Nobelium
| Eigenschaften | |||||||||||||||||||||||||
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| Allgemein | |||||||||||||||||||||||||
| Name, Symbol, Ordnungszahl | Nobelium, No, 102 | ||||||||||||||||||||||||
| Serie | Actinoide | ||||||||||||||||||||||||
| Gruppe, Periode, Block | Ac, 7, f | ||||||||||||||||||||||||
| Aussehen | |||||||||||||||||||||||||
| CAS-Nummer | 10028-14-5 | ||||||||||||||||||||||||
| Atomar | |||||||||||||||||||||||||
| Atommasse | 259 u | ||||||||||||||||||||||||
| Atomradius (berechnet) | () pm | ||||||||||||||||||||||||
| Elektronenkonfiguration | (Rn) 5f14 7s2 | ||||||||||||||||||||||||
| Elektronen pro Energieniveau | |||||||||||||||||||||||||
| Physikalisch | |||||||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand | fest | ||||||||||||||||||||||||
| Dichte | |||||||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt | 1100 K (827 °C) | ||||||||||||||||||||||||
| Chemisch | |||||||||||||||||||||||||
| Oxide (Basizität) | |||||||||||||||||||||||||
| Normalpotential | |||||||||||||||||||||||||
| Elektronegativität | (Pauling-Skala) | ||||||||||||||||||||||||
| Isotope | |||||||||||||||||||||||||
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||||||||
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| weitere Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||||||||
| Radioaktivität | |||||||||||||||||||||||||
Radioaktives Element | |||||||||||||||||||||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||||||||||||||||||
Nobelium (Symbol No) ist ein relativ kurzlebiges radioaktives chemisches Element mit der Ordnungszahl 102. Es wurde nach Alfred Nobel benannt und gehört zur Reihe der Actinoide bzw. zu den Transuranen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Über eine Entdeckung wurde erstmals 1957 von einer Wissenschaftler-Arbeitsgruppe vom Argonne National Laboratory, Chicago, USA, Atomic Energy Research Establishment, Harwell Großbritannien, Nobel Institute of Physics Stockholm, Schweden berichtet. 1958 meinten Albert Ghiorso, Torbjorn Sikkeland, John R. Walton und Glenn T. Seaborg in Berkeley das 254No entdeckt zu haben. Ferner meldete im gleichen Jahr eine sowjetische Gruppe um G. N. Flerov die Entdeckung von ?No. 1964 wurde aus Dubna die Herstellung von 256No gemeldet. Aber erst 1968 wurden in Berkeley aus 249Cf und 12C ca. 3000 Atome 255No erzeugt.[2][3]
Eigenschaften
In seinen Verbindungen tritt die Oxidationszahl +2 gegenüber +3 häufiger auf.
Einzelnachweise
- ↑ In Bezug auf ihre Gefährlichkeit wurde die Substanz von der EU noch nicht eingestuft, eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
- ↑ Arnold F. Holleman, Nils Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie, 102. Auflage, de Gruyter, Berlin 2007, S. 1954; ISBN 978-3-11-017770-1.
Commons: Nobelium – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
- Nobelium im „Periodensystem für den Schulgebrauch“ mit Abbildungen
- Los Alamos National Laboratory – Nobelium (engl.)
- WebElements.com – Nobelium (engl.)
- EnvironmentalChemistry.com – Nobelium (engl.)
- C&EN: It’s Elemental: The Periodic Table – Nobelium (engl.)
- Origins of the Element Names – Nobelium #102, the discovery (Im Web.Archive.org) (engl.)
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