Thorium

Eigenschaften
Allgemein
Name, Symbol, OrdnungszahlThorium, Th, 90
SerieActinoide
Gruppe, Periode, BlockAc, 7, f
Aussehensilbrig weiß
CAS-Nummer7440-29-1
Massenanteil an der Erdhülle11 ppm[1]
Atomar
Atommasse232,0381 u
Atomradius (berechnet)180 () pm
Kovalenter Radius165 pm
Elektronenkonfiguration[Rn] 6d2 7s2
Elektronen pro Energieniveau2, 8, 18, 32, 18, 10, 2
1. Ionisierungsenergie578 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie1110 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie1930 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie2780 kJ/mol
Physikalisch
Aggregatzustandfest
Modifikationen2
Kristallstrukturkubisch flächenzentriert
Dichte11,724 g/cm3 [2]
Mohshärte3,0
Schmelzpunkt2028 [2] K (1755 °C)
Siedepunkt5061 [2] K (4788 °C)
Molares Volumen19,80 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme514,4 kJ/mol
Schmelzwärme16,1 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit2490 (long.)
1560 (trans.) m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität120 J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit6,53 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit54 W/(m · K)
Chemisch
Oxidationszustände4,3,2
Elektronegativität1,3 (Pauling-Skala)
Isotope
IsotopNHt1/2ZMZE MeVZP
227Th

in Spuren

18,72 dα6,146223Ra
228Th

in Spuren

1,9131 aα5,520224Ra
229Th

{syn.}

7880 aα5,168225Ra
230Th

in Spuren

75.380 aα4,770226Ra
SF (10−11 %)
231Th

in Spuren

25,52 hβ0,389231Pa
α (10−8 %)4,213227Ra
232Th

100 %

1,405 · 1010 aα4,083228Ra
SF (10−9 %)
233Th

{syn.}

22,3 minβ1,245233Pa
234Th

in Spuren

24,10 dβ0,273234Pa
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung [3]
keine Einstufung verfügbar
R- und S-SätzeR: siehe oben
S: siehe oben
weitere Sicherheitshinweise
Radioaktivität

Radioaktives Element
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Thorium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Th und der Ordnungszahl 90. Es gehört zur Gruppe der Actinoide (7. Periode, f-Block) und wurde benannt nach dem germanischen Gott Thor.

Ähnlich wie Uran kann auch Thorium in Kernkraftwerken als Primärenergiequelle genutzt werden.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Hans Morten Thrane Esmark fand 1828 auf der norwegischen Insel Løvøya (Løvø), in der Nähe der Ortschaft Brevik im Langesundfjord ein schwarzes Mineral. Er übergab diese Probe seinem Vater Jens Esmark, einem führenden norwegischen Professor für Geologie. Esmark konnte diese Probe keinem bisher bekannten Mineral zuordnen und sandte die Probe, in der er eine unbekannte Substanz vermutete, an den schwedischen Chemiker Jöns Jakob Berzelius. Der stellte dann im gleichen Jahr fest, dass dieses Mineral (Thorit) zu nahezu 60 % aus einem neuen Oxid (Thoriumdioxid) bestand. Das dem Oxid zugrunde liegende Metall benannte er nach dem Gott Thor Thorium.[4][5] Die Entdeckung des neuen Minerals veröffentlichte Berzelius 1829.[6]

Bereits 1815 hatte Berzelius eine Gesteinsprobe, die er für ein neues Mineral hielt. Er ordnete dieses Mineral einem neuen Oxid zu und nannte das dazugehörige Metall nach dem skandinavischen Gott des Donners Thor. 1824 stellte es sich jedoch heraus, dass dieses vermeintliche neue Mineral (Xenotim) Yttriumphosphat war.[5]

1898 entdeckten Marie Curie[7] und Gerhard Schmidt (1865–1949)[8] zeitgleich die Radioaktivität von Thorium.[9]

1914 gelang Lely und Hamburger erstmals die Reindarstellung des Metalls.[10][11]

Vorkommen

Monazitsand

Thoriumverbindungen finden sich häufig in Monazitsanden ((Ce,La,Nd,Th)[PO4], 4–12 % Thoriumdioxid ThO2) und in dem mit Zirkon isomorphen Mineral Thorianit ((Th,U)O2) sowie in Thorit (ThSiO4). Auch Titanit und Zirkon selbst enthalten geringere Mengen Thorium.

