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Aromaten
Anlässlich der Lektüre des vorhergehenden Absatzes bin ich darauf gestoßen und habe die Einleitung überarbeitet. Bitte mal gegenlesen. Gruß — Dr.cueppers - Disk. 13:40, 17. Feb. 2009 (CET)
- So ist es jedenfalls noch zu ungenau, das mit den konjugierten DoBis stimmt nicht (sonst wären Cyclobutadien und 1,3-Cyclohexadien auch Aromaten) und Benzol ist sicher nicht der einfachste Aromat. Aromatische Ringe sind auch keine Verbindungen, sondern nur Gerüste. Viele Grüße –Orci Disk 13:58, 17. Feb. 2009 (CET)
- 1) Die Fakten aus der Einleitung stammen nicht von mir, sondern standen seit Monaten drin, allerdings in einem grauslichen Durcheinander. Das habe ja nur erst mal stilistisch und in Bezug auf Redundanz ein wenig in Ordnung gebracht und alles hier eingestellt, damit jemand das ggf. ausbaut. Derjenige kann dann auch entscheiden, welche weiteren Details in eine zusammenfassende Einleitung gehören.
- 2) Benzol ist vielleicht nicht der “einfachste Aromat”, aber für mich immer noch das “einfachste und bekannteste Musterstück”, an dem man die aromatischen Eigenschaften erklärt bekommt bzw. erklären kann.
- Gruß — Dr.cueppers - Disk. 14:53, 17. Feb. 2009 (CET)
- Nachtrag zu Benzol (Zitat aus dem Artikel): “Das Benzol wird daher als einer der einfachsten aromatischen Kohlenwasserstoffe angesehen – insbesondere da die besonderen Eigenschaften aromatischer Verbindungen am Benzol und dessen Derivaten entdeckt wurde.” Gruß — Dr.cueppers - Disk. 17:26, 17. Feb. 2009 (CET)
- Einer der einfachsten stimmt sicherlich, aber Benzol ist eben nicht der einfachste Aromat (was so nach Deiner Überarbeitung im Aromaten-Artikel steht). Vorher stimmten die Fakten, die Ungenauigkeiten wurden definitiv erst mit Deinen Üüberarbeitungen reingebracht. Z. B. stand vorher “Aromaten sind cycl. Moleküle…” (was korrekt ist), Du hast daraus Aromatische Ringe gemacht, was falsch ist. Genauso hast Du die entscheidende Information bei den konjugierten DoBis, die Hückelregel, einfach weggelassen, wodurch sich der Sinn stark änderte. Ich werde daher den alten Zustand, der deutlich besser war, wiederherstellen. Viele Grüße –Orci Disk 18:18, 17. Feb. 2009 (CET)
- Vielleicht ein bischen spitzfindig: Wir haben den Studenten immer eingebläut, dass es ‘cyclisch-konjugiert’ heissen muss. In Cycloheptatrien ist cyclisch, die Doppelbindungen konjugiert, und wir haben 4n+2 pi-Elektronen. Und trotzdem kein Aromat, da die Elektronenpaare sich nicht im Kreise herumschieben lassen.–Muellerb 18:49, 17. Feb. 2009 (CET)
- Einer der einfachsten stimmt sicherlich, aber Benzol ist eben nicht der einfachste Aromat (was so nach Deiner Überarbeitung im Aromaten-Artikel steht). Vorher stimmten die Fakten, die Ungenauigkeiten wurden definitiv erst mit Deinen Üüberarbeitungen reingebracht. Z. B. stand vorher “Aromaten sind cycl. Moleküle…” (was korrekt ist), Du hast daraus Aromatische Ringe gemacht, was falsch ist. Genauso hast Du die entscheidende Information bei den konjugierten DoBis, die Hückelregel, einfach weggelassen, wodurch sich der Sinn stark änderte. Ich werde daher den alten Zustand, der deutlich besser war, wiederherstellen. Viele Grüße –Orci Disk 18:18, 17. Feb. 2009 (CET)
- Nachtrag zu Benzol (Zitat aus dem Artikel): “Das Benzol wird daher als einer der einfachsten aromatischen Kohlenwasserstoffe angesehen – insbesondere da die besonderen Eigenschaften aromatischer Verbindungen am Benzol und dessen Derivaten entdeckt wurde.” Gruß — Dr.cueppers - Disk. 17:26, 17. Feb. 2009 (CET)
- Arene, aromatische Kohlenwasserstoffe, aromatische Verbindung, Aromatizität, Antiaromaten, Nicht-aromatisch führen alle auf den Artikel Aromaten. Hier werden ohne Not “Bindungstypen” und mehrere “Stoffgruppen” in einem Artikel abgehandelt. Das halte ich für eine ungeschickte Lösung und es wird sehr schwer, eine vernünftige Einleitung zu erstellen. Viele Grüsse, — Roland.chem 19:41, 17. Feb. 2009 (CET)
- Anti- und Nichtaromaten hätten auf jeden Fall eigene Artikel verdient. Aromatizität würdie ich dagegen im Aromaten-Artikel belassen. Arene und aromatische Verbindung(en) sind als Redir i.O., da Synonyme, aromatische Kohlenwasserstoffe halte ich für entbehrlich. Viele Grüße –Orci Disk 19:49, 17. Feb. 2009 (CET)
- Für mich sind Arene = aromatische Kohlenwasserstoffe, jedoch =! aromatische Verbindung.
(Bin aber nicht sicher)(Wird in Nachschlagewerken getrennt behandelt) — Roland.chem 19:54, 17. Feb. 2009 (CET) - Für Heteroaromaten gibt es übrigens einen eigenen Artikel. — Roland.chem 20:09, 17. Feb. 2009 (CET)
- Für mich sind Arene = aromatische Kohlenwasserstoffe, jedoch =! aromatische Verbindung.
- Anti- und Nichtaromaten hätten auf jeden Fall eigene Artikel verdient. Aromatizität würdie ich dagegen im Aromaten-Artikel belassen. Arene und aromatische Verbindung(en) sind als Redir i.O., da Synonyme, aromatische Kohlenwasserstoffe halte ich für entbehrlich. Viele Grüße –Orci Disk 19:49, 17. Feb. 2009 (CET)
- Ich halte einen eigenständigen Artikel Arene/aromatische Kohlenwasserstoffe für vorteilhaft, da sich Kohlenwasserstoffe in Alkane, Alkene, Alkine und Arene unterteilen lassen. (Ein Artikel Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe gibt es übrigens auch noch.) Aromatizität (en:Aromaticity) sind Phänomene, die auf einem Bindungstyp basieren. Ein eigener Artikel wäre gerechtfertigt. Und irgendwie sollte eine redaktionelle Lösung für Aromatische Verbindungen vs. dem Artikel Heteroaromaten gefunden werden. Grüsse, — Roland.chem 12:02, 18. Feb. 2009 (CET)
- Aromaten/aromatische Verbindungen ist für mich der Überbegriff für arom. KW und Heteroaromaten. Der Redir von arom. Verbindung auf Aromat ist für mich i.O. Ansonsten Zustimmung. VIele Grüße –Orci Disk 16:24, 18. Feb. 2009 (CET)
- Also der Römpp erzählt unter Aromaten was über die Massenchemikalien rund um das Benzol. Unser Artikel Aromaten hat eher die Funktion einer Ueberschrift für ein Kapitel in einem Fachbuch. In einem Nachschlagewerk sollten in der Einleitung Begriffe geklärt und bei Bedarf abgegrenzt werden. In dem jetzigen Zustand des Artikels halte ich jegliche Arbeit an der Einleitung für zwecklos. — Roland.chem 12:12, 19. Feb. 2009 (CET)
- So - weder im Wortlaut noch in der Einteilung - kann die Einleitung jedenfalls nicht bleiben, auch wenn sie orci so gefällt und er sie per revert verteidigt:
- “Aromatische Ringe sind ein zyklisches Strukturmotiv” - was soll denn dieses Geschwurbel bitteschön bedeuten? Ein schönes Motiv für Strukturmaler oder wie?
- Und dann kommt mittendrin der Geruch zum Zuge: “der Begriff Aromat deutet nicht grundsätzlich auf ein besonderes Aroma dieser Substanzen hin, sondern ist historisch begründet”.
- Woraufhin ein neuer Definitionsversuch beginnt mit den fast gleichen Worten (Redundanz) wie vorher schon: “Aromaten sind planare, cyclische Moleküle mit konjugierten Doppelbindungen.”
- Rhetorische Frage: Ist Celiprolol ein Aromat? (Willkürlich aus der Kategorie “Aromaten” herausgegriffen). Ist das ein planares, cyklisches Molekül?
- Gruß — Dr.cueppers - Disk. 15:17, 19. Feb. 2009 (CET)
- @Roland: die Definition im Römpp habe ich auch gelesen und mich ziemlich gewundert. Ist es wirklich so, dass ein Heteroaromat kein Aromat ist?
