Koaxialkabel

Koaxialkabel Schnittmodell:
1. Seele oder Innenleiter
2. Isolation oder Dielektrikum zwischen Innenleiter und Kabelschirm
3. Außenleiter und Abschirmung
4. Schutzmantel

Koaxialkabel, kurz Koaxkabel, sind zweipolige Kabel mit konzentrischem Aufbau. Sie bestehen aus einem Innenleiter (auch Seele genannt), der in konstantem Abstand von einem hohlzylindrischen Außenleiter umgeben ist. Der Zwischenraum besteht aus einem Isolator oder Dielektrikum. Das Dielektrikum kann anteilig oder vollständig aus Luft bestehen (siehe Luftleitung). Meist ist der Außenleiter durch einen isolierenden, korrosionsfesten und wasserdichten Mantel nach außen hin geschützt.

Übliche Koaxialkabel haben einen Außendurchmesser von 2 bis 15 mm, Sonderformen von 1 bis 100 mm. Es gibt auch eine koaxiale Bauform von Freileitungen, die Reusenleitung.

Inhaltsverzeichnis

Aufbau

Flexible Koaxialkabel besitzen meist Innenleiter aus dünnen, geflochtenen oder verseilten Kupferdrähten und Kabelschirme aus ebenfalls geflochtenen Kupferdrähten, wobei der Schirm durch eine Folie ergänzt sein kann. Das Geflecht darf dann einen geringeren Bedeckungsgrad aufweisen. Koaxialkabel für hohe Leistungen oder hohe Schirmungsfaktoren sind mit einem Außenleiter aus dickerem Kupfer-Wellrohr aufgebaut. Semi-Rigid-Kabel für Höchstfrequenzanwendungen haben Außenleiter aus verformbaren Rohren aus Kupfer oder Aluminium mit Außendurchmessern von 1 bis 5 mm.

Querschnitt des RG-213.
Ferritummanteltes und übliches Koaxialkabel RG-58 im Querschnitt.
Koaxialkabel zur Datenübertragung, z. B. für digitale oder analoge Fernsehsignale
Semirigid-Koaxialkabel mit 1,5 Zoll Außenleiterdurchmesser

Sonderformen von Koaxialkabeln verfügen über zwei Innenleiter oder mehrere, koaxial angeordnete Außenleiter. Diese Kabel mit zwei Außenleitern sind unter Bezeichnungen wie Triaxialkabel erhältlich und werden unter anderem in der Videotechnik eingesetzt, wenn die Schirmfunktion zum Beispiel vom Außenleiter getrennt werden soll.

Eine weitere Sonderform ist ein Koaxialkabel mit Ferritummantelung. Die Ferritummantelung wirkt als Gleichtaktdrossel, die ein Gegentaktsignal transformatorisch stützt und auf ein Gleichtaktsignal induktiv dämpfend wirkt. Die Transferimpedanz als Kenngröße der Schirmwirkung wird vom Ferrit nicht beeinflusst, wohl aber die Schirmdämpfung. Näheres dazu findet sich unter dem Stichwort Transferimpedanz

Eine Variante des Koaxialkabels ist das Schlitzkabel, das als langgestreckte Antenne eingesetzt wird. Das Schlitzkabel ist ein Koaxialkabel mit unvollständiger Abschirmung. Sein Außenleiter hat Schlitze oder Öffnungen, durch die über die ganze Länge des Kabels kontrolliert HF-Leistung abgegeben und aufgenommen werden kann.

Einsatzgebiete

Koaxialkabel sind dazu geeignet, im Frequenzbereich von einigen kHz bis zu einigen GHz hochfrequente, breitbandige Signale zu übertragen. Das können hochfrequente Rundfunksignale, Radarsignale oder einfach Meßsignale in einem Prüflabor sein. Auch für Ethernet-Netzwerke wurden bis in die neunziger Jahre Koaxialkabel verwendet. Für einige Anwendungen, zum Beispiel für Mikrophone, wird gelegentlich eine Gleichspannung mit übertragen, um einen Verbraucher mit elektrischer Energie zu versorgen (Phantomspeisung). Koaxialkabel werden zur Übertragung unsymmetrischer Signale eingesetzt; der Außenleiter führt dabei üblicherweise das Referenzpotenzial, nämlich die Masse, der Innenleiter führt die Signalspannung oder bei der Phantomspeisung auch die Versorgungsspannnung.

