Bov Bjerg

HTTP/1.0 200 OK Date: Fri, 17 Sep 2010 08:42:03 GMT Server: Apache Cache-Control: private, s-maxage=0, max-age=0, must-revalidate Content-Language: de Vary: Accept-Encoding,Cookie Last-Modified: Sat, 28 Aug 2010 21:17:42 GMT Content-Length: 33847 Content-Type: text/html; charset=UTF-8 X-Cache: MISS from sq76.wikimedia.org X-Cache-Lookup: MISS from sq76.wikimedia.org:3128 X-Cache: MISS from amssq42.esams.wikimedia.org X-Cache-Lookup: MISS from amssq42.esams.wikimedia.org:3128 X-Cache: MISS from amssq39.esams.wikimedia.org X-Cache-Lookup: MISS from amssq39.esams.wikimedia.org:80 Connection: close < !DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">

Bov Bjerg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bov Bjerg

Bov Bjerg (* 1965 in Heiningen) ist ein deutscher Schriftsteller und Kabarettist.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Bov Bjerg studierte Linguistik, Politik- und Literaturwissenschaften in Berlin und Amsterdam. Er ist Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig.

1989 gründete Bjerg mit einigen Studienfreunden die Literaturzeitschrift Salbader. Zwischen 1989 und 1996 rief er mehrere Berliner Lesebühnen ins Leben: Dr. Seltsams Frühschoppen, Mittwochsfazit und die Reformbühne Heim & Welt.

Bei verschiedenen Produktionen des Musikkabaretts Zwei Drittel arbeitete er als Schauspieler, Autor und Koch.

Von 1992 bis 2002 schrieb er für die Berliner Stadtzeitung scheinschlag (im Wechsel mit Hans Duschke) die Kolumne „Nachgefragt“. Von 1997 bis 1998 war Bov Bjerg Redakteur der Satirezeitschrift Eulenspiegel.

Mit der Kurzgeschichte Howyadoin, über „German Hermans“ Abenteuer auf einem amerikanischen Campingplatz nahe einer Eisenbahnlinie und eines US-Bundesgefängnis, gewann er im Jahr 2004 den MDR-Literaturpreis 2004.[1]

Er lebt seit 1984 mit kurzen Unterbrechungen in Berlin.

Auszeichnungen

  • 1996: Gewinner beim Theodor W. Adorno-Ähnlichkeitswettbewerb der Zeitschrift Titanic zusammen mit Horst Evers
  • 2000: Kleinkunstgral Goldener Schoppen
  • 2001: Klagenfurter Literaturkurs
  • 2002: Deutscher Kabarettpreis (Programmpreis) für Mittwochsfazit
  • 2004: Gewinner des MDR-Literaturwettbewerbs

Veröffentlichungen

Anthologien

Kurzgeschichten und Satiren in:

  • Wladimir Kaminer (Hrsg.): Frische Goldjungs. Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-54162-X. 
  • Falko Hennig (Hrsg.): Volle Pulle Leben – Zehn Jahre Reformbühne Heim und Welt. 1. Auflage. Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-54228-4. 

 Commons: Bov Bjerg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  • Homepage von Bov Bjerg
  • Einzelnachweise

    1. Bov Bjerg fragte “Howyadoin” - Das kam an. In: MDR Kultur. 1. Juni 2004. 
    Namensräume
    Varianten
    Aktionen
    © Dieser Artikel zu Bov_Bjerg stammt von Wikipedia und ist lizensiert
    unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu Bov_Bjerg , die Versionsgeschichte
    und die Liste der Autoren einsehen.
    © Dieser Artikel zu stammt von Wikipedia und ist lizensiert
    unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu , die Versionsgeschichte
    und die Liste der Autoren einsehen.