- @cueppers: ich sage nicht, dass die Einleitung besonders gut ist, ich habe nur gesagt, dass Deine Überarbeitung sie deutlich schlechter gemacht hat. Das mit der Redundanz und dem Aroma stört mich auch. Du hast die Redundanz auch nicht entfernt gehabt, da der Satz mit cyclischen Molekülen immernoch drin war. Strukturmotiv ist für mich ein ganz normaler Fachbegriff für ein solches charakteristisches Molekülteil, wenn Du einen besseres Begriff dafür kennst, nur zu. Viele Grüße –Orci Disk 15:56, 19. Feb. 2009 (CET)
- Das Problem ist dass es unterschiedliche Definitionen eines Aromaten gibt. Hückel gilt streng genommen nur für Carbocyclen und nicht für Heterocyclen. Hückel versagt schließlich komplett bei annelierten Ringen was auch zum Teil richtig chemisch richtig ist. Beim Indol ist die heterocyclen Doppelbindung sehr viel leichter zu hydrieren als es für einen Aromaten üblich ist obwohl der Pyrrol-Ring gemeinhin als Aromat behandelt wird. Meines Wissens nach (es gab da drüber mal einen Review-Artikel in der Angewandten in den 1980ern - vielleicht gibts auch was neueres?) wird Aromatizität heute über den paramagnetischen Ringstromeffekt definiert und Hückel nur noch als theoretisches Modell bemüht in der Ausbildung.– Codc 16:16, 19. Feb. 2009 (CET)
- Also der Römpp erzählt unter Aromaten was über die Massenchemikalien rund um das Benzol. Unser Artikel Aromaten hat eher die Funktion einer Ueberschrift für ein Kapitel in einem Fachbuch. In einem Nachschlagewerk sollten in der Einleitung Begriffe geklärt und bei Bedarf abgegrenzt werden. In dem jetzigen Zustand des Artikels halte ich jegliche Arbeit an der Einleitung für zwecklos. — Roland.chem 12:12, 19. Feb. 2009 (CET)
- Aromaten/aromatische Verbindungen ist für mich der Überbegriff für arom. KW und Heteroaromaten. Der Redir von arom. Verbindung auf Aromat ist für mich i.O. Ansonsten Zustimmung. VIele Grüße –Orci Disk 16:24, 18. Feb. 2009 (CET)
- @Orci: Viele Begriffe in der Chemie sind durch ihre historische Entwicklung belastet. Erst sind die aromatischen Kohlenwasserstoffe (Arene/Aromaten) verstanden worden. Erst später wurden die Parallelen zu Verbindungen mit Heteroatomen (Heteroaromaten, Hetroarene) entdeckt. Aromaten und Heteroaromaten sind beide aromatische Verbindungen. Ein systematischerer Begriff wie “Homoaromaten” wurde eben nicht gebildet. Der Begriff Aromaten wird besonders in der Petrochemie (fast nur Kohlenwasserstoff-Chemie) verwendet: Aromaten und Aliphaten. Daraus wurden sogar der Firmennamen Aral. — Roland.chem 12:10, 20. Feb. 2009 (CET)
- Vielleicht sollten wir den Artikel dann am Besten auf aromatische Verbindungen verschieben und aus Aromaten etwas BKL-artiges machen. Viele Grüße –Orci Disk 20:34, 20. Feb. 2009 (CET)
- Ja, das wäre ein erster Schritt. Was man mit den anderen Begriffen zur Zeit machen kann, ist mir unklar. Der Römpp holpert so vor sich hin, das Lexikon ABC-Chemie und sein Nachfolger Fachlexikon der Chemie haben 2,5 bzw. 3-Seite Artikel zu den Arenen (Also aromatische Kohlenwasserstoffe: Vorkommen/Gewinnung, Verwendung und viel über Reaktionen am arom. Ring.) Wir haben fast nichts dazu. Wohin mit dem Begriff Arene/aromatische Kohlenwasserstoffe?? Grüsse, — Roland.chem 12:25, 21. Feb. 2009 (CET)
- Das Problem ist eben, dass es da ziemlich durcheinandergeht und es verschiedene Möglichkeiten zur Zusammenfassung einzelner Gruppen gibt. Eine Möglichkeit wäre ein Artikel aromatische Verbindungen (der thematisch über alle Aromaten geht) und alles behandelt, was für alle Aromaten gilt (Bindung, Hückel-Regel,Reaktionen…) und ein Artikel arom. KW der sich mit deren Eigenschaften, Reaktionen… beschäftigt. Es fragt sich nur, ob da ausreichend unterschiedliches zu dem allg. Artikel über aromat. Verb. und den Einzelstoffartikeln zusammenkommt (Vorkommen, Gewinnung und Verwendung z.B. sind ja stark einzelstoffabhängig, da kann man nicht viel dazu schreiben, was für alle gilt, ähnlich die Reaktionen, die nicht unbedingt KW-Aromaten-spezifisch sind und besser im allgemeinen aromat. Verbindungs-Artikel aufgehoben wären). Ansonsten müsste man den Redir auf den allgemeineren Artikel einfach bestehen lassen ud dort die Unterschiede genauer erklären. Viele Grüße –Orci Disk 16:06, 26. Feb. 2009 (CET)
- Ja, das wäre ein erster Schritt. Was man mit den anderen Begriffen zur Zeit machen kann, ist mir unklar. Der Römpp holpert so vor sich hin, das Lexikon ABC-Chemie und sein Nachfolger Fachlexikon der Chemie haben 2,5 bzw. 3-Seite Artikel zu den Arenen (Also aromatische Kohlenwasserstoffe: Vorkommen/Gewinnung, Verwendung und viel über Reaktionen am arom. Ring.) Wir haben fast nichts dazu. Wohin mit dem Begriff Arene/aromatische Kohlenwasserstoffe?? Grüsse, — Roland.chem 12:25, 21. Feb. 2009 (CET)
- Vielleicht sollten wir den Artikel dann am Besten auf aromatische Verbindungen verschieben und aus Aromaten etwas BKL-artiges machen. Viele Grüße –Orci Disk 20:34, 20. Feb. 2009 (CET)
- Grundfunktion eines Nachschlagewerks ist eine saubere Begriffsklärung. Und die ist hier besonders mangelhaft. Erstmal sollte ein Artikel zu den Arenen (arom. Kohlenwasserstoffe) her. Und dies in Analogie zu den Alkanen, Alkenen … . Der praktische Nutzwert des jetzigen Artikels Aromaten halte ich für minimal. So wie der jetzt aufbaut ist, könnte ich dort auch Ferrocen, Häm und Chlorophyll diskutieren. Viele Grüsse,– Roland.chem 20:10, 1. Mär. 2009 (CET)
- In diesem Zusammenhang sollte man auch eine Umbenennung der Kategorien Kategorie:Aromat, Kategorie:Heteroaromat etc. bedenken. Gruß –Eschenmoser 08:56, 28. Mär. 2009 (CET)
Nach Chatdiskussion Anfrage für einen Bot gestellt, der nach der Zeichenkette aromat sucht und eine alphabetische Liste der betreffenden Artikel ausgibt, um den Arbeitsaufwand der sich aus der Verschiebung von Aromat auf Aromatische Verbindung ergebenden Textanpassungen abschätzen zu können. Gruß –Eschenmoser 22:27, 14. Apr. 2009 (CEST)
- Keine Volltextsuche, aber zumindest schonmal alle mit aromat im Seitentitel (R = Weiterleitung):
- Anti-aromatisch (R)
- Antiaromat (R)
- Antiaromaten (R)
- Antiaromatische Kohlenwasserstoffverbindungen
- Kategorie:Aromat
- Aromat (R)
Aromat (Gewürz)GewürzAromataPflanzeAromataseEnzym- Aromate (R)
- Aromaten
AromatherapieHeilverfahrenAromatiqueLikör- Aromatisch (BKS)
Aromatische-L-Aminosäure-DecarboxylaseEnzym- Aromatische Cyclen (R)
- Aromatische Kohlenwasserstoffe (R)
- Aromatische Verbindung (R)
- Aromatische Verbindungen (R)
- Aromatische elektrophile Substitution (R)
- Aromatische nucleophile Substitution (R)
- Aromatische nukleophile Substitution (R)
Aromatisieren (R)GewürzAromatisierungsmittel (R)Gewürz- Aromatizität (R)
AromatogrammNachweisAromatta(R) Pflanze- Kategorie:Bromaromat
- Kategorie:Chloraromat
- Dearomatisierung
- Elektrophile aromatische Substitution
- Kategorie:Fluoraromat
- Halogenaromaten (R)
Helenium aromaticumPflanze- Heteroaromat (R)
- Kategorie:Heteroaromat
- Heteroaromaten
- Homoaromatizität
- Kategorie:Iodaromat
Malvasia di Candia AromaticaWein- Nicht-aromatisch (R)
- Nitroaromat (R)
- Nitroaromaten (R)
Nukleophile aromatische SubstitutionReaktion- Polyaromatische Kohlenwasserstoffe (R)
- Polycyclische Aromaten (R)
- Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
- Polyzyklische Aromaten (R)
- Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (R)
- Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (R)
StaromatGerätSyzygium aromaticum (R)Pflanze- Zweitsubstitution am Aromaten (R)
- Auf denArtikel Aromaten und dessen Weiterleitungen verlinken 484 Artikel. Da wäre also schnell umgebogen. — Merlissimo 01:32, 15. Apr. 2009 (CEST)
- Danke, interessante Liste. Alles, was nichts mit dem Thema hier zu tun hat, habe ich mal durchgestrichen. Antiaromat(en) und Antiaromisch könnte man auf den mir bislang nicht bekannten Artikel antiarom. Kohlenwasserstoffe redirecten, dann wäre schon mal ein Problem gelöst. Die Reaktionen sollten auch ihre Lemmata behalten. Aromate, Aromatische Cyclen und Zweitsubstitution am Aromaten sind imo entbehrliche Weiterleitungen. Lemma und Weiterleitungen bei den PAK-Artikeln sind imo i.O. Viele Grüße –Orci Disk 18:59, 19. Apr. 2009 (CEST)
- Der Botlauf ist fertig. Es gibt 1932 Treffer für die Zeichenkette aromat, die unter Benutzer:Guandalug/Aromat einsehbar sind. Gruß –Eschenmoser 07:21, 21. Apr. 2009 (CEST)
- Danke, interessante Liste. Alles, was nichts mit dem Thema hier zu tun hat, habe ich mal durchgestrichen. Antiaromat(en) und Antiaromisch könnte man auf den mir bislang nicht bekannten Artikel antiarom. Kohlenwasserstoffe redirecten, dann wäre schon mal ein Problem gelöst. Die Reaktionen sollten auch ihre Lemmata behalten. Aromate, Aromatische Cyclen und Zweitsubstitution am Aromaten sind imo entbehrliche Weiterleitungen. Lemma und Weiterleitungen bei den PAK-Artikeln sind imo i.O. Viele Grüße –Orci Disk 18:59, 19. Apr. 2009 (CEST)
Ich glaube wir sollten uns beim Treffen diesem Problem widmen. Gruß –Eschenmoser 16:34, 17. Mai 2009 (CEST)
Nach Chatdiskussion gestern: es wurden folgende Unterkategorien zum Zerlegen der Kategorie:Aromat angelegt:
Die Stoffgruppenlemmata habe ich schon umkategorisiert, die >550 Lemmata dauern noch ein wenig. Gruß –Cvf-psDisk+/− 13:22, 27. Mai 2009 (CEST)
- Stand nach einem Tag: weitere Unterkats erstellt, es sind noch 450 Lemmata in der Hauptkat. Gruß –Cvf-psDisk+/− 21:54, 27. Mai 2009 (CEST)
Wäre es nicht sinvoller, beispielsweise anstelle von Kategorie:Nitrobenzol den Namen Kategorie:Nitroaromat zu nehmen? Dann passten z.B. auch die entsprechenden Naphthaline hinein. Den genau genommen ist die Schnittmenge von Nitroverbindung und Aromat ein Nitroaromat und nicht in engerer Form ein Nitrobenzol. Nur so zum Überlegen … –JWBE 22:56, 27. Mai 2009 (CEST)
- Strenggenommen müssten die Kats “Kategorie:Nitroaren” etc. heissen. Siehe die Disk oben. Die Haupt-Kategorie “Aromat” bezieht sich derzeit nur auf Benzolderivate; Naphthaline etc. ist unter “Kategorie:PAK”, die Heteroaromaten sind dort kategorisiert. Die jetzige Struktur kann später durch eine Änderung und Einfügen einer Zwischenkategorie Nitrobenzol -> Nitroaren -> Aren einfach beibehalten werden. Gruß –Cvf-psDisk+/− 08:54, 28. Mai 2009 (CEST)
Stand heute (1. Juli): es sind noch 382 Lemmata in der Hauptkat…Gruß –Cvf-psDisk+/− 14:49, 1. Jul. 2009 (CEST)
Es geht langsam, aber stetig abwärts: heute (3. August) sind noch 333 Lemmata in der Hauptkat. Gruß –Cvf-psDisk+/− 18:00, 3. Aug. 2009 (CEST)
- Ist es das Ziel, das auf 0 runterzukriegen? –Leyo 18:22, 3. Aug. 2009 (CEST)
Kategorie:Wikipedia:Kristallstruktur nicht vorhanden
Information: In Absprache mit Orci habe ich die Kategorie:Wikipedia:Kristallstruktur nicht vorhanden angelegt. Dorthin werden alle Artikel mit Chemobox, aber ohne Strukturbild umkategorisiert, sofern Kristallstruktur = Ja in der Chemobox steht. Damit verbleiben diejenigen Artikel in der Kategorie:Wikipedia:Strukturformel nicht vorhanden, bei welchen eine Strukturformel fehlt. Zudem steht in diesen Fällen dann „Keine Kristallstruktur vorhanden“ statt „Keine Strukturformel vorhanden“ und die Box-Überschrift ändert sich auch. –Leyo 00:11, 5. Apr. 2009 (CEST)
- Ich bin in den vergangenen Tagen die Kategorie:Wikipedia:Strukturformel nicht vorhanden durchgegangen (vor allem A–I) und habe bei etlichen Artikeln
Kristallstruktur = Jaeingefügt – und dabei auch gerade kleine Verbesserungen gemacht (siehe z. B. #MM-Bot oben). Von anorganischer Chemie verstehe ich leider nicht allzu viel, so dass ich bei vielen Artikeln nicht sicher bin, ob dort eine Strukturformel oder eine Kristallstruktur reinkommt. Es wäre schön, wenn mir jemand, der sich besser auskennt, dabei hilft. –Leyo 11:45, 7. Apr. 2009 (CEST)
Momentan verlinkt „Keine Kristallstruktur vorhanden“ auf WP:WEIS. Gäbe es eine bessere Alternative? –Leyo 21:53, 14. Apr. 2009 (CEST)
- Alternative wäre vielleicht Wikipedia:Redaktion Chemie/Kristallstrukturen, da sieht man dann auch die vorhandenen Grafiken, die bei uns ja universell eingesetzt werden können. Ich habe zudem Solid State mal gefragt ob er etwas schreiben möchte. Matthias M. 12:49, 18. Apr. 2009 (CEST)
- Das Problem ist, dass man da mMn nicht so viel angeben kann. Das meiste wird (zumindest bei Diamond, das ich verwende) einfach vom Programm vorgegeben. Welche Größe, welchen Ausschnitt aus der Struktur oder welche Blickrichtung man am Besten nimmt, kann nicht pauschal festgelegt werden, das ist von Struktur zu Struktur unterschiedlich. Viele Grüße –Orci Disk 13:03, 18. Apr. 2009 (CEST)
- Zumindest eine kleine Auswahl von guten Programmen oder Methoden zur Erstellung von Kristallstrukturen könnte ja auf Wikipedia:Redaktion Chemie/Kristallstrukturen ergänzt werden, bevor man den Link in der Chemobox darauf umbiegt, oder? –Leyo 14:13, 18. Apr. 2009 (CEST)
- @Orci: Die Gestaltungsmöglichkeiten von Diamond sind ja nahezu unbegrenzt, daher verstehe ich nicht, warum das “meiste vorgegeben” sein soll.