In der Erdkruste kommt Thorium in Mengen zwischen 7 und 13 mg Thorium pro kg vor; damit ist es etwa doppelt bis dreimal so häufig wie Uran. Generell ist das Element aufgrund seines lithophilen Charakters in geringen Mengen in fast allen silikatischen Gesteinen vertreten.[12]

Das radioaktive Metall wird in Australien, Norwegen, Sri Lanka, Kanada, USA, Indien, Lappland und Brasilien abgebaut. Stille Vorkommen von ca. 800.000 Tonnen liegen in der Türkei, überwiegend in der Provinz Eskişehir im Landkreis Sivrihisar. Die weltweiten Gesamtreserven an förderwürdigem Thoriumdioxid werden auf eine Million t geschätzt.[12] Die Knochen eines Menschen enthalten zwischen 0,002 und 0,012 mg Thorium pro kg Knochenmasse. Täglich werden durch Nahrung und Wasser ca. 0,05 bis 3 μg aufgenommen.[13]

Eigenschaften

Reines Thorium ist ein silberweißes Metall, das an der Luft bei Raumtemperatur stabil ist und seinen Glanz für einige Monate behält. Ist es mit seinem Oxid verschmutzt, läuft es langsam an der Luft an und wird grau und schließlich schwarz. Die physikalischen Eigenschaften von Thorium hängen stark von seiner Verschmutzung durch sein Oxid ab. Die reinsten Sorten enthalten oft einige zehntel Prozent Thoriumdioxid. Es ist aber auch hochreines Thorium verfügbar. Reines Thorium ist weich, sehr dehnbar, kann kalt gewalzt und gezogen werden. Thorium ist polymorph mit 2 bekannten Modifikationen. Bei über 1.400 Grad Celsius wandelt es sich von einer kubisch flächenzentrierten zu einer kubisch raumzentrierten Struktur um. Von Wasser wird Thorium nur sehr langsam angegriffen, es löst sich auch in den meisten verdünnten Säuren (Fluss-, Salpeter, Schwefelsäure) und in konzentrierter Salz- und Phosphorsäure nur langsam. In rauchender Salpetersäure und Königswasser löst es sich gut. Pulverförmiges Thorium oder Späne sind an der Luft sehr leicht beim Erhitzen selbstentzündlich. Thorium verbrennt an der Luft, wenn es erhitzt wird, mit weißer, hell leuchtender Flamme.

Darstellung

Thorium wird aus Thoriumoxid gewonnen. Dazu wird Thoriumoxid mit Calcium in Form von Pulver oder Spänen im Ofen unter Argon-Atmosphäre oder im Vakuumofen reduziert. Eine Reduktion mit Wasserstoff (wie bei anderen Metallen sonst üblich) ist aufgrund der Hydridbildung nicht möglich. Anschließend wird der Kuchen in Flusssäure gewaschen und das Thoriummetall abfiltriert.

Isotope und Zerfallsreihe

Thorium ist ein Reinelement. In der Natur kommt fast nur das Isotop mit der längsten Halbwertszeit 232Th vor. Weil 232Th lange für den Anfang einer der natürlich vorkommenden Zerfallsreihen gehalten wurde, ist diese nach ihm benannt worden. Die Zerfallsprodukte des natürlich vorkommenden Thoriums-232 sind in folgender Reihenfolge:

Für die komplette Zerfallsreihe bis zu ihrem Anfang siehe: Thorium-Reihe.