Physikalische Eigenschaften

In Koaxialkabeln wird die Nutzsignalleistung im Dielektrikum zwischen Innenleiter und Außenleiter übertragen. Mathematisch beschreibt dies der Poynting-Vektor, der im Idealfall ausschließlich im Dielektrikum einen Wert ungleich Null annimmt. In diesem Fall existiert im idealen Leiter keine elektrische Feldkomponente in Wellenausbreitungsrichtung. Im Dielektrikum sind dann für ein transversalelektromagnetisches Feld elektrischer Feldanteil senkrecht zwischen Innen- und Außenleiter, magnetischer Feldanteil zylindrisch um den Innenleiter und Poynting-Vektor senkrecht zu elektrischem und senkrecht zum magnetischen Feldvektor in Leitungslängsrichtung orientiert. Das Koaxialkabel kann bei hohen Frequenzen als Wellenleiter aufgefasst werden, die Oberflächen des metallischen Innen- und Außenleiters dienen als Berandung zur Führung einer elektromagnetische Welle. Da dies meist unerwünscht ist, muss der Umfang des Außenleiters kleiner als die Wellenlänge λ sein. Das begrenzt die Verwendbarkeit von Koaxkabeln bei sehr hohen Frequenzen, weil dann unerwünschte Hohlleitermoden auftreten können.

Der wesentliche Unterschied zwischen einem Koaxialkabel und einem Hohlleiter ist der beim Koaxialkabel vorhandene Innenleiter und dadurch die Beschränkung auf den TEM-Mode der Wellenausbreitung im Kabel.

Koaxialkabel besitzen einen definierten Leitungswellenwiderstand. Er beträgt für die Rundfunk- und Fernsehempfangstechnik üblicherweise 75 Ohm, für andere Anwendungen sind 50 Ohm üblich. Die Dämpfung eines Koaxialkabels wird durch den Verlustfaktor des Isolatorwerkstoffes und den Widerstandsbelag bestimmt. Die Verluste im Dielektrikum, nämlich dem Isolierwerkstoff, werden über dessen Permittivität festgelegt, sie sind ausschlaggebend für den Ableitungsbelag der Leitung. Bei einem Koaxialkabel sind der Abstand zwischen Innenleiter und Außenleiter sowie das Material in diesem Zwischenraum (Dielektrikum) ausschlaggebend für den Leitungswellenwiderstand.

Bei höheren Leistungen und zur Minimierung der Signalverluste kann das Dielektrikum durch dünne Abstandshalter oder Schaumstoff zwischen Innen- und Außenleiter ersetzt werden, der restliche Raum zwischen den Leitern ist mit Luft gefüllt. Luft ermöglicht als Dielektrikum eine annähernd verlustlose Übertragung. Verluste entstehen für luftgefüllte Leitungen fast ausschließlich im Metall der Leitung. Solche Koaxialkabel werden oft mit Außenleitern aus geschlossenem Blech und massiven Innenleitern gefertigt. Sie sind dann jedoch mechanisch wenig flexibel und werden nur bei ortsfesten Installationen verwendet. Beispiele sind die Verbindungsleitungen zwischen Sender und Antenne bei Sendeleistungen ab etwa 100 kW sowie Kabelnetze.

Koaxialkabel bieten durch ihren konzentrischen Aufbau und die Führung des Referenzpotenzials im Außenleiter eine elektromagnetische Schirmwirkung. Die Transferimpedanz ist ein Maß für diese Schirmwirkung und beschreibt die Qualität eines Koaxialkabelschirms.

Parameter eines Koaxialkabels

Zu den wichtigen Parametern eines Koaxialkabels zählen:

  • der Leitungswellenwiderstand (Kabelimpedanz) ZL – er ist von der Leitungslänge unabhängig und für hochfrequente Signale näherungsweise von der Signalfrequenz unabhängig. Der Leitungswellenwiderstand wird in Ohm angegeben. Üblich sind Koaxialkabel mit einem Leitungswellenwiderstand von 50 Ohm (allgemeine HF-Technik) oder 75 Ohm (Fernsehtechnik), selten 60 Ohm (alte Systeme) oder 93 Ohm. Der Wert kann experimentell mithilfe der Zeitbereichsreflektometrie bestimmt werden. Der Leitungswellenwiderstand berechnet sich aus dem Verhältnis des Innendurchmessers D des Außenleiters und dem Durchmesser d des Innenleiters des Kabels und den dielektischen Eigenschaften (Permittivität ) des Isolationsmaterials (Dielektrikum):