- Das Hauptproblem bei der Erstellung von Strukturbildern ist, neben der von Orci angesprochenen Blickrichtung und Größe des Ausschnitts aus der Struktur (das ist dermaßen vom strukturellen Charakter/den Grundbausteinen abhängig, dass ein paar pauschale Regeln kaum aufgestellt werden können), dass man erstmal überhaupt einen Zugriff auf Strukturdaten haben muss und ein Programm braucht, das diese interpretieren und visualisieren kann. Diamond ist nicht frei verfügbar, die paar wenigen mir sonst bekannten freien Programme sind anspruchsvoll in der Bedienung und setzen auch die Fähigkeit voraus, kristallographische Daten (die sehen z.B. so aus) zu verstehen und mit ihnen umgehen zu können. Abschließend ist ein zumindest grundlegendes Verständnis von Kristallographie allgemein imho unbedingt notwendig, der Versuch des einfachen Abpinselns von Kristallstrukturen führt selten zu einem brauchbaren Ergebnis (commons ist voll mit schlechten/falschen Strukturen). –-Solid State «?!» 12:00, 19. Apr. 2009 (CEST)
- Jmol ist frei, kann auch CIF-Dateien (u.v.a) lesen und hat spezielle Befehle für die Darstellung solcher Daten. Als Alternative sollte es genannt werden. Vielleicht könnte jemand, der sich auskennt, ein paar Beispiel-Jmol-Skripte in [[WP::WEIS]] posten?
- Siehe auch [1], wo jmol als Applet verwendet wird. — Ayacop 16:25, 19. Apr. 2009 (CEST)
- @Solid: Du hast natürlich recht, in Diamond lässt sich sehr viel einstellen, aber die Standardeinsteistellungen sind eigentlich nicht schlecht, so dass man da nicht so viel anpassen muss. Von Diamond gibt es immerhin eine freie Demo-Version, die auf den ersten Blick nicht schlecht aussieht. Ansonsten Zustimmung zu Solid State. Viele Grüße –Orci Disk 18:11, 19. Apr. 2009 (CEST)
- Ich habe in WP:WEIS mal einen Link auf Wikipedia:Redaktion Chemie/Kristallstrukturen ergänzt. –Leyo 13:03, 5. Mai 2009 (CEST)
- Zumindest eine kleine Auswahl von guten Programmen oder Methoden zur Erstellung von Kristallstrukturen könnte ja auf Wikipedia:Redaktion Chemie/Kristallstrukturen ergänzt werden, bevor man den Link in der Chemobox darauf umbiegt, oder? –Leyo 14:13, 18. Apr. 2009 (CEST)
- Das Problem ist, dass man da mMn nicht so viel angeben kann. Das meiste wird (zumindest bei Diamond, das ich verwende) einfach vom Programm vorgegeben. Welche Größe, welchen Ausschnitt aus der Struktur oder welche Blickrichtung man am Besten nimmt, kann nicht pauschal festgelegt werden, das ist von Struktur zu Struktur unterschiedlich. Viele Grüße –Orci Disk 13:03, 18. Apr. 2009 (CEST)
Es gibt unter en:User:Benjah-bmm27/MakingMolecules#Making crystal structures eine Anleitung für Accelrys Discovery Studio Visualizer 2.0 von Benjamin Mills, der für die englische Wikipedia zahlreiche 3D-Strukturen erstellt hat. Matthias M. 10:29, 24. Mai 2009 (CEST) (ist nun unter WP:RC/KI verlinkt Matthias M. 20:06, 21. Jun. 2009 (CEST))
Naja, es sind wohl noch immer einige Artikel ohne Bild in der Chemobox in der falschen Kategorie… –Leyo 20:26, 21. Jun. 2009 (CEST)
- Dann auch das erledigt wegmachen, wenn es noch was zu tun gibt. Matthias M. 08:01, 22. Jun. 2009 (CEST)
Die Anzahl von Artikeln mit fehlender Struktur haben wir in den letzten Monaten von ~200 auf knapp 100 reduzieren können. Dies ist unter anderem den von Orci gezeichneten Kristallstrukturen zu verdanken. Ich habe nun eine Tabelle mit den Artikeln in Kategorie:Wikipedia:Strukturformel nicht vorhanden erstellt und die (vermutete) Art der fehlenden Struktur ergänzt (bin noch nicht fertig). Korrekturen und Ergänzungen sind natürlich willkommen. –Leyo 10:52, 18. Jul. 2009 (CEST)
Kann man überall, wo jetzt „kristallin“ (ohne „?“) steht, Kristallstruktur = Ja einsetzen? –Leyo 19:09, 20. Jul. 2009 (CEST)
Soll bei Calciumaluminatsulfat („in suspendierter Form“) die Strukturzelle besser ausgeblendet werden? –Leyo 16:43, 4. Aug. 2009 (CEST)
- Kann man doch gut mit den einzelnen Ionen schreiben, Aluminat fehlt aber noch. Viele Grüße –Orci Disk 16:47, 4. Aug. 2009 (CEST)
Was machen wir mit Phosphorpentaiodid, dessen Struktur gemäss HoWi unbekannt ist? –Leyo 13:00, 9. Aug. 2009 (CEST)
@Orci: Ich habe vorhin bei Bismutgermanat unbewusst deine Änderung rückgängig gemacht. Kann das Germanat-Ion so ähnlich wie das Ferrat-Ion gezeichnet werden? –Leyo 10:39, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Ich habe herausgefunden, dass Bismutgermanat eine dem Eulytin entsprechende Struktur hat und das sind einzelne Silicat- bzw. Germanat-Baugruppen. Damit kann das entsprechend zu Ferrat als GeO44--Tetraeder gezeichnet werden. Viele Grüße –Orci Disk 13:09, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Danke für die Antwort. Ich hab’s mal gezeichnet. Das Kation sollte wohl am besten NEURO machen, damit es genau gleich ist wie die bisherigen. –Leyo 13:53, 10. Aug. 2009 (CEST) PS. Kannst du obige Fragen beantworten?
- Aluminat ist i.O., beim Phosphorpentaiodid scheint inzwischen etwas mehr bekannt zu sein (steht auch schon im Artikel), ich würde die Strukturformeln von PI3 und I2 nebeneinander einfügen. Viele Grüße –Orci Disk 14:13, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Phosphorpentaiodid hab ich mal so eingefügt. Bei Calciumaluminatsulfat bin ich mir nicht sicher, ob es nicht Hexahydroxoaluminat sein müsste. Falls nein, kannst du bitte die Struktur in den Artikel einfügen? –Leyo 14:46, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Ich habe beim Calciumaluminatsulfat noch mal ein bisschen genauer gesucht und auf doi:10.1016/0022-4596(95)80002-7 gestzoßen. Danach ist es so, dass das eine Sodalith-ähnliche Struktur (aber leider nicht die gleiche) hat, geht leider doch nicht so einfach mit den Komplexionen. Viele Grüße –Orci Disk 15:45, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Danke, ich habe den DOI im Artikel als Kommentar bei der Struktur ergänzt. –Leyo 16:08, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Ich habe beim Calciumaluminatsulfat noch mal ein bisschen genauer gesucht und auf doi:10.1016/0022-4596(95)80002-7 gestzoßen. Danach ist es so, dass das eine Sodalith-ähnliche Struktur (aber leider nicht die gleiche) hat, geht leider doch nicht so einfach mit den Komplexionen. Viele Grüße –Orci Disk 15:45, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Phosphorpentaiodid hab ich mal so eingefügt. Bei Calciumaluminatsulfat bin ich mir nicht sicher, ob es nicht Hexahydroxoaluminat sein müsste. Falls nein, kannst du bitte die Struktur in den Artikel einfügen? –Leyo 14:46, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Aluminat ist i.O., beim Phosphorpentaiodid scheint inzwischen etwas mehr bekannt zu sein (steht auch schon im Artikel), ich würde die Strukturformeln von PI3 und I2 nebeneinander einfügen. Viele Grüße –Orci Disk 14:13, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Danke für die Antwort. Ich hab’s mal gezeichnet. Das Kation sollte wohl am besten NEURO machen, damit es genau gleich ist wie die bisherigen. –Leyo 13:53, 10. Aug. 2009 (CEST) PS. Kannst du obige Fragen beantworten?
Welche Art von Struktur ist für das instabile (oder nicht existierende) Quecksilber(I)-oxid am passendsten? Oder soll die Zelle ausgeblendet werden? –Leyo 19:11, 10. Aug. 2009 (CEST)
Butylscopolamin (erl.)
