Monfalcone

Monfalcone
Datei:Monfalcone-Stemma.png
Staat:Italien
Region:Friaul-Julisch Venetien
Provinz:Gorizia (GO)
Koordinaten:45° 48′ N, 13° 32′ O45.813.5333333333337Koordinaten: 45° 48′ 0″ N, 13° 32′ 0″ O
Höhe:m s.l.m.
Fläche:20 km²
Einwohner:27 640 (2007)
Bevölkerungsdichte:1382 Einw./km²
Postleitzahl:34074
Vorwahl:0481
ISTAT-Nummer:031012
Demonym:Monfalconesi
Schutzpatron:Mutter Gottes
Website:Monfalcone
Satellitenbild von Monfalcone und dem Fluss Isonzo

Monfalcone (furlanisch Monfalcon, slowenisch Tržič, deutsch veraltet Falkenberg oder auch Neumarkt) ist eine Stadt in der Provinz Gorizia in Italien. Der Ort liegt zwischen Triest und Grado.

Inhaltsverzeichnis

Lage und Daten

Monfalcone hat 27.640 Einwohner[1] und eine Fläche von 20 km². Die Ortsteile sind Archi, Aris, Crosera, Lisert, Marina Julia, Marina Vecchia, Panzano, Pietrarossa, La Rocca, San Polo, Schiavetti, Cima di Pietrarossa, Bagni und Serraglio. Die Nachbargemeinden sind Doberdò del Lago, Duino-Aurisina (TS), Ronchi dei Legionari und Staranzano.

Geschichte

Seit dem Jahr 1908 haben sich in der Stadt große Werften angesiedelt, die Monfalcone als Stadt der Werften bekannt machten. Eine der ersten war die Werft Cantiere Navale Triestino, die unter anderem für die Austro-Americana herstellte. Die Firma Fincantieri baut heute in Monfacone vorwiegend Kreuzfahrtschiffe, die mit zu den größten der Welt zählen.

Während des Ersten Weltkriegs kam es in der Stadt zu mehreren Schlachten am Isonzo, wobei hunderttausende italienische und österreichische Soldaten starben. Unter den Toten war auch der italienische Architekt Antonio Sant’Elia.

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

  • Marko Simić: Auf den Spuren der Isonzofront, Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt-Laibach-Wien 2004; ISBN 3-85013-884-4

Einzelnachweise

  1. ISTAT, Stand am 31. August 2007

Weblinks zu zu

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