Siehe: Liste der Thoriumisotope

Verwendung

Glühlicht

Thorium wurde in Form seines Oxides für die Herstellung von Glühstrümpfen verwendet. Diese Glühstrümpfe stellte man her, indem man Stoffgewebe mit einer Lösung aus 99 % Thoriumnitrat und 1 % Cernitrat tränkte und dann anzündete. In der Hitze zerfiel das Thoriumnitrat in Thoriumoxid und nitrose Gase. Hierbei blieb eine zerbrechliche Struktur zurück, die in der Gasflamme ein weißes Licht abgab. Dieses Leuchten hatte nichts mit der sehr schwachen Radioaktivität des Thoriums zu tun, sondern ist ein gewöhnliches Glühen durch die Hitze der Gasflamme. Aufgrund der Radioaktivität ist man inzwischen zu anderen Materialien übergegangen.

Kernenergiegewinnung

In Thorium-Hochtemperaturreaktoren wie dem THTR-300 wird Thorium zur Herstellung des Uranisotops 233U verwendet: Aus Thorium 232Th wird durch Neutronenbestrahlung 233Th erbrütet; dieses zerfällt über Protactinium 233Pa in Uran 233U. Inzwischen wird eine Technologie entwickelt, um auch in Druckwasserreaktoren diese Reaktion durchzuführen. Ziel ist die Atommüll-Menge zu reduzieren.[14] Das entstandene 233U ist spaltbar und wird von den Reaktoren verbraucht.

Die Zeitangaben sind Halbwertszeiten.

Da Thorium wesentlich häufiger als Uran, erst recht als das natürliche spaltbare Isotop 235U, ist, wird dieser Prozess nach der zu erwartenden Abnahme der weltweiten Uranvorräte möglicherweise in Zukunft eine wichtige Energiequelle sein.[15] Bei den Thorium-Hochtemperaturreaktoren sind jedoch noch viele technische Probleme und auch Sicherheitsprobleme ungelöst, so dass diese noch nicht wirtschaftlich zu betreiben sind.

Thorotrastpackung und Flasche

Thorotrast

→ Hauptartikel Thorotrast

Eine stabilisierte Suspension von kolloidalem Thoriumdioxid wurde von 1931 beginnend unter diesem Handelsnamen bis Ende der 1940er Jahre als Röntgenkontrastmittel für die Angiographie verwendet. Es reichert sich jedoch im retikulo-endothelialen System an und kann aufgrund örtlich erhöhter Strahlenbelastung zu Krebs führen. Klare Assoziationen bestehen zwischen Thorotrast und dem Gallengangs-Karzinom; außerdem kann ein Angiosarkom der Leber, ein sonst sehr seltener bösartiger Tumor der Leber, durch Thorotrast induziert sein. Karzinome der Nasennebenhöhlen nach der Verabreichung von Thorotrast sind beschrieben. Typischerweise treten die Erkrankungen 30–35 Jahre nach der Exposition auf. An Stelle von Thorotrast werden heute Bariumsulfat und deutlich verbesserte aromatische Iodderivate als Röntgenkontrastmittel verwendet.

Andere Anwendungen

Zur Verbesserung der Zündeigenschaften der beim Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG-Schweißen) eingesetzten Elektroden wurde Thoriumoxid in der Größenordnung von 1 bis 4 % beigemischt. Diese Verwendung ist inzwischen wegen der Strahlenbelastung nahezu eingestellt worden. Moderne WIG-Elektroden arbeiten mit Cer-Zusätzen. Als Glühelektrodenwerkstoff eingesetzter Wolframdraht wird zur Verringerung der Elektronen-Austrittsarbeit mit etwa 1–3 % Thoriumdioxid dotiert. Dies ermöglicht die Reduzierung der zu einer vergleichbaren Emission notwendigen Temperatur in Elektronenröhren und verbessert das Startverhalten von Entladungslampen. Im Lampenbau wird Thorium ferner als Getter in Form von Thoriumoxid-Pillen oder Thoriumfolie eingesetzt. Thoriumdioxid ist ein üblicher Zusatz für hochwertige optische Linsen, wegen seines hohen Brechungsindex.