Lemmabezeichnung ist falsch und muß geändert werden nach Butylscopolaminiumbromid (Quelle: ROTE LISTE 2008, Seite 45). Bitte erledigen, ich schaffe das noch nicht. Wenn das erledigt ist, bitte spendiere ich noch ne’ bessere Strukturformel. MfG –Jü 17:04, 5. Jun. 2009 (CEST)
- Dazu gibt es einiges im Archiv: März 2008 (Medizin), Juli 2007, September 2008, März 2007. Es wurde damals entschieden, Butylscopolamin als Lemma zu wählen. –Leyo 17:09, 5. Jun. 2009 (CEST)
Auf Benutzer Diskussion:Crazy-Chemist#Butylscopolamin gab’s auch noch eine Diskussion. Was nun? Auf diese Version zurücksetzen? –Leyo 16:06, 11. Jun. 2009 (CEST)
- In der Roten Liste ist der Wirkstoff als Butylscopolaminiumbromid aufgeführt. Auf meine Buscopan-Dragees geguckt: dort stehts ebenso. Da es ein N-Butylscopolamin nicht gibt (sondern nur das -ium), ist für mich die Entscheidung eindeutig. Der Mutschler nennt als internat. Freinamen “N-Butylscopolaminiumbromid”. Gruß, Franz –FK1954 17:53, 11. Jun. 2009 (CEST)
- Ich habe im Kleemann/Engel “Pharmaceutical Substances” (4th Edition) nachgeschaut. Dort gibt es nur den Eintrag “Butylscopolammoniumbromid”. Es sind allerdings keine anderen N-Butylscopolammoniumsalze relevant. Die Synthese führt ausgehend vom Scopolamin durch Alkylierung mit Butylbromid (DE 856 890 Boehringer Ingelheim 1950) zwangsläufig immer zum Bromidsalz. Die Formel im Artikel zeigt eine kationische Struktur ohne Anion, was vielleicht nicht so glücklich ist.–Steffen 962 19:15, 11. Jun. 2009 (CEST)
- Ich werde noch den Beilstein befragen.–Steffen 962 19:19, 11. Jun. 2009 (CEST)
Die Recherche hinsichtlich der Benennung ergibt für die Quellen
Beilstein: scopolamin N-butyl bromide, N-Butylhyocinbromid, N-Butylhyocinium bromide, N-Butylscopolamin bromide, Butylscopolaminbromid, N-Butylscoploaminium bromide
Kleemann/Engel: Butylscopolammonium bromid, Butylscopolamin bromid, Scopolamin butyl bromide, Hyoscin butyl bromide
Die Bezeichnung Butylscopolamin kommt nicht vor und resultiert wohl aus der Verkürzung der Bezeichnung “Butylscopolaminbromid”. Aus regulatorischer Sicht ist nur das Bromid relevant, da der letzte, zur Struktur führende Syntheseschritt als N-Alkylierung zwanghaft zum Bromid führt und so wohl bei den Gesundheitsbehörden angegeben und genehmigt ist. Klassische Salzbildungen nach Aminbase plus Säure sind hier nicht relevant. Ein Butylscopolamin aus chemischer Sicht gibt es nicht, da es sich um eine quaternäre Aminstruktur handelt. Aus den vorangegangenen Diskussionen (wie von Leyo oben angegeben) resultierte die Lemmabezeichnung eher aus einem Kompromiss mit der Sichtweise von Medizinern. Als Alternative schlage ich die Bezeichnung “Butylscopolaminbromid” vor. Da wäre der Suchfunktion nach Butylscopolamin entsprochen und das chemische Gewissen beruhigt.–Steffen 962 15:57, 14. Jun. 2009 (CEST)
- Ich oben einfach auf frühere Diskussionen aufmerksam machen wollen. Von mir aus kann der Artikel schon verschoben und angepasst werden. Vielleicht zur Sicherheit nochmals Rücksprache mit der WP:RM halten. –Leyo 15:03, 15. Jul. 2009 (CEST)
- RM angeschrieben. Gruß –Eschenmoser 19:05, 12. Sep. 2009 (CEST)
- → WP:RM#WP:Redaktion Chemie#Butylscopolamin –Leyo 21:45, 16. Sep. 2009 (CEST)
- Für die therapeutische Anwendung mag es egal sein, ob Butylscopolamin als Bromid, Chlorid oder von mir aus auch als Mesylat vorliegt. Sobald jedoch physikochemische Daten, wie Schmelzpunkt auftauchen, hat man sich auf ein bestimmtes Salz festgelegt. Daher ist eine Umbenennung in “Butylscopolaminiumbromid” berechtigt. Komplizierter würde es aussehen, wenn unterschiedliche Salze etwa die gleiche Relevanz besitzen würden. Was dann? Zwei- oder dreimal den mehr oder weniger gleichen Artikel schreiben oder dann doch unter einem Begriff zusammenfassen? Ein Beispiel hierfür, wenngleich ohne permanente Ladung, ist Amlodipin (als Hydrogenmaleat, Mesylat und Besilat). –Svеn Jähnісhеn 22:33, 14. Sep. 2009 (CEST)
Ich war mal so frei, den Artikel zu verschieben. Zur Frage: da ist ein Unterschied, ob das als richtiges Salz oder als Hydrochlorid, Hydromesylat o.ä. vorliegt. Wenn es ein richtiges Salz ist, bekommt jedes einen eigenen Artikel, Hydrochloride werden im Artikel zur Substanz ohne HCl behandelt. Viele Grüße –Orci Disk 22:21, 16. Sep. 2009 (CEST)
| Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach 3 Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! –Leyo 17:45, 22. Sep. 2009 (CEST) |
Kategorie:Funktionelle Gruppe
Bei vielen Artikeln fehlt die allg. Strukturformel. Zudem ist die Einheitlichkeit überhaupt nicht gegeben (mit/ohne „R“, Methylgruppen u. ä. explizit oder nur als Strich, …). Bevor man damit anfängt Strukturformeln zu zeichnen oder auf Commons zu suchen, sollte man sich IMHO auf eine Variante einigen. Ich wäre für mit und mit „R“ und explizit dargestellten Methylgruppen. Andere Meinungen? –Leyo 14:54, 14. Jul. 2009 (CEST)
Wenn man schon mal dabei ist, koennte man sich auch auf ein Format einigen, also Bindungslaenge, Doppelbindungsabstand, Bindungsdicke, etc. Die einzelnen Artikel enthalten hier teilweise zwei oder drei verschiedene. Ich waere dafuer das Format der Angewandten zu waehlen, da es sich dabei um die wohl wichtigste deutschsprachige Zeitschrift handelt. –Gmeyer 22:31, 14. Jul. 2009 (CEST)
- Das gibt es schon: WP:WEIS#Maße. –Leyo 06:54, 15. Jul. 2009 (CEST)
- Endständige Gruppen sollten mit CHx oder „R“ bezeichnet werden (OMA-tauglicher). Bei kurzen Methylketten, wie im Artikel Hydroymethylgruppe, sollte aus dem gleichen Grund die Methylgruppe gezeichnet werden. In allen (?) anderen Fällen ist es sehr schwierig eine einheitlich Schreibweise vorzuschreiben. Manchmal ist es unübersichtlich und störend, alle CH2-Gruppen (Lipide) zu zeichnen und manchmal ist es für die Verständlichkeit zwingend erforderlich, diese zu zeichnen (Reaktionsgleichung, CH-acide Wasserstoffe usw.). Gruß — Roland1952DiskBew. 17:45, 16. Jul. 2009 (CEST)
- Es ging mir vor allem ums „R“. Endständige Methylgruppen müssten bei fehlendem „R“ umso mehr explizit angegeben werden, da es sonst zu Verwechslungen kommt. Ich habe die Frage u. a. aufgeworfen, weil Dschanz eine Struktur ohne „R“ gezeichnet hat. In diesem Fall kann es zwar kaum zu einer Verwechslung kommen, aber etwas Einheitlichkeit wäre IMHO trotzdem nicht schlecht. –Leyo 18:01, 16. Jul. 2009 (CEST)
- Die Zeichnung ist ja ganz unglücklich, gerade hier könnte es meiner Meinung nach Verwechslungen geben, wenn ich diese Bild sehe, da es sich nur um die Erklärung der Acetylgruppe handelt. Wenn ich als OMA oder Schüler die Struktur sehe, könnte ich glatt meinen, dass ein Acetyl folgendes sein könnte H-C(=O)-H, also ein Keton (wir hatten das Thema endstängige H und CH3 schon mal), oder H-C(=O)-CH3 und eben nicht H-C(=O)-R. Gerade hier ist ein „R“ zwingend erforderlich. Gruß — Roland1952DiskBew. 19:53, 16. Jul. 2009 (CEST) PS:Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt
- Es ging mir vor allem ums „R“. Endständige Methylgruppen müssten bei fehlendem „R“ umso mehr explizit angegeben werden, da es sonst zu Verwechslungen kommt. Ich habe die Frage u. a. aufgeworfen, weil Dschanz eine Struktur ohne „R“ gezeichnet hat. In diesem Fall kann es zwar kaum zu einer Verwechslung kommen, aber etwas Einheitlichkeit wäre IMHO trotzdem nicht schlecht. –Leyo 18:01, 16. Jul. 2009 (CEST)
- Endständige Gruppen sollten mit CHx oder „R“ bezeichnet werden (OMA-tauglicher). Bei kurzen Methylketten, wie im Artikel Hydroymethylgruppe, sollte aus dem gleichen Grund die Methylgruppe gezeichnet werden. In allen (?) anderen Fällen ist es sehr schwierig eine einheitlich Schreibweise vorzuschreiben. Manchmal ist es unübersichtlich und störend, alle CH2-Gruppen (Lipide) zu zeichnen und manchmal ist es für die Verständlichkeit zwingend erforderlich, diese zu zeichnen (Reaktionsgleichung, CH-acide Wasserstoffe usw.). Gruß — Roland1952DiskBew. 17:45, 16. Jul. 2009 (CEST)
Die Zeichnung finde ich auch unglücklich und missverständlich, entweder muss da ein R oder eine gewellte Linie (wie z.B. hier) hin. Viele Grüße –Orci Disk 20:01, 16. Jul. 2009 (CEST)
Koennte man nicht auf jeder Bearbeitungsseite einen Hinweis einfuegen, dass man sich beim Erstellen neuer Abbildung an die Richtlinien für Maße halten sollte? WP:WEIS#Maße. –Gmeyer 22:55, 17. Jul. 2009 (CEST)
- Wie stellst du dir denn das genau vor? –Leyo 09:37, 21. Jul. 2009 (CEST)
Sollte es hier keine Entscheidung geben? — Roland1952DiskBew. 21:07, 20. Jul. 2009 (CEST)
- Bei zweifelhafter Verständlichkeit sollte die Methylgruppe explizit eingezeichnet werden, wenn nicht, dann nicht… Gruß, Franz –FK1954 21:40, 20. Jul. 2009 (CEST)
- Ich würde die Kategorie gerne mal ein bisschen ausdünnen. Eine Kohlenstoffkette ist kein fG, eine Fünfachbindung ebenfalls nicht und ein Dienophil ist überhaupt nichts dergleichen sondern die olefinische oder acetylenische Funktion in Cycloadditionen. Das gehört mE alles nicht in die Kat. Gruß –Eschenmoser 19:11, 12. Sep. 2009 (CEST)
Liste der Artikel, welche ich umkategorisieren würde:
- Abgangsgruppe → ?
- Auxiliar → ?, auch die Kat:Stereochemie ist fragwürdig
- 5′-Cap-Struktur → Kategorie:Nukleotid Vorschlag: Matthias 09:21, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Dienophil → ?
- Epoxybrücke → ?
