Popping

Wikipedia:Hauptseite
Dieser Artikel befasst sich mit dem Tanzstil Popping. Für die Gitarrenspielweise Slapping and Popping siehe Slaptechnik.

Poppingtänzer Stefan Bootin
The Poppin Boogaloo Princess Jo-Dance

Popping ist eine spezielle Bewegung im Breakdance, da Breakdance als Oberbegriff von den Medien in den USA anfangs der 1980er Jahre eingeführt wurde, um den oder die neuen Tanzstile B-Boying, Popping sowie Locking zu beschreiben. Dabei werden die Bewegung „mechanisch“, ähnlich einem Roboter bzw. das Popping (Muskelkontraktion und -entspannung), ausgeführt [1] . Er entwickelte sich in den frühen 1970er Jahren durch Boogaloo Sam. Weltweit berühmt wurde Popping durch Michael Jackson bzw. das Smurfen oder den Backslide, der von den Medien bei Michael Jackson in Moonwalk umbenannt wurde, außerdem durch den Film Breakin’ (Boogaloo Shrimp und Shabba-Doo). Heute umfasst die Tanzform mehrere Stilrichtungen, Techniken und Tanzrichtungen u. a. Tutting, Roboting, Hitting, Strobing, da der Einfluss auf die Form durch das vermehrte Interesse stieg. Die bekannteste Formation, die diese Tanzstile anwendet, sind die Electric Boogaloo. Popping wird wie B-Boying zur Hip-Hop- und Funkkultur getanzt. Einige der herausragendsten Tänzer sind Boogaloo Sam, Poppin Pete, Suga Pop, Mr. Wiggles, Boogaloo Shrimp und Shabba-Doo, Mr.Animation, Rolf Lauener, David Elsewhere, Nam Hyun Joon und Skeeter Rabbit (R.I.P).

Es gibt eigentlich keine verlässlichen Quellen über die Wurzeln, da der Tanz auf der Straße bzw. in Clubs oder auf Housepartys durch junge Menschen entstand, die es liebten, zu Funk Musik zu tanzen. Allerdings gibt es bestimmende Schritte, die den Tanz ausmachen, die jeder aber neu interpretieren bzw. sein Feeling mit einbringen kann.

Weblinks zu zu

Einzelnachweise

  1. Electric Boogaloos. “Funk Styles” History & Knowledge. Abgerufen am 15. Mai 2007.
© Diese Definition / dieser Artikel zu Popping stammt von Wikipedia und ist lizensiert unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu Popping , die Versionsgeschichte und die Liste der Autoren einsehen.
© Dieser Artikel zu stammt von Wikipedia und ist lizensiert
unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu , die Versionsgeschichte
und die Liste der Autoren einsehen.