein Lizenzabkommen mit Parsons über den Bau von Turbinen, und mit dem Kleinen Kreuzer SMS Dresden entstand das erste Turbinen- und Vierschraubenschiff der Werft.

Dock 5 mit 46.000 t Hebevermögen wird 1908 das weltweit größte Schwimmdock.[3] 1913 wechselte Ernst Voss in den Aufsichtsrat, er starb 1920.

Blick in das Werftareal im Jahr 2009, mit Trockendock Elbe 17 und zwei Schwimmdocks

Erster Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges wurde die Produktion vornehmlich auf den U-Boot-Bau umgestellt, auch wenn das Unternehmen mit U-Booten keine Erfahrung hatte und die Werftanlagen nicht für derart kleine Bauten ausgelegt waren. Insgesamt entstanden 98 U-Boote. Nur wenige Handelsschiffe, sechs Große Torpedoboote und der Kleine Kreuzer SMS Cöln entstanden in den Kriegsjahren. Zwei Schlachtkreuzer der Mackensen-Klasse wurden nicht mehr fertiggestellt. Um die durch Einberufungen zum Militärdienst fehlenden Arbeiter zu ersetzen, wurden Frauen und Kriegsgefangene eingesetzt.

Zwischen den Kriegen

Blick auf Steinwerder und auf das Werftgelände 1924

Der Versuch eines Arbeiter- und Soldatenrates, am 11. November 1918 die Kontrolle der Werft zu übernehmen, scheiterte. Aufgrund der Ansprüche der günstigen Geld-Kurse für das Ausland gab es bis 1922 auch ohne den Kriegsschiffbau viele Aufträge. In den Folgejahren aber wurden nur noch wenige Schiffe hergestellt, die meisten für die Reedereien der HAPAG und den Norddeutschen Lloyd.

Im Jahr 1930 starb Hermann Blohm, seine Söhne Rudolf und Walther Blohm hatten bereits seit Ende des Krieges die Firmenleitung übernommen. Während der Weltwirtschaftskrise begnügte sich die Werft mit kleinen Aufträgen und dem Abwracken von alten Schiffen. Die Werft hatte 1932 nur noch knapp 3.000 Beschäftigte.

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Stapellauf der Bismarck 1939

Rudolf und Walther Blohm begrüßten die Machtübernahme der Nationalsozialisten, da nun in Vorbereitung des Krieges öffentliche Mittel in den Schiffbau flossen und im Zuge der Aufrüstung die Zahl der Aufträge wieder zunahm, selbst im Export. Mit dem Neubau der Gorch Fock I. verließ 1933 ein großes Segelschulschiff die Werft. Walther Blohm baute mit dem Tochterunternehmen Hamburger Flugzeugbau GmbH ein weiteres Standbein auf. Blohm & Voss gehörte während des Nationalsozialismus zu den wichtigsten Produzenten von Handels- und Kriegsschiffen. So wurden beispielsweise die Admiral Hipper (1936) sowie das Fahrgastschiff Wilhelm Gustloff (1937) für die Organisation Kraft durch Freude (KdF) gebaut. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Werft wieder etwa 14.000 Beschäftigte. 1939 lief das Schlachtschiff Bismarck vom Stapel, die Feierlichkeiten waren als nationale Propagandaschau inmitten des Hamburger Hafens angelegt. Während des Zweiten Weltkrieges konzentrierte sich das Unternehmen vollständig auf den U-Boot-Bau, hauptsächlich wurden die Typen VII C und XXI hergestellt. Insgesamt entstanden 238 dieser Kriegsschiffe.

