Luxemburg Stadt

HTTP/1.0 200 OK Date: Thu, 23 Dec 2010 13:49:03 GMT Server: Apache Cache-Control: private, s-maxage=0, max-age=0, must-revalidate Content-Language: de Vary: Accept-Encoding,Cookie Last-Modified: Fri, 17 Dec 2010 18:03:05 GMT Content-Length: 97483 Content-Type: text/html; charset=UTF-8 X-Cache: MISS from sq65.wikimedia.org X-Cache-Lookup: HIT from sq65.wikimedia.org:3128 Age: 5817 X-Cache: HIT from knsq27.knams.wikimedia.org X-Cache-Lookup: HIT from knsq27.knams.wikimedia.org:3128 X-Cache: MISS from amssq31.esams.wikimedia.org X-Cache-Lookup: MISS from amssq31.esams.wikimedia.org:80 Connection: close < !DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">

Luxemburg (Stadt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
WappenKarte
Basisdaten
Distrikt:Luxemburg
Kanton:Luxemburg
Fläche:51,73 km²
Einwohner:91.857 [1]
Großraum: 142.033
Ausländeranteil:62,58 %
Website:www.luxembourg-ville.lu
Politik
Wahlsystem:Proporzwahl
Bürgermeister:Paul Helminger (DP)
1. Schöffe:François Bausch (Déi Gréng)
Schöffen:Lydie Polfer (DP)
Simone Beissel (DP)
Xavier Bettel (DP)
Viviane Loschetter (Déi Gréng)
Ansicht
Blick über den Bockfelsen auf die Oberstadt

Die Stadt Luxemburg (frz. Luxembourg, lux. Lëtzebuerg) ist Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt des Großherzogtums Luxemburg. Sie ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts und Kantons. Luxemburg ist ein bedeutender Finanzplatz und gilt neben Brüssel und Straßburg als einer der drei Regierungssitze der Europäischen Union.

Inhaltsverzeichnis

Nachbarn

Luxemburg ist neben Metz, Saarbrücken und Trier ein Zentrum der Großregion Saar-Lor-Lux. Die vier Städte bilden seit 2006 ein grenzüberschreitendes Städtenetz namens Quattropole, das in vielfacher Weise miteinander kooperiert und ein gemeinsames Internet-Portal betreibt. 2007 war Luxemburg zusammen mit Sibiu/Rumänien europäische Kulturhauptstadt und vertritt die Großregion.

Geschichte

Zur Römerzeit wurde das Gebiet der Stadt Luxemburg von zwei Konsularstraßen durchquert. An deren Kreuzung stand ein befestigter Turm. Durch einen Tauschakt mit der Abtei Sankt Maximin in Trier kam das kleine Kastell 963 in den Besitz Graf Siegfrieds, einem nahen Verwandten der Könige Frankreichs und der deutschen Kaiser. Die Gründungs-Sage der Stadt spricht von der Nixe Melusina, die Siegfried veranlasste hier zu bauen und später dessen Frau wurde. Auf dem „Bockfelsen“ ließ Siegfried seine Burg bauen, die den Namen „Lucilinburhuc“ (kleines Kastell) trug und zum ersten Mal in dem besagten Tauschakt erwähnt wird. Aus diesem Namen entwickelte sich später über „Lützelburg“ der heutige Name „Luxemburg“.

In der Vorburg weihte der Trierer Erzbischof Egbert 987 fünf Altäre in der Erlöserkirche (später Michaelskirche). Vor der Kirche, an einer römischen Straßenkreuzung, entstand ein Markt, um den herum sich die Stadt entwickelte.

Ende des 11. Jahrhunderts besaß die Burg einen Wohnturm und unterhalb der Burg gründeten die Grafen 1083 ihre Hausklöster, die Münsterabtei, die die Stadtschule beherbergte und in der sich die letzte Ruhestätte jener Grafen befindet, die sich im Siegel der Gründungsurkunde zum ersten Mal als Grafen von Luxemburg bezeichneten.

