Liste des UNESCO-Welterbes Asien und Ozeanien

Dies ist die nach Ländern geordnete Liste der UNESCO-Welterbestätten auf dem Kontinent Asien sowie in Ozeanien, wozu die UNESCO auch den Kontinent Australien zählt.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit einem „K“, Stätten des Weltnaturerbes mit einem „N“ markiert.
  • Denkmäler, die sowohl dem Weltkultur- als auch dem Weltnaturerbe angehören, tragen ein „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet einstuft, sind zusätzlich mit einem „(R)“ gekennzeichnet (Rote Liste des gefährdeten Welterbes).


Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Kliff von Bamiyan mit der Nische der zerstörten großen Buddha-Statue

 Afghanistan

 Armenien

 Aserbaidschan

 Australien

B

 Bahrain

 Bangladesch

C

Rapa Nui (Osterinsel)

 Chile

  • 1995 – N – Nationalpark Rapa Nui (Osterinsel)

Für weitere Welterbestätten in Chile siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Amerika)

Chinesische Mauer
Die Longmen-Grotten
Potala-Palast
Himmelstempel
Ein Dialolou in Kaiping

 China

F

 Frankreich

Für weitere Welterbestätten in Frankreich siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa).

G

 Georgien

I

Taj Mahal
Nationalpark Sundarbans
Darjeeling Himalayan Railway

 Indien

Tempelanlage in Borobudur

 Indonesien

 Irak

  • 1985 – K – Ruinen der Partherstadt Hatra
  • 2003 – K(R) Assur
  • 2007 – K(R) Archäologische Stadt von Samarra
Pasargadae

 Iran

Klagemauer in Jerusalem

 Israel

J

Hōryū-ji
Atombombenkuppel

 Japan

Welterbestätten in Japan

 Jemen

Ruinenstätte Petra

 Jordanien

K

 Kambodscha

 Kasachstan

 Kirgisistan

L

 Laos

Byblos

 Libanon

M

 Malaysia

 Mongolei

N

 Nepal

Fiordland

 Neuseeland

 Nordkorea

O

 Oman

  • 1987 – K – Festung Bahla
  • 1988 – K – Festung Bat mit bronzezeitlicher Siedlung Al-Khutm und Totenstadt Al-Ayn
  • 1988 – K – Antike Hafenstadt von Khor Rori
  • 1994 – NWildschutzgebiet in der Wüste Omans (Wiederauswilderungsgebiet der Arabischen Oryx) 1
  • 2000 – K – Weihrauchbäume des Wadi Dawkah und Stätten des Weihrauchhandels in Dhofar
  • 2006 – KAflaj-Bewässerungssystem
1 Die UNESCO strich dieses Gebiet am 28. Juni 2007 von der Liste des Welterbes, da die Regierung von Oman entschieden hatte, die Größe des geschützten Areals um 90 Prozent zu reduzieren. Es handelt sich um die erste Streichung eines Welterbes von der UNESCO-Liste.[1][2]

P

 Pakistan

 Papua-Neuguinea

 Philippinen

R

Baikalsee

 Russland

Für weitere Welterbestätten in Russland siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)

S

 Salomonen

 Saudi-Arabien

  • 2008 – K – Ausgrabungsstätte Al-Hijr
Kandy

 Sri Lanka

Bulguksa

 Südkorea

Ruinen von Palmyra

 Syrien

T

 Thailand

Hattuša

 Türkei

Für Welterbestätten im europäischen Teil der Türkei siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)

 Turkmenistan

U

 Usbekistan

V

 Vanuatu

 Vereinigtes Königreich

Für weitere Welterbestätten im Vereinigten Königreich siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Amerika), Liste des UNESCO-Welterbes (Europa).

Mausoleum von Kaiser Minh Mạng in Huế

 Vietnam

Z

 Zypern

Einzelnachweise

  1. Wildschutzgebiet im Oman verliert Welterbe-Status
  2. Oman’s Arabian Oryx Sanctuary : first site ever to be deleted from UNESCO’s World Heritage List
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