- Kohlenstoffkette → Kat:Organischer Rest
- Phenylgruppe → verschieben nach Phenylrest → Kat:Organischer Rest
- Primäres Kohlenstoffatom → Kat:Chemische Bindung
- Quartäres Kohlenstoffatom → Kat:Chemische Bindung
- Sekundäres Kohlenstoffatom → Kat:Chemische Bindung
- Tertiäres Kohlenstoffatom → Kat:Chemische Bindung
–Eschenmoser 21:31, 12. Sep. 2009 (CEST)
- Zustimmung zur Umkategorisierung der Kohlenstoffatome und evtl. auch der Phenylgruppe. Kohlenstoffkette passt mMn nicht in die Organ. Rest-Kat, da eine solche nicht unbedingt ein Rest sein muss (kann ja auch irgendwo in der Mitte eines Moleküls liegen). Nukleotid passt für die 5′-Cap-Struktur nicht, da in diese nur Verbindungen und keine Teilstrukturen etc. rein sollen. Viele Grüße –Orci Disk 19:47, 22. Sep. 2009 (CEST)
Reaktionsgleichungen
Nachdem derzeit Benutzer: MegaByte07 derzeit viele Reaktionsgleichungen erstellt, sollten wir uns mal verbindlich einigen, wie diese in den Text eingefügt werden sollen. Es gibt derzeit im wesentlichen zwei Modelle: einmal als Bild ohne thumb, Nachteil ist die nötige feste Bildgröße (da ohne thumb upright so weit ich weiß nicht geht) oder als thumb + upright, hier ist eben eine Bildunterschrift nötig. Viele Grüße –Orci Disk 14:10, 18. Jul. 2009 (CEST)
- Da im Gegensatz zu anderen Bildern die Reaktionsgleichungen oft essentieller Bestandteil des Fließtexts sind, sollten die Bilder möglichst gut auf den Fließtext abgestimmt sein. Als normales Bild passt sich die Reaktionsgleichung besser in den Fließtext ein und eine feste Bildgröße ist mE auch sinvoll. Eine variable Größe, wie sie mit dem Thumb-Befehl verwendet werden soll, ist ungünstig, da eine Reaktionsgleichung, die man nicht erkennen kann, sinnlos ist. –NEURO ⇌ ± 11:31, 19. Jul. 2009 (CEST)
- Ich bin der gleichen Meinung wie NEUROtiker und hatte schon hier meine Meinung dazu gesagt. “thumb” ist nur gelegentlich Vorteilhaft. Was im Bereich Chemie wirklich fehl am Platz ist “thumb” mit so was wie “upright”. Das hat zur Folge, dass die Bildchen User-Spezifisch angezeigt werden! (siehe eigene Einstellungen) Wir haben jede Menge Tabellen (Infobox Chemikalie, …) und Bildchen gleichzeitig im Text. Es kommt mit verschiedenen Browsern zu Überlappungen von Bild und Tabelle. Das kann man bei Acetessigester ausprobieren. (Eigene Einstellungen variieren, Browserfenster mal schmal machen, mal erste Seite Drucken!) Grüsse, — Roland.chem 11:15, 20. Jul. 2009 (CEST)
- Bei Miniaturbildern upright/hochkant zu benutzen ist wiederum eigentlich clever, da so jeder je nach Browser und Auflösung seine Spezial:Einstellungen anpassen kann, dass es gerade keine Layoutprobleme gibt. Mir missfällt bei thumb/miniatur jedoch besonders, dass standardmäßig ein grauer Hintergrund erscheint, der schlechter lesbar ist als weißer Hintergrund und der Rahmen die Reaktionsgleichung vom Text abhebt, obwohl der Text meist detailiert den dargestellten Mechanismus beschreibt. Miniaturbilder außerhalb von Infoboxen oder Tabellen ist zwar gegen die Regeln von Hilfe:Bilder und irgendein Bot spammt auch gelegentlich die Diskussionsseiten von Namensreaktionen zu, aber dennoch die schönste Lösung - auch in Hinblick zur Konsistenz mit TeX-Reaktionsgleichungen. Matthias 13:55, 20. Jul. 2009 (CEST)
- Und nochwas: ich habe mir aus b:Biochemie und Pathobiochemie und der englischen Wikipedia die Idee Stoffwechselgleichungen aus SVG-Einzelbildchen mit Wiki-Tabellen darzustellen (vgl. Glykolyse) abgeschaut und da so eine Box drum zu machen ist zwar sicherlich möglich, aber wahrscheinlich nur mit irgendwelchen unschönen CSS-Hacks. Matthias 21:24, 14. Aug. 2009 (CEST)
Datei:Kinase-cascades2.png
Bild mit Quellen-Baustein. Wer kennt sich mit Blutzucker aus? –Leyo 16:59, 27. Jul. 2009 (CEST)
- Hmm, eines von Juergen Bodes Bildern, die ersetzt werden müssen (gibt noch viele andere). Leider müsste ich mich da erst auch einlesen. — Yikrazuul 20:06, 27. Jul. 2009 (CEST)
- Die rechte Hälfte passt zu Insulinrezeptor#MAP-Kinasekaskade. — Ayacop 19:47, 29. Jul. 2009 (CEST)
- Ist vielleicht eine dieser Buchseiten brauchbar? –Leyo 16:14, 28. Aug. 2009 (CEST)
- Die rechte Hälfte passt zu Insulinrezeptor#MAP-Kinasekaskade. — Ayacop 19:47, 29. Jul. 2009 (CEST)
Isocitronensäure
Habe einiges entfernt, vor allem Eigenschaften und Reaktionen, die auf alle Carbonsäuren zutreffen und meiner Meinung nach im Artikel “Carbonsäuren” besser aufgehoben sind. Meinungen? Gruß, Franz –FK1954 11:46, 28. Jul. 2009 (CEST)
- Warum Du das mit der Brenztraubensäure bei der Herstellung entfernt hast, verstehe ich nicht ganz (war das falsch?), der Rest kann in der Tat raus, man braucht nicht jede Carbonsäure-Reaktion oder -Eigenschaft bei einer einzelnen Carbonsäure aufzuführen (höchstens wenn eine Reaktion technisch irgendwie wichtig ist). Viele Grüße –Orci Disk 12:55, 28. Jul. 2009 (CEST)
- Ich fand den Satz verwirrend. Warum kann man Isocitronensäure (welches Enantiomer eigentlich?) im Labor wie im Citratcyclus herstellen, aber nur in relativ kleinen Mengen? Den Citratcyclus selbst kann man im Labor nicht sinnvoll nachahmen…Welche Synthese gemeint ist, könnte man natürlich präzisieren und eintragen (am besten mit Quelle). Hing so irgendwie in der Luft. Gruß, Franz
- Zur Frage welches Isomer: das (1S,2R), was dasselbd ist wie (2R,3S), nicht wahr? Zitat Aconitase: Unter Standardbedingungen liegen 91 % Citrat, 3 % cis-Aconitat und 6 % Isocitrat im Gleichgewicht vor. Das heißt, das Gleichgewicht der erzeugenden Reaktion liegt ziemlich links und tatsächlich benutzen einige Bakterien den Citratzyklus in Gegenrichtung. Die 6 Prozent werden offensichtlich sehr effizient vom nächsten Enzym Isocitrat-Dehydrogenase aus dem (Un)gleichgewicht entfernt.
- OTOH ist Isocitrat Substrat in mehreren biochemischen Reaktionen, nicht nur im Citratzyklus. Siehe ChEBI oder KEGG. Ich schreib noch was zur Physiologie.
- Ich fand den Satz verwirrend. Warum kann man Isocitronensäure (welches Enantiomer eigentlich?) im Labor wie im Citratcyclus herstellen, aber nur in relativ kleinen Mengen? Den Citratcyclus selbst kann man im Labor nicht sinnvoll nachahmen…Welche Synthese gemeint ist, könnte man natürlich präzisieren und eintragen (am besten mit Quelle). Hing so irgendwie in der Luft. Gruß, Franz
- BTW steht in en-WP noch was über Analytik zur Früchte-Qualitätskontrolle. Vielleicht könnte das jmd anderes raussuchen und ergänzen? — Ayacop 15:54, 28. Jul. 2009 (CEST)
- “das (1S,2R), was dasselbd ist wie (2R,3S), nicht wahr? ” Nee, nicht wahr, denn C-1 befindet sich in der Carboxylgruppe und ist nicht chiral. Musst Du also umtaufen…Gruß, Franz –FK1954 19:09, 29. Jul. 2009 (CEST)
- Unvollständige Angabe meinerseits: 1-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure hat chirale Cs bei 1 und 2. Warum also 2 und 3? — Ayacop 19:42, 29. Jul. 2009 (CEST)
- “das (1S,2R), was dasselbd ist wie (2R,3S), nicht wahr? ” Nee, nicht wahr, denn C-1 befindet sich in der Carboxylgruppe und ist nicht chiral. Musst Du also umtaufen…Gruß, Franz –FK1954 19:09, 29. Jul. 2009 (CEST)
- BTW steht in en-WP noch was über Analytik zur Früchte-Qualitätskontrolle. Vielleicht könnte das jmd anderes raussuchen und ergänzen? — Ayacop 15:54, 28. Jul. 2009 (CEST)
Colestyramin
Sollte das eine Polymerbox bekommen? Die unbekannte Summenformel und Molare Masse finde ich irgendwie störend. Gruß –Eschenmoser 16:36, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Ich weiß nicht, ob die ganzen Arzneistoff-Angaben in der Polymerbox auch gehen, aber prinizpiell ja. Viele Grüße –Orci Disk 16:59, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Oder können die betreffenden Parameter in dieser Box für diesen Speziealfall ausgeblendet werden? Gruß –Eschenmoser 17:02, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Welche Box meinst Du nun? In der normalen Chemobox würde ich keine weiteren Parameter optional machen. Wenn wir die Arzneistoffparameter (sind offenbar derzeit dort nicht drin) in die Polymerbox übernehmen, wären die auf jeden Fall optional. Viele Grüße –Orci Disk 17:08, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Ich meinte die Parameter in der Arzneibox nur in diesem Artikel ausblenden. Wüsste aber nicht wie das machbar sein sollte. Gruß –Eschenmoser 17:21, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Hä, wir haben doch gar keine “Arzneibox”, nur die ganz normale Chemobox und die Polymerbox. Feste Box-Parameter nur in einem Artikel ausblenden geht sicher nicht, dann müssten sie allgemein auf optional geschaltet werden. Viele Grüße –Orci Disk 17:27, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Schon klar, dass wir keine Arzneibox haben. Sie allgemein als optional zu schalten scheint mir nicht sehr sinnvoll. Ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass es möglich ist, aber die Hoffnung stirbt zuletzt… Gruß –Eschenmoser 17:31, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Hä, wir haben doch gar keine “Arzneibox”, nur die ganz normale Chemobox und die Polymerbox. Feste Box-Parameter nur in einem Artikel ausblenden geht sicher nicht, dann müssten sie allgemein auf optional geschaltet werden. Viele Grüße –Orci Disk 17:27, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Ich meinte die Parameter in der Arzneibox nur in diesem Artikel ausblenden. Wüsste aber nicht wie das machbar sein sollte. Gruß –Eschenmoser 17:21, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Welche Box meinst Du nun? In der normalen Chemobox würde ich keine weiteren Parameter optional machen. Wenn wir die Arzneistoffparameter (sind offenbar derzeit dort nicht drin) in die Polymerbox übernehmen, wären die auf jeden Fall optional. Viele Grüße –Orci Disk 17:08, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Oder können die betreffenden Parameter in dieser Box für diesen Speziealfall ausgeblendet werden? Gruß –Eschenmoser 17:02, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Man könnte die Angaben des Monomers hinschreiben und „(Monomer)“ ergänzen. –Leyo 18:03, 6. Aug. 2009 (CEST)
Ich habe unter Vorlage Diskussion:Infobox Polymer#Arzneistoffangaben schon im Juni vorgeschlagen die Arzneistoffangaben in die Polymerbox aufzunehmen. Ich habe dort auch weiterer Arzneistoffpolymere gelistet, die davon betroffen wären. Matthias 11:47, 24. Aug. 2009 (CEST)
Molare Masse bei radioaktiven Verbindungen
…und schon wieder ich… Ich weiß nicht ob das schon einmal diskutiert wurde, aber was sollen denn bei radioaktiven Verbindungen als Molare Masse angegeben werden? Bei Uran oder Thorium kann man sich an die natürliche Isotopenverteilung halten, aber bei künstlichen Elementen (ich bin gerade über meine eigenes Curium(III)-chlorid gestolpert) ist die Isotopenzusammensetzung stark von der Herkunft des Metalls abhängig. Gruß –Eschenmoser 16:57, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Ich denke so wie es in besagtem Artikel ist, ist das ganze eine brauchbare Lösung. Alternativ gäbe es noch die Methode das ganze als Summe zu schreiben (so ähnlich wie bei Imaginären Zahlen), also 106,4u + eine Curiummasse (zwischen 234 und 251), was allerdings sehr lang ist. Gruß, –Dr. Al. K. Lisch ?! +/- 21:48, 6. Aug. 2009 (CEST)
- …oder eine konkrete mol. Masse reinschreiben und das verwendete Isotop (z.B. das meistverwendete oder langlebigste) dazuschreiben (also 350 g/mol (247Cm)). Viele Grüße –Orci Disk 21:55, 6. Aug. 2009 (CEST)
- Also ich bin mir gänzlich unschlüssig. Gibts noch mehr Meinungen? Gruß –Eschenmoser 19:02, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Wenn es keine eindeutige Molmasse gibt, würde ich auch keine hinschreiben. Zumindest nicht, ohne an gleicher Stelle genau zu erzählen, warum es jetzt genau diese ist. Wenn du nur so ne “Zahl in der Nähe” angeben kannst, dann nützt die ja niemand was. Zumindest nicht in einem Nachschlagewerk. — Maxus96 00:53, 15. Aug. 2009 (CEST)
- Also ich bin mir gänzlich unschlüssig. Gibts noch mehr Meinungen? Gruß –Eschenmoser 19:02, 14. Aug. 2009 (CEST)
- …oder eine konkrete mol. Masse reinschreiben und das verwendete Isotop (z.B. das meistverwendete oder langlebigste) dazuschreiben (also 350 g/mol (247Cm)). Viele Grüße –Orci Disk 21:55, 6. Aug. 2009 (CEST)
Schreibweise freie Elektronenpaare (erl.)