1942 wurde das 351 Meter lange Trockendock Elbe 17 im Auftrag der Stadt Hamburg fertiggestellt und an die Werft verpachtet. Im gleichen Jahr wurde Rudolf Blohm Leiter des Hauptausschusses Schiffbau des Deutschen Reiches. Seine Aufgabe war es, die U-Boot-Produktion zu erhöhen und gleichzeitig den zivilen Schiffbau im besetzten Europa anzukurbeln. Als er scheiterte, weil er nicht genügend Arbeiter, Material und Bauplätze bereit stellen konnte, wurde er des Postens wieder enthoben. Auch auf der eigenen Werft kam es zu Engpässen. Um die Produktionsvorgaben der nationalsozialistischen Regierung für erfüllen zu können, insbesondere die Steigerung des U-Boot-Baus, setzten Walther und Rudolf Blohm tausende von Zwangsarbeitern aus ganz Europa ein. Heute sind 26 Lager im Stadtgebiet bekannt, die von Blohm & Voss Schiffbau betrieben wurden oder an denen sie beteiligt waren, zwei davon auf dem Betriebsgelände in Steinwerder, und zwei weitere von der Blohm & Voss Flugzeugbau bei deren Betriebsgelände in Finkenwerder. [4]

Ab Sommer 1944 wurden zudem Häftlinge aus dem KZ Neuengamme eingesetzt, am 9. Oktober 1944 richtete Blohm & Voss auf dem Werftgelände in Steinwerder ein Außenlager des KZs ein. Hier wurden etwa 600 Gefangene interniert und zur Arbeit gezwungen, unter ihnen größere Gruppen aus Polen und der Sowjetunion. Etwa ein Fünftel der Gefangenen arbeitete in der Maschinenfabrik als Dreher, Maschinenbauer, Kranführer oder ähnliche Positionen. Andere Aufgaben waren zum Beispiele Aufräumarbeiten auf dem von Bombenangriffen zerstörten Gelände. Überlebende berichteten von regelmäßigen Misshandlungen und Schikanierungen der Häftlinge, sowohl während als auch außerhalb der Arbeit. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht mehr feststellbar, es muss von mindestens 250 Toten ausgegangen werden. [5]

Nach Kriegsende gesprengte Helgengerüste von Blohm & Voss mit U-Booten des Typs XXI
(Foto von 1948)

Im Februar 1945 arbeiteten noch 16.339 Beschäftigte, großenteils Zwangsarbeiter und die aus dem KZ Neuengamme zwangsrekrutierten Häftlinge, auf der Werft. Am 12. April 1945 ließ die SS das Außenlager auf Wunsch der Firma Blohm & Voss räumen und transportierte die noch lebenden Häftlinge zurück in das Stammlager Neuengamme.

Die Werft wurde bei insgesamt 38 Luftangriffen getroffen, das erste Mal am 18. Mai 1940. Insgesamt wurden 1667 Spreng- und 3503 Brandbombeneinschläge registriert. Wegen der drei auf dem Gelände befindlichen Luftschutzbunker waren die Opfer unter den Beschäftigten relativ gering. Die Werft war bei Kriegsende zwar stark zerstört, jedoch immer noch arbeitsfähig. Zum 31. Dezember 1945 erfolgte auf Anordnung der Britischen Militärverwaltung die Schließung. 1946 wurden die Helgengerüste gesprengt und in der Folgezeit die weiteren Anlagen zur Reparationszahlung nach dem Potsdamer Vertrag demontiert.

Für das KZ-Außenlager an der Hermann-Blohm-Straße in Hamburg-Steinwerder, jenseits des Elbtunnels, gibt es keine Gedenkstätte. Blohm + Voss zahlt jährlich einen unbekannten Betrag in den Entschädigungsfonds für Zwangsarbeiter ein.[6]