mit dem Freiraumwellenwiderstand Zo
Dabei werden in der obigen Formel der Widerstandsbelag R’ und der Ableitungsbelag G’ des Koaxialkabels vernachlässigt.
Ein Berechnungsprogramm findet sich in [1]. Die oben genannte Formel und das Programm vernachlässigen den Ableitungsbelag und den Widerstandsbelag der Leitung. Diese Vereinfachung ist im Hochfrequenzbetrieb zulässig.
  • die Dämpfung pro Länge, angegeben in Dezibel pro Meter oder pro Kilometer – sie hängt von der Frequenz ab. Verlustarme Koaxialkabel besitzen einen möglichst großen Durchmesser, die Leiter sind versilbert (Skin-Effekt), das Dielektrikum ist aus Teflon oder aus geschäumtem Material (hoher Luftanteil). Verlustarme Kabel besitzen eine Isolierstoff-Wendel, um den Innenleiter zu stützen, das Dielektrikum besteht dann vorwiegend aus Luft oder einem Schutzgas (SF6, Schwefelhexafluorid).
100 pF/m
250 nH/m
  • Ausbreitungsgeschwindigkeit und Verkürzungsfaktor. Die maximal mögliche Ausbreitungsgeschwindigkeit ist durch die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum gegeben und beträgt 299.792,458 km/s. Das entspricht rund 30 cm pro Nanosekunde (30 cm/ns). In der Atmosphäre wird die Geschwindigkeit durch die Permittivität der uns umgebenden Luft auf etwa 299.700 km/s reduziert. In Kabeln verringert sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit weiter aufgrund der Permittivität des verwendeten Dielektrikums. Zur Berechnung verwendet man den sogenannten Verkürzungsfaktor, das ist der Kehrwert der Quadratwurzel der Permittivität des Kabeldielektrikums, also . Für das als Kabeldielektrikum oft verwendete Polyethylen (PE) mit ergibt sich ein Verkürzungsfaktor von knapp 0,67. Damit beträgt die Ausbreitungsgeschwindigkeit rund 200.000 km/s und die Verzögerungzeit berechnet sich zu ungefähr 5 ns pro Meter Kabel (zum Vergleich: im Vakuum nur etwa 3,33 ns/m). Ebenfalls weit verbreitet als Isoliermaterial ist Teflon mit einem , was zu einer Verzögerungszeit von etwa 4,7 ns pro Meter führt.
  • Schirmdämpfung in Dezibel oder Transferimpedanz in mOhm/m. Die Schirmdämpfung wird für Leitungen eher nicht verwendet. Die Transferimpedanz ist die übliche Messgröße. Die Messverfahren zur Transferimpedanz sind genormt.

Leistungsanpassung und Reflexionen

Koaxialkabel für Hochfrequenzanwendung sollten im Allgemeinen in Leistungsanpassung betrieben werden. Der Abschlusswiderstand auf beiden Seiten des Kabels sollte möglichst genau dem Leitungswellenwiderstand entsprechen. Wird diese Bedingung nicht eingehalten, bewirken Reflexionen am Leitungsende stehende Wellen auf dem Kabel und erhöhte Verluste. Die Nutzsignale werden dadurch am Leitungsende abgeschwächt, und die Fehlanpassung führt zu Leistungsverlusten bei der Übertragung. Der Grad der Fehlanpassung wird über das Stehwellenverhältnis erfasst (siehe auch Zeitbereichsreflektometrie). Die Anpassung einer Last an den Leitungswellenwiderstand kann durch Transformatoren oder Resonanztransformatoren erfolgen.

Reflexionen und frequenzabhängige Eigenschaften des Dielektrikums verändern auch die Flankensteilheit digitaler Signale (vgl. Dispersion).

Reflexionen entstehen an allen Stellen einer Leitung, an denen sich der Leitungswellenwiderstand ändert, dies trifft zum Beispiel auf ungeeignete Verbindungstellen (Stecker) insbesondere bei höheren Frequenzen zu. Die Verbindung der Kabel untereinander erfolgt über koaxiale Stecker.

Steckverbinder

Aufbau und äußerer Durchmesser sowie der gewünschte Betriebsfrequenzbereich bestimmen die verwendbaren koaxialen Anschlussstücke (siehe HF-Steckverbinder). Dabei unterscheidet man Stecker (engl. „male connector“) und Buchsen (engl. „female connector“). Daneben gibt es auch „geschlechtslose“ Verbinder (Beispiel: APC7). Die Steckverbinder unterscheiden sich durch den Innendurchmesser D des Außenleiters, die Größe und Homogenität ihres Leitungswellenwiderstandes und die verwendeten Isolierstoffe. Diese sowie die Homogenität des Leitungswellenwiderstandes bestimmen die maximale Betriebsfrequenz (Grenzfrequenz) wesentlich. Gängige sind die an Labor- und Funkgeräten und früher an Netzwerkkabeln verwendeten BNC-Steckverbinder. Es gibt sie mit Leitungswellenwiderständen 50 und 75 Ohm.

  • Belling-Lee-Stecker (Kabelfernsehen, terrestrische Antennensteckverbindungen)
  • F-Steckverbinder (Satellitenfernsehen); bei diesen wird der Innenleiter zugleich als Steckerstift verwendet.