Die - inzwischen verschwundene - Träne mit den beiden Elektronen (die hoffentlich sonst nirgends in WP vorkommt) veranlassen mich zu folgender Anmerkung: Gelegentlich werden zwei Punkte dafür verwendet, öfter der Strich und beides manchmal im gleichen WP-Artikel (so auch in Ammoniak weiter unten). Man sollte sich auf eine Version einigen, wobei ich nicht weiß, ob es da inzwischen eine gewisse Norm gibt (IUPAC?) oder sich durchgesetzt hat. Obwohl man den Strich öfter sieht, halte ich die beiden Punkte für “anschaulicher”: Der Nichtchemiker sieht in zwei Punkten die beiden Elektronen eher als in einem Strich und von den Radikalen kennt er bzw. man zwangsläufig den Punkt. Gruß — Dr.cueppers - Disk. 14:23, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Ich habe es nachgeschlagen und unter Freies Elektronenpaar auch gleich ergänzt. Es ist tatsächlich die Variante mit den zwei Punkten, die ich auch im Brückner immer sehe die IUPAC-Empfehlung. Mist, ich mag Striche lieber. Matthias 18:10, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Dann müsste man auch den Text in Strukturformel anpassen, wo bisher nur der Strich erwähnt ist (und evtl. auch in irgendwelchen unserer einschlägigen WP-Richtlinien?) Gruß — Dr.cueppers - Disk. 19:03, 10. Aug. 2009 (CEST)
- Hmm, heißt das jetzt, beides ist erlaubt, oder die doofen Punkte müssen jetzt hin? — Yikrazuul 16:39, 11. Aug. 2009 (CEST)
- Genau darüber sollten wir mal abstimmen bzw. das festlegen:
- Beides nebeneinander zu verwenden, halte ich nicht für gut, weil dann alle Nichtchemiker oder Chemieanfänger ins Grübeln kommen, was der vermeintliche Unterschied zu bedeuten hat; in dem Beispiel Ammoniak gibt es z. B. beide Versionen (was diese Diskussion ausgelöst hat).
- Für den Strich bzw. gegen Punkte zu entscheiden, wäre zugleich eine Entscheidung gegen IUPAC, was ich für WP als Enzyklopädie nicht für optimal halte.
- Deshalb sehe ich für den Strich keine Zukunft - unabhängig davon, was ich oder man “mag” oder “doof” finde(t).
- Tröstlich für die beiden Punkte wäre (s.o.) anzumerken, dass die für den Nichtchemiker eher als “zwei Elektronen erkennbar” sind als der Strich und im Erscheinungsbild dann auch mit dem radikalischen Elektron übereinstimmen. Die IUPAC-Entscheidung könnte evtl. auf genau diesen Überlegungen beruhen.
- Gruß — Dr.cueppers - Disk. 13:03, 13. Aug. 2009 (CEST)
- Ich gehe davon aus, das Gold Book: lone (electron) pair sich auf Gold Book: Lewis formula (electron dot or Lewis structure) bezieht. Unter Gold Book: line formula und bei anderen Einträgen zum Thema … formular kommen keine freien Elektronenpaare vor. Ich sehe keinen Grund und nur Nachteile, die Strichlein in Punkte zu verwandeln. Grüsse, — Roland.chem 11:41, 14. Aug. 2009 (CEST)
Ein Blick in die Lehrbücher:
- Huheey, Anorganische Chemie: erklärt Punktschreibweise, gibt Striche als Alternative an, verwendet danach nur noch Striche
- HoWi: nur Punkte (oder z.T. gar keine freien Elektronenpaare, reichlich schwach für die Bibel)
- Binnewies, Allgemeine und Anorganische Chemie: nur Striche
- Müller, Anorganische Strukturchemie: nur Striche
- Riedel, Moderne Anorganische Chemie: Kraut und Rüben: Punkte, Striche, keine freien EP dargestellt (Grundstudium-Riedel habe ich keinen zur Hand)
Wie es in der Organik aussieht, weiß ich nicht, da spart man aber ja auch schon an den Atomen selbst ;). Unabhängig von den Büchern kenne ich neben mir auch sonst niemanden, der Studenten die Punktdarstellung an der Uni beigebracht hätte, IUPAC hin oder her. Die Punkte finde ich zudem sehr unübersichtlich in Lewis-Formeln. Striche stellen bindende Elektronenpaare, die aus zwei Elektronen bestehen, dar. Freie Elektronenpaare bestehen auch zwei Elektronen, also ist der Strich dort ebenso sinnvoll und wohl auch für Nichtchemiker begreifbar/nachvollziehbar. Ich wäre sehr für eine einheitliche Darstellung mit Strichen. Gruß, –-Solid State «?!» 12:14, 14. Aug. 2009 (CEST)
- In vielen – meist ursprünglich englischsprachigen – Lehrbüchern werden Elektronenpaare grundsätzlich als zwei Punkte dargestellt. Ich halte diese Darstellung für inkonsequent. Besonders bei Carbenen dient die unterschiedliche Darstellung als Strich bzw. als Punkte dazu, den Singulett- vom Triplettzustand zu unterscheiden. Üblicherweise stellt der Strich zwei Spin-gepaarte Elektronen dar. Da wohl der weitaus überwiegende Teil der nicht-radikalischen freien Elektronen in Molekülen sich paarweise im selben Orbital befinden, müssen sie zwangsweise entgegengesetzten Spin haben, daher wäre die Darstellung als Strich logisch (eben um azudeuten, dass sie gepaart sind und sich im selben Orbital befinden). Zwei Punkte dagegen lassen schon von der optischen Darstellung vermuten, dass diese Elektronen ungepaart sind. Warum die OC-Lehrbücher der Amis (Vollhardt, Carey-Sundberg, Bruice, etc.) dennoch zwei Punkte für gepaarte Elektronen verwenden, ist mir schleierhaft. Naja, in einigen dieser Bücher findet man auch Naphthalin mit zwei Kringeln in den Ringen…auch das spricht für wenig ausgegorene Überlegungen bei der graphischen Bearbeitung. Gruß, –Dschanz → Bla 00:08, 16. Aug. 2009 (CEST)
- Nachtrag: Gibt es tatsächlich eine IUPAC-Empfehlung dazu, und wenn ja, wo steht die? Bezüglich Brückner kann ich nur sagen: leider gehen mehr und mehr deutsche Fachbuchautoren dazu über, den amerikanischen Stil nachzuahmen, siehe z.B. die blöde Angewohnheit, Milliliter mit mL abzukürzen, obwohl die SI-Abkürzung für Liter ein kleines l ist. Nur weil die Amis unfähig sind, eine Eins mit “Häkchen” zu schreiben und sie daher mit einem serifenlosen kleinen l verwechseln. Wie Solid State bin ich für eine einheitliche Darstellung der Elektronenpaare mit Strichen, so wie es auch in den Hörsälen gelehrt und geschrieben wird. Übrigens: auch die IUPAC-Regeln sind bestenfalls Empfehlungen, keine Gesetze. Gruß, –Dschanz → Bla 00:18, 16. Aug. 2009 (CEST)
- Grundstudium Riedel: Striche für freie Elektronenpaare
- Bayer/Walter: typische deutsche Strichschreibweise
Ich glaube es liegt daran, dass im englischen Sprachraum verstärkt (aus didaktischen Gründen?) die Elektronenformel gelehrt und als „Strukturformel nach Lewis“ verkauft wird (vgl. engl. Wikipedia, engl. Wikibooks) und für uns die Valenzstrichformel die Lewisschreibweise ist. Ich erinnere mich an keine Punkte in der Schule und habe auch nur Striche in der „Grundlagen der Allgemeinen Chemie Übungsvorlesung“ von einem älteren Prof. angemalt bekommen, auch in der OC mit sehr jungem Prof. niemals Punkte an der Tafel gesehen (wobei von dem auch sehr abfällige Bemerkungen über amerikanische Lehrbücher kamen). Tja, Kampf der Kulturen :) Matthias 00:18, 3. Sep. 2009 (CEST)
- Könnte man sagen, dass wir uns auf Striche geeinigt haben? Gruß –Eschenmoser 19:26, 12. Sep. 2009 (CEST)
- So sehe ich das auch, habe es in den Richtlinien ergänzt. Viele Grüße –Orci Disk 14:09, 17. Sep. 2009 (CEST)
Da sich niemand beschwert hat, wohl erledigt. Viele Grüße –Orci Disk 19:41, 22. Sep. 2009 (CEST)
| Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach 3 Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! —-Orci Disk 19:41, 22. Sep. 2009 (CEST) |
Trockeneis#Eigenschaften
Was meint ihr denn zu diesem Phasendiagramm? Mit den gestrichelten Linien sieht das irgendwie ein bisschen so aus, als wäre überkritisches Fluid eine neue Phase. Ist das jetzt Erbsenzählerei von mir? –Maxus96 22:45, 13. Aug. 2009 (CEST)
- Vorlage:Navigationsleiste Aggregatzustände verstehe ich zumindest so, dass ein „überkritisches Fluid“ ein nichtklassischer Aggregatzustand ist; auch im Artikel dazu wird dieses Phasendiagramm verwendet. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 01:37, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Zwischen zwei Aggregatzuständen müßte aber ein Phasenübergang liegen, oder? Oder sind Aggregatzustände keine Phasen? — Maxus96 00:47, 15. Aug. 2009 (CEST)
- Man nehme eine Flüssigkeit und erhitze sie, so dass sich darüber “ihr” Dampf bildet (und sich dort nur noch ihr Dampf befindet), also zwei Phasen dieser Substanz vorhanden sind mit einer definierten, sichtbaren Grenzfäche (”Wasserspiegel”). Bei weiterem Erhitzen unter Druck wird irgendwann der kritische Zustand erreicht, wobei diese Grenzfläche verschwindet und alle Atome/Moleküle nur noch eine Phase bilden, die - klassisch - weder als flüssig noch als dampfförmig beschreibbar ist. Gruß — Dr.cueppers - Disk. 15:41, 16. Aug. 2009 (CEST)
- Zwischen zwei Aggregatzuständen müßte aber ein Phasenübergang liegen, oder? Oder sind Aggregatzustände keine Phasen? — Maxus96 00:47, 15. Aug. 2009 (CEST)
- Das Verschwinden einer Grenzfläche macht noch keinen Phasenübergang. An Phasenübergängen muß es irgendwelche Unstetigkeiten und Gleichgewichte geben. Überkritisch ist keine Phase. Ob man es als Aggregatzustand bezeichnen kann, wäre rauszufinden. Mir gefielen nur die beiden gestrichelten Linien in dem Bild nicht. Gruß, –84.57.224.22 22:56, 16. Aug. 2009 (CEST)
Was man so alles aus Infoboxen machen kann… (erl.)