Während unterhalb der Burg am Flüsschen Alzette ein Handwerkerviertel entstand, in dem Anfang des 14. Jahrhunderts ein Hospiz gegründet wurde, dehnte sich im 12. Jahrhundert die Oberstadt, die seit dem 10. Jahrhundert durch einen Schutzwall befestigt war, nach Westen hin aus.

Um die neue Nikolauskirche entstand ein Stadtviertel mit eigenem Markt, dem Novum Forum. Um dieses Viertel in die Stadtbefestigungen einzubeziehen, wurde Ende des 12. Jahrhunderts mit dem Bau einer Ringmauer begonnen, die ein Stadtgebiet von 5 Hektar umschloss.

Aus der ursprünglichen Burgsiedlung hat sich in dieser Zeit eine Stadt entwickelt, die 1244 von Gräfin Ermesinde die Freiheitsrechte verliehen bekam. Es handelte sich wohl um eine Ausdehnung der Rechte und Pflichten auf das gesamte Stadtgebiet, die ihr Vater, Graf Heinrich von Namur-Luxemburg, ursprünglich den Bewohnern des Neubauviertels an der Nikolauskirche möglicherweise mündlich zugesichert hatte.

Um 1340 wurde unter der Herrschaft von Johann dem Blinden mit dem Bau der großen mittelalterlichen Ringmauer begonnen, deren Verlauf die Oberstadt bis ins 19. Jahrhundert hinein vom Umland trennte.

1354 wurde Luxemburg Herzogtum. 1443 wurde die Stadt von Burgundertruppen unter Philipp dem Guten eingenommen.

Luxemburg wurde Teil der burgundischen, später der spanischen und österreichischen Niederlande. Die Stadt wurde ab dem 16. Jahrhundert zu einer der stärksten Festungen Europas, dem „Gibraltar des Nordens“ ausgebaut (Baumeister: Vauban). In der Festung wechselten sich Burgunder, Spanier, Franzosen, dann wieder Spanier, Österreicher, dann wieder Franzosen und Preußen ab. Sie war ab 1714 Teil der Österreichischen Niederlande; in den folgenden 80 Jahren wurden die äußeren Befestigungsanlagen weiter stark ausgebaut, um einen möglichen französischen Angriff zu verhindern. Am 6. Juni 1795 kapitulierte die Stadt im ersten Koalitionskrieg wegen zu Ende gegangener Vorräte nach siebenmonatiger Belagerung vor den französischen Revolutionstruppen.[2]

Ab dem 17. Jahrhundert entstanden die Kasematten und Minengänge, das sind in den Felsen gehauene oder gemauerte Gänge von insgesamt 23 km Länge und eingewölbte, bombensichere Räume. Sie dienten als Artilleriestellungen, beherbergten vor Bombeneinschlag zu schützende Einrichtungen und erlaubten im Notfall die weiter entfernten Festungsteile unterirdisch zu erreichen. Noch heute sind 16 km dieser Anlage zugänglich.

Bei der Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress wurde unter anderem ein vergrößerter Niederländischer Staat erschaffen, der im Wesentlichen die heutigen Niederlande und das heutige Belgien umfasste. Einerseits sollte der niederländische König für die an Großbritannien abgetretenen Kolonien entschädigt werden, andererseits sollte dieser neue Staat als Pufferzone gegen ein mögliches wiedererstarktes Frankreich dienen. Luxemburg erhielt einen Sonderstatus als Großherzogtum. Es wurde durch den niederländischen König in Personalunion regiert, gehörte aber als militärisch wichtige Region offiziell dem Deutschen Bund an, so dass die Stadt zur Bundesfestung ausgebaut werden konnte und eine preußische Garnison erhielt.

Die Londoner Konferenz erklärte nach der Luxemburgkrise Luxemburg 1867 für neutral, die preußischen Truppen zogen ab und die Festung wurde geschleift.