Nachkriegszeit

Sitzstreik bei Blohm & Voss in Hamburg, 7. Mai 1947

Im Jahre 1950 beschäftigte die Werft nur noch 48 Angestellte und 127 Arbeiter. Nach Beendigung der Demontage wurde am 1. April 1951 die Steinwerder Industrie AG gegründet, die schrittweise die Erlaubnis zur Reparatur von Schiffen (1953), zum Bau von Küsten- (1954) und in Folge von Seeschiffen (Ende 1954) erhielt. Darauf folgte 1955 die Rückbenennung Blohm & Voss AG. Dabei wurden 50 Prozent des Aktienkapitals für 20 Millionen D-Mark an die Phoenix-Rheinrohr AG veräußert. Diese war mehrheitlich im Besitz von Amélie Thyssen. Der Thyssenkonzern bekam somit immer mehr Einfluss und die Familie Blohm zog sich mit der Zeit aus dem Unternehmen zurück. In den folgenden Jahren konzentrierte sich die Firma vornehmlich auf den Bau von Massengutfrachtern. Seit 1962 werden auch wieder im größeren Maße Aufträge der Bundesmarine sowie für Kriegsschiffbauten aus aller Welt angenommen.

Nach der Wiederinbetriebnahme des nach dem Zweiten Weltkrieg stillgelegten Docks Elbe 17 am 12. Dezember 1967 verfügte die Werft über eines der größten Trockendocks in Europa.

1968 entstanden die ersten Vollcontainerschiffe (1. Generation) der Werft; die Elbe Express und Alster Express für die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG). Zu dem Zeitpunkt waren etwa 7.800 Personen beschäftigt.

Ab Mitte der 1970er Jahre

Mitte der 1970er Jahre erweiterte Blohm + Voss seinen Produktbereich um „Offshore“ (Ölbohrinseln, Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen) und nahm den Marineschiffbau mit dem neu entwickelten MEKO-Typ wieder auf. Dieser Typ ist seitdem im Export erfolgreich. Etwa 40 Einheiten (Fregatten, Korvetten) wurden bisher gebaut.

Zum 1. Januar 1986 wurde das Werk Ross der HDW (ehemalige Vulkanwerft) übernommen und als selbständige Tochterfirma Ross Industrie GmbH weiter geführt. Am 1. Oktober 1987 stellte das Unternehmen den Betrieb ein.[7]

1995 wurde die Blohm + Voss AG geteilt in die eigenständigen Firmen „Blohm + Voss GmbH“ (Werft, etwa 1.000 Mitarbeiter), „Blohm + Voss Repair GmbH“ (Reparatur und Dockbetrieb, etwa 350 Mitarbeiter) [3] und „Blohm + Voss Industries GmbH“ (BVI, Maschinenbau, etwa 350 Mitarbeiter). Die Turbinensparte wurde Anfang 2006 von der MAN Turbo AG und die Wehrtechnik-Sparte der BVI Ende 2006 von Krauss-Maffei Wegmann übernommen.

Heute arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter bei der Blohm + Voss GmbH.

Ab dem 5. Januar 2005 war bei Blohm + Voss die Zentrale der ThyssenKrupp Marine Systems AG beheimatet. Dieser gehörten an:

2008 erfolgte eine weitere Reorganisation, um die Geschäftsbereiche Zivilschiffbau und Marineschiffbau eigenständiger aufzustellen. Die Blohm + Voss GmbH wurde unterteilt in:

  • Blohm + Voss Shipyards GmbH (Zivil)
  • TKMS Blohm + Voss Nordseewerke GmbH (Marine)

Laut einer ThyssenKrupp Pressemitteilung vom 15. Oktober 2009 wurde mit dem arabischen Unternehmen Abu Dhabi MAR ein sogenanntes Memorandum of Understanding geschlossen, dass den Verkauf von 80% der TKMS Anteile an den Firmen Blohm + Voss Shipyards GmbH, Blohm + Voss Repair GmbH und Blohm + Voss Industries GmbH an Abu Dhabi MAR vorsieht. Für den Marinebereich soll ein Joint Venture mit dem Namen Blohm + Voss Naval gegründet werden, welches zu gleichen Teilen ThyssenKrupp und Abu Dhabi MAR gehören wird.