Jemand hat eine neue Extension mit der man Infobox-Parameter live auswerten kann und ohne Änderungen an Vorlage und Artikel in komplett neuer Form darstellen kann. Ich habe mal eine ganz simple Chemikalienliste aus den Daten der Chemobox erstellt: http://sesam.dyndns.info:60300/dewiki/index.php/DL_Chemikalien
Das Wiki ist eine Spiegelung mit Daten vom Anfang des Monats. Ob eine solche Extension je in der Wikipedia aktiviert werden darf, kann ich mir bei den vielen Vorlagenskeptikern in der Community schwer vorstellen, aber man kann ja hoffen ;-). Merlissimo 02:05, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Dass WP keine Datenbank sein will (WP:WWNI), heißt nicht, dass sie nicht so benutzt werden wird, an allererster Stelle die Infoboxen. Sowas zu machen ist ja nun nicht wirklich schwierig, oder? –Ayacop 09:58, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Das riecht ja quasi nach meta:WikiData Zukunftsmusik. Ich bin gespannt. :) Matthias 21:19, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Nein das ist es ja gerade nicht. Das Besondere ist, dass dies so mit Infoboxen oder sonstigem Artikeltext funktioniert. Bei SemanicWeb müssen sich Autoren an die Syntax halten, die derzeitige Vorlagenauswertung sind Snapshots. Hier sind es aber Live-Daten, die man aus vorhandenen strukturierten Artikeln entnehmen kann. Der Autor braucht sich also um nichts kümmern. Wenn man im Artikel was ändert, steht es auch quasi direkt in der Liste. Man könnte auch immer den ersten Satz aller Artikel einer Kategorie anzeigen usw. Merlissimo 21:49, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Ich bin der Autor dieses Tools; in den letzten zwei Tagen hab ich den ersten Anlauf der Chemikalienliste von Merlissimo noch ein wenig aufgepeppt. Ich bin kein Chemiker, aber mir kommt es schon ganz nützlich vor…
- Wenn sich genügend Leute dafür erwärmen könnten, dann könnte man das Ganze sicher auch in der Wikipedia für alle verfügbar machen. Es ist nicht der ‘große Wurf’, sondern eher die ‘kleine Nützlichkeit’ - aber immerhin. Ohne Rückhalt von Seiten der Gemeinde würde ich mich allerdings nicht weiter engagieren, denn auch auf Seiten der Technik wäre noch ein bisschen was zu tun, bevor man es auf die Wikipedia-Menschheit loslassen könnte … –Algorithmix 20:21, 20. Aug. 2009 (CEST)
- Bei mir sind die Ladezeiten sehr lang. Und irgendwie gibt diese Kombination keine Treffer. –Leyo 15:02, 21. Aug. 2009 (CEST)
- Ich schlage vor ihr schreibt ein „proposal“ auf http://strategy.wikimedia.org Matthias 19:14, 22. Aug. 2009 (CEST)
- Bei mir sind die Ladezeiten sehr lang. Und irgendwie gibt diese Kombination keine Treffer. –Leyo 15:02, 21. Aug. 2009 (CEST)
- Nein das ist es ja gerade nicht. Das Besondere ist, dass dies so mit Infoboxen oder sonstigem Artikeltext funktioniert. Bei SemanicWeb müssen sich Autoren an die Syntax halten, die derzeitige Vorlagenauswertung sind Snapshots. Hier sind es aber Live-Daten, die man aus vorhandenen strukturierten Artikeln entnehmen kann. Der Autor braucht sich also um nichts kümmern. Wenn man im Artikel was ändert, steht es auch quasi direkt in der Liste. Man könnte auch immer den ersten Satz aller Artikel einer Kategorie anzeigen usw. Merlissimo 21:49, 14. Aug. 2009 (CEST)
- Das riecht ja quasi nach meta:WikiData Zukunftsmusik. Ich bin gespannt. :) Matthias 21:19, 14. Aug. 2009 (CEST)
Imo erledigt, betrifft ja auch eher die WP als ganzes, wer will, kann ja ein Proposal schreiben. Viele Grüße –Orci Disk 19:40, 22. Sep. 2009 (CEST)
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Natriumdiacetat
Inwiefern haltet ihr diese Strukturdarstellung für sinnvoll. Bei einem scheinbar nicht genau definierbaren Stoffgemisch würde ich eher keine Struktur anzeigen. Gruß –Eschenmoser 22:38, 21. Aug. 2009 (CEST)
- Die Strukturformel ist nicht sinnvoll, denn Protonen treten in Kristallen überhaupt nicht auf. Auch die Bez. “Hydrogenacetat” ist falsch. Es handelt sich um ein kristallines Solvat (analog Hydrat und dergl.). Gruß, Franz –FK1954 10:55, 22. Aug. 2009 (CEST)
- Der Römpp sagt, Natriumdiacetat (1:1) sei kristallin. Jetzt bin ich etwas ratlos. Dann wäre es eher ein Mischkristall. Zählt man Mischkristalle zu Stoffgemischen? Oder sollten die Kats weiter auf den Kategoriebaum “Chemische Verbindung” sortieren? Grüsse, — Roland.chem 13:18, 22. Aug. 2009 (CEST)
- Ich hatte nach der CAS gegoogled und mich von der Strukturformel unter http://www.chemblink.com/products/126-96-5.htm inspirieren lassen. Andere Datenbanken wie PubChem zeigen die gleiche (automatisch generierte?) Strukturformel der beiden Komponenten der Mischung an. Ich will aber keineswegs darauf beharren. Matthias 23:03, 4. Sep. 2009 (CEST)
- Der Römpp sagt, Natriumdiacetat (1:1) sei kristallin. Jetzt bin ich etwas ratlos. Dann wäre es eher ein Mischkristall. Zählt man Mischkristalle zu Stoffgemischen? Oder sollten die Kats weiter auf den Kategoriebaum “Chemische Verbindung” sortieren? Grüsse, — Roland.chem 13:18, 22. Aug. 2009 (CEST)
Kategorie:β-Lactam-Antibiotikum (erl.)
Ich möchte die Erstellung obiger Kategorie anregen. Vorteil: Entlastung der Katzeile Antibiotikum + Lactam + Azetidin –> β-Lactam-Antibiotikum. Laut Artikel sollten genügend Elemente vorhanden sein. Falls die Resonanz hier positiv ist, würde ich auch noch bei den Medizinern anfragen. Gruß –Eschenmoser 21:45, 23. Aug. 2009 (CEST)
- Finde ich nicht sehr sinnvoll, da wir die Arzneistoff- und Chemie-Kats nicht vermischen sollten. Viele Grüße –Orci Disk 21:50, 23. Aug. 2009 (CEST)
- Das würde andersherum bedeuten, wenn die Mediziner die Kat irgendwann aus eigenem Antrieb anlegten, müssten wir alle Artikel mehrfach redundant kategorisieren, anstatt einfach die neue Kat als Unterkat von Lactam und Azetidin einzurichten? Gruß –Eschenmoser 18:11, 24. Aug. 2009 (CEST)
- Klar, ist auch sinnvoll so, da sicher nicht alle Verbindungen mit diesem Strukturmotiv Antibiotika sind. Wenn die Mediziner irgendwann mal ihre Antibiotika-Kat so unterteilen, bleiben die Chemie-Kats drin (die Kats wären dann die medizinische β-Lactam-Antibiotikum-Kat und die chemischen Azetidin und Lactam). Gegen eine Kat für das Strukturmotiv Azetidin-Lactam (wie man das auch immer nennt) habe ich übrigens nichts, nur die Antibiotika-Kat als nicht-chemische Kat darf da nicht rein. Viele Grüße –Orci Disk 18:41, 24. Aug. 2009 (CEST)
- Das würde andersherum bedeuten, wenn die Mediziner die Kat irgendwann aus eigenem Antrieb anlegten, müssten wir alle Artikel mehrfach redundant kategorisieren, anstatt einfach die neue Kat als Unterkat von Lactam und Azetidin einzurichten? Gruß –Eschenmoser 18:11, 24. Aug. 2009 (CEST)
- Schwierige Frage… Eigentlich ACK Eschenmoser, die obige Mischkat Kategorie:β-Lactam-Antibiotikum würde Sinn machen. Hier hängt die Funktion (Medizin: Antibiotikum) an der Struktur (Chemie:viergliedriges β-Lactam-Azetidin). Wäre also eine “logische Mischkat”. Es würden ja auch nur die Verbindungen aufgenommen, die die Strukturelemente UND die Wirksamkeit als Antibiotikum hätten. Andererseit ACK Orci: das würde unsere schöne, fast rein chemische Kategorisierung (Unterscheidung Strukturelemente/biologische-biochemische Funktion) “untergraben”. Der Kompromiss Kategorie:β-Lactam-Azetidin würde ja auch schon die Katzeile entlasten. Was meint der Rest der RC? Gruß –Cvf-psDisk+/− 19:06, 24. Aug. 2009 (CEST)
- Ich hatte schon mal geschaut ob sich Kategorie:Propiolactam lohnen würde, aber außer den Antibiotika gab es, glaube ich, gar nichts. Daher kam auch meine Idee eine Kategorie anzulegen, die mehrere Kategorien sauber erschlägt. Das Problem ist nur, dass die Antibiotika gleich nach ihrer Verwendung benannt wurden. Wären sie hundert Jahre früher entdeckt worden, hießen sie Quetscholine und wären eine chemische Stoffgruppe, welche nebenbei antibiotische Wirkung besitzt, womit die Kategorisierung kein Problem wäre. Gruß –Eschenmoser 19:19, 24. Aug. 2009 (CEST)
- Schwierige Frage… Eigentlich ACK Eschenmoser, die obige Mischkat Kategorie:β-Lactam-Antibiotikum würde Sinn machen. Hier hängt die Funktion (Medizin: Antibiotikum) an der Struktur (Chemie:viergliedriges β-Lactam-Azetidin). Wäre also eine “logische Mischkat”. Es würden ja auch nur die Verbindungen aufgenommen, die die Strukturelemente UND die Wirksamkeit als Antibiotikum hätten. Andererseit ACK Orci: das würde unsere schöne, fast rein chemische Kategorisierung (Unterscheidung Strukturelemente/biologische-biochemische Funktion) “untergraben”. Der Kompromiss Kategorie:β-Lactam-Azetidin würde ja auch schon die Katzeile entlasten. Was meint der Rest der RC? Gruß –Cvf-psDisk+/− 19:06, 24. Aug. 2009 (CEST)
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Terpinene
Mir ist aufgefallen, dass im Roempp und den anderssprachigen WPs jeweils nur drei Isomere angegeben sind. Wird δ-Terpinen nicht immer dazu gezählt oder hat das einen anderen Grund? –Leyo 13:58, 28. Aug. 2009 (CEST)