Sicherheitshinweise

Chemische Toxizität

Die akute chemische Toxizität von Thorium wird als gering eingeschätzt und im Wesentlichen auf die Radioaktivität zurückgeführt. Dies hängt mit der schlechten Wasserlöslichkeit von 0,0001 μg pro Liter des reinen Metalls sowie der des meist vorkommenden Thoriumdioxids zusammen. Lediglich in sehr saurem Milieu ab einem pH-Wert von 4 löst sich Thorium besser. Auch Oxalate und andere Komplexbildner erhöhen die Wasserlöslichkeit.[12]

Radiotoxizität

Das Thoriumisotop 232Th ist mit seiner Halbwertszeit von 14,05 Mrd. Jahren noch wesentlich schwächer radioaktiv (geringere Dosisleistung) als Uran, da durch die längere Halbwertszeit weniger Zerfälle pro Sekunde stattfinden und auch die Konzentration der kurzlebigen Zerfallsprodukte geringer bleibt. Thorium ist ein α-Strahler und aufgrund dieser Strahlungsart gefährlich bei Inhalation und Ingestion. Metall-Stäube und vor allem Oxide sind aufgrund ihrer Lungengängigkeit radiotoxisch besonders gefährlich und können Krebs verursachen. Beim Lagern und Umgang von bzw. mit Thorium und seinen Verbindungen ist auch die stetige Anwesenheit der Elemente aus der Zerfallsreihe zu beachten. Besonders gefährlich sind starke Beta- und die mit einem hohen 2,6 MeV-Anteil sehr energiereichen und durchdringungsfähigen Gammastrahler.

Thoriumverbindungen

In Übereinstimmung mit seiner Stellung im Periodensystem tritt Thorium in seinen Verbindungen normalerweise in der Oxidationsstufe +4 auf; Thorium(III)- und Thorium(II)-Verbindungen sind seltener. Eine Besonderheit bilden die Carbide der Actinoide ohne feste Stöchiometrie.

  • Thoriumdioxid, Thorium(IV)-oxid (ThO2) hat mit 3300 °C einen der höchsten Schmelzpunkte aller Metalloxide. Nur einige wenige Metalle, wie Wolfram, und einige Verbindungen, wie Tantalcarbid, besitzen höhere Schmelzpunkte.
  • Thoriumnitrat, Thorium(IV)-nitrat (Th(NO3)4) ist eine farblose, leicht in Wasser und Alkohol lösliche Verbindung. Das Nitrat ist ein wichtiges Zwischenprodukt bei der Darstellung von Thorium(IV)-oxid sowie von Thoriummetall und wird auch bei der Erzeugung von Gasglühkörpern eingesetzt.
  • Thoriumnitrid, Thorium(IV)-nitrid (Th3N4) entsteht beim Glühen von Thorium in Stickstoffatmosphäre und hat einen messingfarbenen Glanz. Thoriumnitrid ist hygroskopisch und zerfällt innerhalb weniger Stunden durch Luftfeuchte.
  • Thoriumcarbid, ThC2 bildet gelbe, monokline Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 2655 °C. Das Carbid wird bei etwa 9 K supraleitend. In Form des Mischcarbids (Th, U)C2 wird Thoriumcarbid als Brennstoff in gasgekühlten Hochtemperaturreaktoren eingesetzt. Die Darstellung des Carbidgemisches erfolgt durch Umsetzung der Thorium- und Uraniumoxide mit Kohlenstoff bei 1600 bis 2000 °C.

Historische Bezeichnungen

„Thorium-G“

Bei der auch als Weltvernichtungsmaschine titulierten „Cobalt-Thorium-G“-Bombe in Stanley Kubricks Film Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben handelt es sich in erster Linie um eine Kobaltbombe. Verwendet man im Bombendesign Thorium (möglicherweise anstelle von Uran in der Fissionsstufe oder im Mantel), so entsteht bei der Detonation u. a. radioaktives, giftiges und langlebiges Protactinium-231, was das Verseuchungspotential des Fallouts beträchtlich steigern würde. Die Halbwertszeit von Protactinium-231 beträgt allerdings 32.760 Jahre und weicht somit von der im Film genannten (93,7 bzw. 100 Jahre) deutlich ab.