Von 1914 bis 1918 genauso wie von 1940 bis 1944 wurde Luxemburg von deutschen Truppen besetzt. Nach der deutschen Besetzung am 10. Mai 1940 unterstand das Großherzogtum als CdZ-Gebiet Luxemburg seit dem 2. August 1940 einem von Deutschland eingesetzten Chef der Zivilverwaltung. Danach wurde die Stadt Luxemburg vorläufig von einem deutschen Verwaltungskommissar geleitet. Zum 1. Dezember 1940 wurde die Stadt Luxemburg als deutscher Stadtkreis der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, mit einem deutschen Oberbürgermeister an der Spitze. Zum 1. April 1943 wurden aus dem Landkreis Esch, dem früheren Distrikt Luxemburg, die Gemeinden Hesperingen (teilweise), Niederanven (teilweise), Strassen und Walferdingen in den Stadtkreis Luxemburg eingegliedert. Mit der Befreiung durch US-amerikanische Truppen im September 1944 endete die deutsche Okkupation.

Wegen seiner Lage, seiner Geschichte, aber auch wegen seiner Größe ist Luxemburg, als eines der Gründungsmitglieder der EU, Sitz zahlreicher wichtiger Organe und Behörden der Union, die sich im Stadtteil Kirchberg ansiedelten. Die Stadt gilt somit als eine der Hauptstädte der Europäischen Union. Ab den 1960er Jahren entwickelte sich die Stadt daneben zu einem der größten internationalen Finanzplätze.

Seit 1979 erscheint als Stadtzeitschrift Ons Stad. Nach dreißig Jahren Bestehen ist ihr gesamtes Archiv online verfügbar und stellt damit eine einzigartige Dokumentation der Stadtgeschichte dar.

Stadtbild

Die Stadt Luxemburg setzt sich aus 24 Stadtvierteln (Bezirken) zusammen: Beggen, Belair, Verlorenkost, Bonneweg, Zentrum (Kern der ehemaligen Festung), Cents(-Fetschenhof), Cessingen, Clausen, Dommeldingen, Eich, Gare (Bahnhofsviertel), Gasperich, Grund, Hamm, Hollerich, Kirchberg, Limpertsberg, Merl, Mühlenbach, Neudorf-Weimershof, Pfaffenthal(-Siechenhof), Pulvermühle, Rollingergrund, Weimerskirch.

In der Hauptstadt findet man neben Einkaufsstraßen wie die Groussgaass auch mehrere Theater. Der Place d’Armes (fertig gestellt 1671, 1986 neu angelegt) ist im Sommer ein Treffpunkt für Jung und Alt.

Das Stadtbild wird geprägt durch das Petruss-Tal. Es ist Spaziergängern vorbehalten und grenzt die Oberstadt vom Bahnhofsviertel ab.

Auf Rives de Clausen, dem Gelände der ehemaligen Mousel-Brauerei, ist ein neues Zentrum für Freizeitangebote und Büros am Entstehen.[3]

In Hamm befinden sich ein deutscher und ein amerikanischer Soldatenfriedhof mit Gefallenen aus dem Zweiten Weltkrieg. Dort hat auch der amerikanische Panzergeneral George Patton seine letzte Ruhestätte gefunden.

Einwohnerentwicklung

Die Stadt Luxemburg ist mit ihren nördlichen und westlichen Vororten (Bereldange, Walferdange, Strassen) nahtlos verwachsen. Der Großraum der Stadt Luxemburg bildet eine großstädtische Agglomeration mit über 140.000 Einwohnern. Luxemburg hat Bedeutung als Hauptstadt der Europäischen Union. Trotz seiner geringen Einwohnerzahl wird es daher nach den Kriterien der GaWC-Studien auf einer Stufe neben Berlin und anderen großen Städten als Weltstadt (Beta-World-City) genannt.[4]

JahrEinwohner
198476.705
198576.354
198676.436
198775.979
198875.938
198976.045
199075.902
199175.544
199275.605
199375.589
JahrEinwohner
199475.213
199575.852
199676.281
199777.042
199878.020
199978.713
200079.713
200180.939
200281.659
200382.489
JahrEinwohner
200483.226
200585.100
200685.908
200786.977
200888.194