Folgende Tabelle listet beispielhaft Steckverbinder mit hoher Grenzfrequenz:

DurchmesserBezeichnungGrenzfrequenz
7,00 mmAPC7, N18 GHz
3,50 mm(SMA)34 GHz
2,92 mmK40 GHz
2,40 mm-50 GHz
1,85 mmV67 GHz
1,00 mmW110 GHz

Kabeltypen

Kabelbezeichnung

  • Beispiel: RG-59/U bedeutet: Radio Guide” - “Number” / “General utility” (veraltete US-Militärnorm)

für Bus-Topologie im Basisband

  • 10BASE5: (10 Mbit/s, Baseband (Basisband), 500 m
    • RG-8 – Thick Ethernet oder YellowCable
      • Leitungswellenwiderstand 50 Ω
      • max. Länge 500 m pro Segment
      • max. 100 Anschlüsse pro Segment
      • min. Abstand der Anschlüsse 2,5 m
      • min. Biegeradius 0,2 m
      • 5-4-3-Regel:
        • max. 5 Segmente
        • max. 4 Repeater
        • max. 3 Segmente mit Rechner-Anschlüssen (populated segments)
      • Durchmesser 1,27 cm)
      • Anschluss der Rechner mit Invasivstecker (auch Vampirklemme, Vampirabzweige oder Vampire Tap genannt)
  • 10BASE2: (10 Mbit/s, Baseband (Basisband), ca. 185 m
    • RG-58 – Thin Ethernet oder CheaperNet
      • Leitungswellenwiderstand 50 Ω
      • max. Länge 185 m pro Segment
      • max. 30 Anschlüsse pro Segment
      • min. Abstand der Anschlüsse 0,5 m
      • min. Biegeradius 0,05 m (=5 cm)
      • 5-4-3-Regel:
        • max. 5 Segmente
        • max. 4 Repeater
        • max. 3 Segmente mit Rechner-Anschlüssen (populated segments)
      • Durchmesser 0,64 cm
      • Anschluss der Rechner mit T-Stück
        • RG-58 U – Innenleiter massives Kupfer
        • RG-58 A/U – Innenleiter Kupferlitze
        • RG-58 C/U – Militärische Spez. von RG-58 A/U

für Stern-Topologie im Basisband

  • ARCNET:
    • RG-62
      • Leitungswellenwiderstand 93 Ω
      • max. Länge 300 m

Breitband

  • zum Beispiel Kabelfernsehen, Sat-TV
    • RG-59
      • Leitungswellenwiderstand 75 Ω
      • Durchmesser 0,25 Zoll (0,64 cm)
  • S-Video-Kabel

Technische Daten

Die technischen Daten einiger ausgewählten Kabeltypen:

BezeichnungAußen​durch​messermin. Biege​radiusLeitungs​wellen​widerstandDämpfung bei 145 MHzDämpfung bei 432 MHzDämpfung bei 1,3 GHzVerkürzungs​faktorSchirmmaß (siehe Hinweis)
RG174A/U2,60 mm15 mm50±2 Ω38,4 dB/100 m68,5 dB/100 m>104,2 dB/100 m0,66 
RG58C/U4,95 mm25 mm50±2 Ω17,8 dB/100 m33,2 dB/100 m64,5 dB/100 m0,66 
RG213/U10,30 mm50 mm50±2 Ω8,5 dB/100 m15,8 dB/100 m30,0 dB/100 m0,6660 dB
Aircell 55,00 mm30 mm50±2 Ω11,9 dB/100 m20,9 dB/100 m39,0 dB/100 m0,82 
Aircell 77,30 mm25 mm50±2 Ω7,9 dB/100 m14,1 dB/100 m26,1 dB/100 m0,8383 dB
Aircom Plus10,30 mm55 mm50±2 Ω4,5 dB/100 m8,2 dB/100 m15,2 dB/100 m0,8585 dB
Ecoflex 1010,20 mm44 mm50±2 Ω4,8 dB/100 m8,9 dB/100 m16,5 dB/100 m0,86>90 dB
Ecoflex 1514,60 mm150 mm50±2 Ω3,4 dB/100 m6,1 dB/100 m11,4 dB/100 m0,86>90 dB
H100010,30 mm75 mm50±2 Ω4,3 dB/100 m
(bei 100 MHz)
9,1 dB/100 m
(bei 400 MHz)
18,3 dB/100 m0,83>85 dB
Hinweis: Die Angabe eines Schirmmaßes ohne Angabe der Frequenz oder der gewählten Bezugsgrößen (z.B. Strom, Spannung oder Feldstärke) ist nicht eindeutig. Die Schirmwirkung einer Koaxialleitung ist üblicherweise stark frequenzabhängig. Näheres über die Schirmwirkung von Koaxialkabeln und deren normgerechte Messung steht im Artikel Transferimpedanz.

Siehe auch

Quellenangaben

  1. http://www.microwaves101.com/encyclopedia/calcoax.cfm Programm zur Berechnung des Leitungswellenwiderstands
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