„Thorium-X“

Unter der Bezeichnung Thorium-X wurden vor allem in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts verschiedene Lösungen gehandelt, die Thorium- und andere radioaktive Isotope enthielten. In den USA kam z. B. eine Tinktur dieses Namens bis etwa 1960 in der Radiotherapie von Hautkrankheiten zur Anwendung. In Deutschland gab es um 1930 Badezusätze und Ekzemsalben der Marke „Thorium-X“, die wegen der offenkundigen Gesundheitsgefahren allerdings kurz darauf aus dem Handel genommen wurden. Des Weiteren gab es eine Thorium-X haltige Zahnpasta mit dem Namen Doramad. Ferner wurde in den 1960ern in der Universitätsklinik Münster (Hüffer-Stift) Thorium-X bei Morbus-Bechterew-Patienten gegen eine weitere Versteifung der Wirbelsäule eingesetzt. Der Patient erhielt während eines circa drei monatigem stationären Aufenthaltes einmal pro Woche eine Thorium-X-Injektion. Die fortschreitende Versteifung wurde dadurch für ca. 15 Jahre weitgehend gestoppt.

Einzelnachweise

  1. Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3
  2. a b c Eintrag zu CAS-Nr. 7440-29-1 in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 5. April 2008 (JavaScript erforderlich).
  3. In Bezug auf ihre Gefährlichkeit wurde die Substanz von der EU noch nicht eingestuft, eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
  4. bbc.co.uk, The Elements: Names and Origins - O-Z; abgerufen am 11. Dezember 2007.
  5. a b Thorium – History & Etymology; abgerufen am 11. Dezember 2007.
  6. J. J. Berzelius: Untersuchung eines neuen Minerals und einer darin enthaltenen zuvor unbekannten Erde, in: Annalen der Physik und Chemie 1829, 92, 385–415; doi:10.1002/andp.18290920702.
  7. M. S. Curie: Classic of science—radioactive substances by Madame Curie, in: Science News Letter 1928, 14, 137–138.
  8. L. Badash: The discovery of thorium’s radioactivity, in: The Journal of Chemical Education 1966, 43, 219–220.
  9. J. B. Hedrick: Thorium, 1999.
  10. A. E. van Arkel, J. H. de Boer: Darstellung von reinem Titanium-, Zirkonium-, Hafnium- und Thoriummetall, in: Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie 1925, 148 (1), 345–350; doi:10.1002/zaac.19251480133.
  11. D. Lely Jr., L. Hamburger: “Herstellung der Elemente Thorium, Uran, Zirkon und Titan”, in Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie 1914, 87 (1), 209–228; doi:10.1002/zaac.19140870114.
  12. a b c B. Merkel, G. Dudel et al.: Untersuchungen zur radiologischen Emission des Uran-Tailings Schneckenstein, 1988, TU Bergakademie Freiberg und TU Dresden.
  13. J. Emsley: The Elements, 1992, Clarendon Press Oxford.
  14. http://www.heise.de/tr/Atomkraft-etwas-sauberer–/artikel/100122
  15. Thorium as a nuclear fuel.

 Commons: Thorium – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

  •  Wiktionary: Thorium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
  • Thorium (Periodensystem für den Schulgebrauch)
  • Lenntech (Thorium)
  • Rutherford Online: Thorium
  • USA: Nutzung von Thorium soll strahlenden Müll reduzieren
  • WebElements (Thorium) (engl.)
  • Thorium: Human Health Fact Sheet (engl.) (PDF-Datei; 49 kB)
  • © Dieser Artikel zu Thorium stammt von Wikipedia und ist lizensiert
    unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu Thorium , die Versionsgeschichte
    und die Liste der Autoren einsehen.
    © Dieser Artikel zu stammt von Wikipedia und ist lizensiert
    unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu , die Versionsgeschichte
    und die Liste der Autoren einsehen.