Stichtag jeweils 1. Juli

Quelle: Einwohnermeldeamt der Stadt Luxemburg

Kultur

Die Stadt Luxemburg wurde gemeinsam mit der Großregion und der rumänischen Stadt Sibiu (Hermannstadt) für das Jahr 2007 zur Kulturhauptstadt Europas gewählt („Luxemburg und Großregion – Kulturhauptstadt Europas 2007“). Über 600 Projekte und Einzelveranstaltungen wurden für dieses europäischen Kulturjahr in der gesamten Großregion (Luxemburg, Lothringen, Saarland, westliches Rheinland-Pfalz, Wallonie) kreiert und im Verlauf des Kulturjahres angeboten. Kristallisationspunkt des Kulturjahres waren zwei Rotunden, die früher als Lokschuppen dienten und für das Festjahr zu einem neuen Kultur- und Veranstaltungszentrum, insbesondere für Jugendliche, umgebaut wurden. Das offizielle Logo des Kulturjahres war ein „Blauer Hirsch“, der in zahlreichen Variationen das Stadtbild sowie die gesamte Großregion durchzog.

Am 1. Mai 2010 wird die Villa Vauban nach Umbauarbeiten wieder eröffnet mit einer Ausstellung niederländischer Gemälde aus dem 17. Jahrhundert.[5]

Sehenswürdigkeiten

Stadtteil Grund mit Alzette und Oberstadt
Großplastik “Gaukler” von Benedicte Weis (1987) am Place du Théatre

Die Kathedrale Notre Dame (auch Kathedrale unserer lieben Frau genannt) ist eine spätgotische Kathedrale. Sie wurde 1613–1617 durch die Jesuiten errichtet und 1870 zur Kathedrale erhoben. In ihr wird jedes Jahr die Muttergottesoktave gefeiert, eine Wallfahrt zu Ehren der Mutter Gottes, der Schutzpatronin der Stadt Luxemburg.

1994 wurden die Festungsreste und die Altstadt in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Weitere Sehenswürdigkeiten:

Veranstaltungen

  • Schobermesse (Schueberfouer) im August jedes Jahres
  • Jazz-Festival (Blues’n’Jazzrallye) im Juli jedes Jahres
  • Luxembourg International Military Tattoo alle zwei Jahre im Mai

Wirtschaft

Verwaltungssitz ArcelorMittal

Seit den Zeiten der industriellen Revolution wird im Großherzogtum Luxemburg Eisen verhüttet und Stahl produziert, wofür die im Süden des Landes gelegenen Eisenerzvorkommen verantwortlich sind. Gemessen an der Einwohnerzahl produziert das Land die weltweit größte Menge an Stahl pro Kopf, was jedoch nicht mehr an der Erzverhüttung, sondern am Recycling von Alteisen und Stahl in bestehenden Anlagen liegt.

Noch heute ist Luxemburg Firmen- und Verwaltungssitz des fusionierten und weltweit größten Stahlherstellers Arcelor Mittal. Er entstand 2007 durch die Fusion des einstmals selbständigen multinationalen Stahlunternehmens Arcelor und des indischen Stahlherstellers Mittal Steel. Die Verwaltung residiert in einem repräsentativen neoklassizistischen Gebäude in der Avenue de la Liberté, dem größten Boulevard der Landeshauptstadt.

Ein weiterer primärer Wirtschaftszweig des Großherzogtums ist das Bankengewerbe, welches sich durch die zentrale Lage und eine günstige Steuer- und Finanzpolitik in den Nachkriegsjahren entwickelt hat und hauptsächlich in den Stadtteilen Kirchberg und Zentrum der Hauptstadt angesiedelt ist.

Auch das Touristengewerbe gewinnt in der historisch bedeutenden Stadt immer mehr an Einfluss.

Verkehr

Straßenverkehr

siehe Straßenverkehr in Luxemburg

In der Stadt gibt es 22 Parkhäuser;[6] das am 29. Juli 2005 eingeführte dynamische Parkleitsystem gibt Auskunft über den aktuellen Belegungsgrad.[7] Die innerstädtische Begrenzung auf zwei Stunden Parkzeit soll für eine permanente Rotation sorgen und dem Langzeitparken entgegenwirken. Die zentral gelegenen Parkhäuser Aldringen, Knuedler und Theater sind in Spitzenstunden meist überlastet. Es sind unterschiedliche Parkzonen vorgesehen sowie Sondererlaubnisse für Anwohner und andere spezifische Gruppen.[8] CALL2PARK ist ein System, das Parktickets per Handy oder SMS zu zahlen erlaubt.[9] Ein Verkehrsinfo ist online abrufbar.[10]

Darüber hinaus gibt es ein ausgebautes Netz von Buslinien, die Bahnhöfe und die in der Peripherie gelegenen P+R-Plätze (Bouillon: 2.600 Stellplätze, Kockelscheuer: 600, Süd: 720, Kirchberg: 235, Beggen: 200) miteinander verknüpfen.[11]

Schienenverkehr

Im Bahnhof Luxemburg treffen diverse Eisenbahnstrecken zusammen, u.a.

