Elektronische Zeitschriftenbibliothek
| Elektronische Zeitschriftenbibliothek | |
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| Gründung: | {{{Gründung}}} |
| Bestand: | Besitznachweise zu mehr als 46.500 elektronischen Zeitschriften |
| Bibliothekstyp: | {{{Bibliothekstyp}}} |
| Ort: | Regensburg |
| Bibliothekssigel: | {{{Sigel-Link}}} |
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| ISIL: | DE-606 |
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| Website: | http://ezb.uni-regensburg.de |
Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) ist eine der umfassendsten, frei zugänglichen bibliografischen Datenbanken einzelner wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften. Die EZB weist mehr als 46.500 Titel[1] zu allen Fachgebieten nach. Die EZB weist erheblich mehr “freie Zeitschriften” nach als das Directory of Open Access Journals in Lund, was auch daran liegt, dass die Aufnahmekriterien für das Directory of Open Access Journals strenger sind als die Kriterien der EZB, nach denen ein Journal als “frei” einzuordnen ist.
Inhaltsverzeichnis |
Anwender und Betreuung
Der kooperative Service von derzeit 528 Bibliotheken, Konsortien und Forschungseinrichtungen,[2] vor allem aus dem deutschen Sprachraum, aber auch aus anderssprachigen Ländern wie z.B. der Tschechischen Republik oder der Slowakei, hat zum Ziel ihren Nutzern einen einfachen und komfortablen Zugang zu elektronisch erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschriften zu bieten. Die technische Betreuung und Entwicklung liegt bei der Universitätsbibliothek Regensburg.
Bedienung
Es werden alle elektronischen wissenschaftlichen Zeitschriften geführt, die einen Zugriff auf den Volltext gestatten. Die Zugänglichkeit wird mit Ampelsymbolen dargestellt. Grün sind allgemein zugängliche Zeitschriften. Gelb sind jeweils lokal lizenzierte Zeitschriften, rot lokal nicht verfügbare Zeitschriften.
Geschichte
1997 wurde die EZB von der Universitätsbibliothek Regensburg mit dem Projektpartner Universitätsbibliothek der Technischen Universität München ins Leben gerufen.
Sonstiges
Ein weiteres Nachweisinstrument, sowohl für elektronische als auch gedruckte Zeitschriften, ist die von der Staatsbibliothek zu Berlin betriebene Zeitschriftendatenbank. In Zukunft ist eine stärkere Zusammenarbeit der EZB und der Zeitschriftendatenbank geplant.[3]
Siehe auch
Quellen
- ↑ Funktionen. Webseite der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek. Abgerufen am 8. Dezember 2009
- ↑ Teilnehmende Einrichtungen. Webseite der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek. Abgerufen am 8. Dezember 2009
- ↑ Ulrike Junger; Reinhard Altenhöner: Die ZDB auf dem Weg zu neuen Diensten. Neue Entwicklungen bei der Zeitschriftendatenbank. In: Bibliotheksdienst 38 Jg. (2004) H. 11
Literatur
- Hutzler, Evelinde: 10 Jahre Elektronische Zeitschriftenbibliothek - Kontinuität und Wandel einer kooperativen Dienstleistung, In: Bibliotheksdienst, 42. Jg., H.2, S.169-181
- Hutzler, Evelinde, Scheuplein, Martin & Petra Schröder: Der schnelle Weg zum Volltext - Einsatz und Nutzung des Verlinkungsdienstes der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek, In: Bibliotheksdienst, 40. Jg., H.3, S.306-313
- Evelinde Hutzler: Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek im Netzwerk Digitaler Bibliotheken. In: Ralph Schmidt (Ed.): Competence in Content, 25. Online-Tagung der DGI, 3. bis 5. Juni 2003 - Proceedings, Frankfurt am Main, S. 381-390. ISBN 3-925474-48-X
- EZB - Elektronische Zeitschríftenbibliothek : 10 Fragen von Bruno Bauer an Evelinde Hutzler, Projektverantwortliche für die EZB an der Universitätsbibliothek Regensburg. In: Medizin - Bibliothek - Information 2002; 2(3): 26-30, (PDF)
HomepageJahresbericht 2006 (PDF, 9 Seiten)
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