Bilder

Bekannte Schiffe (chronologisch)

Die Cosco Brisbane am 3. April 2005, kurz vor der Fertigstellung

U-Boote

Yachten

  • Savarona (28. Februar 1931)
  • Katalina (1987)
  • Lady Moura (31. Mai 1990)
  • Golden Odyssey (25. Mai 1990)
  • ECO (20. August 1991)
  • Sigma (2008)
  • Safari (2008)
  • Orca (2009)
  • Eclipse (2009)
Die Lady Moura im Hafen von Monaco

Die Mega-Yacht Lady Moura wurde 1990, nach einem Entwurf des italienischen Architekten Luigi Sturchio gebaut und 2003 überarbeitet. Sie ist mit 104,85 Metern Länge eine der Superyachten gemessen an der Gesamtlänge. Ihre Tankkapazität ermöglicht Transatlantikreisen. Der Mannschaftsbereich bietet Platz für über 60 Besatzungsmitglieder. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt etwa 20 Knoten; sie verfügt unter anderem über einen Helikopterlandeplatz. Das Schiff gehört dem libanesischen Bauunternehmer Dr. Mohammed Nasser Ar-Raschid (oder: al-Raschid), läuft unter saudischer Flagge und hat Palma de Mallorca als Heimathafen.[8]

Die ECO (ex ECO, ex Katana, jetzt unter Namen Enigma) ist mit drei Waterjets und Gasturbinenantrieb auf hohe Geschwindigkeit (38 Knoten) ausgelegt. Mit einer Gesamtlänge von 74,50 Metern liegt sie derzeit auf Platz 56 der Superyacht-Rangliste. Ursprünglich ließ sich der mexikanische Medienzar Emilio Azcarraga-Milmo die ungewöhnliche Yacht mit den bidirektionalen Spiegelscheiben als ECO bauen, verkaufte sie jedoch kurz nach Ausliefung an den Oracle-Chef Larry Ellison, der sie auf Katana umtaufte. Derzeit steht die Katana unter dem Namen Enigma zum Verkauf, angeblich für 68 Millionen US-Dollar (Quelle aller Daten: Boote Exklusiv).

Siehe auch

Quellen

  1. Abu Dhabi steigt bei Blohm + Voss ein, FAZ.NET vom 15. Oktober 2010 abgerufen am 21. November 2009
  2. Zeittafel Blohm + Voss PDF-Datei, Abgerufen: 27. Dezember 2008
  3. a b Technische Darstellung Dock 5, 12 Website Blohm + Voss, Abgerufen 27. Dezember 2008
  4. Zwangsarbeit in der Hamburger Kriegswirtschaft abgerufen am 7. Dezember 2009
  5. Andreas Meyhoff, Blohm & Voss im “Dritten Reich”, 2001
  6. Herbert Diercks, Der Hamburger Hafen im Nationalsozialismus, 2008
  7. Hamburger Abendblatt vom 1. Oktober 1987 Archiv Hamburger Abendblatt vom 1. Oktober 1987, Abgerufen 19. Mai 2009
  8. Quelle: Boote Exklusiv

Literatur

  • Andreas Meyhoff: Blohm & Voss im “Dritten Reich”. Eine Hamburger Großwerft zwischen Geschäft und Politik Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte, Band 38. Hamburg 2001
  • Herbert Diercks: Der Hamburger Hafen im Nationalsozialismus. Wirtschaft, Zwangsarbeit und Widerstand Hamburg 2008
  • Adam Tooze & Yvonne Badal (Übers.): Ökonomie der Zerstörung. Die Geschichte der Wirtschaft im NS Siedler, München 2007 (zuerst engl. 2006) ISBN 9783886808571, passim, insbes. S. 701 – 708. Neuaufl. BpB (Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung Band 663) ISBN 9783893318223. Neuaufl. Pantheon, München 2008 ISBN 3570550567 (”… die Brüder Blohm …, die Militaristen und Nationalisten aus vollster Überzeugung waren und die problemlos … zur NSDAP wechseln konnten.” Tooze im Interview in [1]

 Commons: Blohm + Voss – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

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