  • Bahnstrecke Lüttich-Luxemburg
  • Luxemburg – Bettembourg – (französische Grenze) – Thionville/Frankreich – Metz
  • Luxemburg – Kleinbettingen – (belgische Grenze) – Arlon/Belgien – Brüssel
  • Luxemburg – Pétange – Rodange – (belgische / französische Grenze)
  • Bahnstrecke Luxemburg-Wasserbillig
  • Luxemburg – Alzingen – Oetrange

Der Bahnhof Luxemburg ist an das InterCity-Netz der Deutschen Bahn AG angeschlossen und Endpunkt der Linie 35 von Norddeich Mole. Siehe auch Liste der InterCity-Bahnhöfe. Darüber hinaus besteht Anschluss an das TGV-Netz der staatlichen französischen Bahngesellschaft SNCF mit direkten Verbindungen nach Paris.

Bis 2010 soll dazu noch eine Hochgeschwindigkeitsverbindung mit den beiden anderen EU-Hauptstädten Brüssel und Straßburg, die sogenannte Eurocaprail, kommen.

Luftverkehr

Der Flughafen Luxemburg ist der zentrale Flughafen von Luxemburg, 6 km entfernt von der Stadt Luxemburg. Luxemburg-Findel International ist der einzige internationale Flughafen von Luxemburg (Staat) und er ist der einzige Flughafen im Staat mit einer asphaltierten Startbahn. Am Flughafen befinden sich zwei Terminals.

siehe entsprechender Abschnitt im Lemma Luxemburg (Staat).

Söhne und Töchter der Stadt

Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten

  • Franz Liszt (1811–1886), gab hier am 19. Juli 1886 anlässlich eines Besuches bei seinem Freund, dem ungarischen Maler Mihály Munkácsy, im ehemaligen Kasino sein letztes Konzert
  • Heinrich Oberhoffer (1824–1885), Komponist, Musikwissenschaftler, Instrumentalpädagoge, Kathedralorganist
  • Carlo Hommel (1953–2006), Kathedralorganist

Städtepartnerschaften

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Zahl der Luxemburger in der Hauptstadt steigt wieder leicht an. Luxemburger Wort, 25. Februar 2010.
  2. retro|bib - Seite aus Brockhaus’ Konversationslexikon: Französische Revolutionskriege
  3. asc, Rives de Clausen: Der Vorhang fällt. (Link nicht mehr abrufbar) Tageblatt. Zeitung fir Lëtzebuerg, 6. Mai 2010.
  4. www.Iboro.ac.uk/gawc/world2008t.html
  5. Villa Vauban“ - Klassische Kunst in moderner Hülle. Luxemburger Wort, 12. April 2010.
  6. Liste der Parkplätze
  7. Guidage parking.
  8. Parken in der Stadt.
  9. Commandez un ticket de parking avec votre téléphone mobile (par SMS ou appel vocal).
  10. Verkehrsinfo: Kurzzeitbaustellen, Langzeitbaustellen, Veranstaltungen.
  11. Buslinien der Stadt Luxemburg.

 Commons: Luxembourg City – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

49.6113888888896.1308333333333
Namensräume
Varianten
Aktionen
© Dieser Artikel zu Luxemburg_(Stadt) stammt von Wikipedia und ist lizensiert
unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu Luxemburg_(Stadt) , die Versionsgeschichte
und die Liste der Autoren einsehen.
© Dieser Artikel zu stammt von Wikipedia und ist lizensiert
unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu , die Versionsgeschichte
und die Liste der Autoren einsehen.