- Das delta-Terpinen ist auf jeden Fall existent, siehe hier, es steht aber noch nirgends eine CAS-No. Vielleicht ist die DE-Wiki einfach schneller als die anderen :-) ? Gruß –Cvf-psDisk+/− 15:24, 28. Aug. 2009 (CEST)
- Nach SciFinder ist δ-Terpinen ein anderer Name für (α)-Terpinolen. Viele Grüße –Orci Disk 19:44, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Erg.: die PubChem-Struktur hat die CAS 586-68-5, heißt aber nicht δ-Terpinen (sondern hat nur einen systematischen Namen, vgl. hier). Viele Grüße –Orci Disk 19:53, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Hm. Wenn man sich die o.a. PubChem-Struktur von δ-Terpinen und Terpinene ansieht (stimmen überein) und mit Terpinolen vergleicht, dann passt das irgendwie gar nicht. Pubchem/ChemID finden bei CAS 586-68-5 nichts. Das Dictionary of Natural Products kennt die CAS und zeigt denselben systematischen Namen wie das Dictionary of organic compounds. Was jetzt ? Gruß –Cvf-psDisk+/− 20:09, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Ich vertraue da eher SciFinder und glaube, dass das einfach ein Fehler bei PubChem ist. Vgl. hier. Viele Grüße –Orci Disk 20:25, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Wenn das ein Fehler bei PubChem ist (worauf ja die gefundenen Weblinks zu zu und der Eintrag bei SciFinder hinweisen), dann muss das δ-Terpinen aus dem Lemma raus, der systematische Name oder para-Mentha-2,4-dien und ein Hinweis hinein, dass das α-Terpinolen auch als δ-Terpinen bezeichnet wird. Gruß –Cvf-psDisk+/− 10:42, 1. Sep. 2009 (CEST)
- Sind alle mit dem Vorschlag von Cvf-ps einverstanden? –Leyo 14:58, 16. Sep. 2009 (CEST)
- Wenn das ein Fehler bei PubChem ist (worauf ja die gefundenen Weblinks zu zu und der Eintrag bei SciFinder hinweisen), dann muss das δ-Terpinen aus dem Lemma raus, der systematische Name oder para-Mentha-2,4-dien und ein Hinweis hinein, dass das α-Terpinolen auch als δ-Terpinen bezeichnet wird. Gruß –Cvf-psDisk+/− 10:42, 1. Sep. 2009 (CEST)
- Ich vertraue da eher SciFinder und glaube, dass das einfach ein Fehler bei PubChem ist. Vgl. hier. Viele Grüße –Orci Disk 20:25, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Hm. Wenn man sich die o.a. PubChem-Struktur von δ-Terpinen und Terpinene ansieht (stimmen überein) und mit Terpinolen vergleicht, dann passt das irgendwie gar nicht. Pubchem/ChemID finden bei CAS 586-68-5 nichts. Das Dictionary of Natural Products kennt die CAS und zeigt denselben systematischen Namen wie das Dictionary of organic compounds. Was jetzt ? Gruß –Cvf-psDisk+/− 20:09, 31. Aug. 2009 (CEST)
Eisenoxid
HoWi behauptet, daß alle Eisenoxide mit Vorliebe nichtstöchiometrische Verbindungen bilden. Steht aber in den Artikeln so nicht drin. Hat da jemand nen Plan? Irgendeiner der gern Steine backt? –Maxus96 21:15, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Da die Strukturen ähnlich sind und Fe2+ sich leicht in Fe3+ überführen lässt und zudem Defekte entropisch günstig sind, ist es doch relativ logisch, dass in Eisenoxiden die Stöchiometrie nicht streng eingehalten wird. Sollte (vor allem bei Eisen(II)-oxid, dort ist das am stärksten zu beobachten) in die Artikel. Viele Grüße –Orci Disk 21:28, 31. Aug. 2009 (CEST)
- Wohl erledigt
- stopp: der artikel war bisher eine bkl - d.h. es sind keine extra-infos erwuenscht.
- wenn diese neuen extra-infos drinbleiben sollen, dann wird ein regulaerer artikel, der in die entsprechenden kats gehoert, der begriffsklaerungshinweis muss dann raus. wobei zu nem artikel mehr geschrieben werden sollte, als der eine satz. — Supermartl 11:36, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Das kam erst vor knapp einer Stunde rein. Ich habs zurückgesetzt, da BKL. –Eschenmoser 12:00, 13. Sep. 2009 (CEST)
Periodensystem und Nebengruppen (erl.)
Nebengruppen gibts doch nur mit römischen Ziffern I-VIII B, und die Hauptgruppen ebenso, nur mit A dahinter. Und in der modernen 18-er Version des PSE gibts keine Nebengruppen mehr, weil ja dort die Nummerierung nicht mehr klar wäre, sondern Übergangsmetalle. Das steht in den Artikel aber nicht klar bzw. falsch drin. Finde ich zumindest. Meinungen? –Maxus96 00:08, 8. Sep. 2009 (CEST)
- Also z.B. im Binnewies, der nur die 1-18-Zählung verwendet, werden die auch weiterhin als Nebengruppen bezeichnet. Sehe keinen Grund auf den Begriff zu verzichten. Viele Grüße –Orci Disk 00:19, 8. Sep. 2009 (CEST)
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Infobox Protein, multimere Proteine
Hallo, gibt es einen Konsens, was in der Infobox (http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage_Diskussion:Infobox_Protein) bei Multimeren bei “Größe” eingetragen wird? Bei Hämoglobin ist die Größe einer Untereinheit eingetragen (141 Aminosäuren). Das halte ich für problematisch, zumal die Untereinheiten unterschiedliche Aminosäurezahlen haben. Bei Proteinen aus völlig unterschiedlichen Untereinheiten geht das dann gar nicht mehr, denn welche Untereinheit sollte man dann nehmen? Und wäre nicht eine Angabe in kDa sowieso an dieser Stelle besser? Falls es noch keine Regeln dafür gibt, werde ich das morgen nach eigenem Ermessen korrigieren :-)–Biologos 13:59, 9. Sep. 2009 (CEST) Sorry, ich habe mich verwirren lassen. Bei Hämoglobin gibt es zwei Infoboxen, eine für die Alpha- und eine für die Beta-Untereinheit. Die Größenangaben stimmen, aber die Bilder und die Angaben zur Struktur beziehen sich wieder auf das Tetramer. Puh!–Biologos 14:27, 9. Sep. 2009 (CEST)
- Warum schaust Du Dir die Vorlagenseite nicht einfach an? Dort sind beide Parameter (AA, kDA) vorgesehen. Dass grundsätzlich kDA gegenüber AA vorzuziehen wäre, leuchtet mir nicht ein, die Angabe der Anzahl AAs ist für Proteine üblich und vermittelt weitergehende Informationen als die blosse Angabe der Molmasse. –Burkhard 06:07, 10. Sep. 2009 (CEST)
- In der Diskussion zur Hämoglobin-Seite wurde die Einschätzung geäußert, dass eine separate Infobox Proteinkomplex (mit Auflistung der Bestandteile) hilfreich sein würde. Halte ich für nicht verkehrt. Allerdings: gelten multimere Proteine als Proteinkomplex? Kann man das abgrenzen?–Biologos 14:02, 14. Sep. 2009 (CEST)
OmA-Tauglichkeit Elektrode
Auf jeden Fall aber gilt: Anode = Elektronensammler, hier findet eine Oxidation statt - auch noch gleich in Fettschrift - dürfte OmA verwirren, das gilt für den ganzen Abschnitt Polarität, siehe auch Artikeldisku. Unglücklich finde ich darüberhinaus die meisten der Weiterleitungen auf den Artikel - wie Elektroden zweiter Art, Kalomelelektrode. Der Leser der diesen Links folgt, muss die gesuchten Begriffe erstmal in dem Grundlagenartikel finden. IMHO könnte Elektrode zumindest von der chemischen Seite her eine sprachliche Renovierung vertragen. Gruß –Burkhard 06:18, 10. Sep. 2009 (CEST)
- Ich habe den Abschnitt Polarität etwas überarbeitet. Auf den ersten Blick ist die Bebilderung meiner Meinung nach mangelhaft, Einzelnachweise/Literatur sind ebenfalls nicht angegeben und die Kalomelelektrode hat in der Tat einen eigenen Artikel verdient. Matthias 09:16, 10. Sep. 2009 (CEST)
Was ganz anderes
Warum erscheint bei mir, wenn ich diese Seite hier weiter ´runterscrolle als Page2 die Benutzer Diskussion:Solid State? Gruß — Roland1952DiskBew. 20:03, 12. Sep. 2009 (CEST)
- Bei mir nicht, da ist alles normal. Cache-Problem? Viele Grüße –Orci Disk 20:19, 12. Sep. 2009 (CEST)
- Kein Cache-Problem; auch wenn ich den leere, erscheint die Seite wieder (so wie auch jetzt). An wen kann ich mich wenden?. Gruß– Roland1952DiskBew. 11:13, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Welchen Browser nimmst du? –Dr. Al. K. Lisch ?! +/- 19:42, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Firefox 3.5.3. Sehr eigenartig das Ganze: bevor ich gerade diese Seite zur Bearbeitung geöffnet hatte, konnte ich nicht auf Seite 2 scrollen. Dann habe ich versuchsweise die Seite zum Bearbeiten geöffnet und anschließend sofort mit Abbrechen die Bearbeitungsseite wieder geschlossen. Wenn ich jetzt nach unten scrolle, erscheint bei mir wieder die Seiteb von Benutzer Diskussion:Solid State als Seite 2. Frei nach Oswalt Kolle: dein PC, das unbekannte Wesen…. Gruß– Roland1952DiskBew. 22:28, 13. Sep. 2009 (CEST).
- Welchen Browser nimmst du? –Dr. Al. K. Lisch ?! +/- 19:42, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Kein Cache-Problem; auch wenn ich den leere, erscheint die Seite wieder (so wie auch jetzt). An wen kann ich mich wenden?. Gruß– Roland1952DiskBew. 11:13, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Lade vielleicht mal einen Screenshot hoch. –Dr. Al. K. Lisch ?! +/- 14:52, 16. Sep. 2009 (CEST)
Quellen
Eine der Listen zur Bequellung der Chembox ist fast abgearbeitet. Hat jemand Zugang zu den 12 Quellen, welche hier noch benötigen werden, kann die Daten verifizieren und sauber bequellen? Gruß –Eschenmoser 17:57, 13. Sep. 2009 (CEST)
- Betreffend Pharmakopöe hast du wohl in der RM bessere Chancen. –Leyo 14:55, 16. Sep. 2009 (CEST)
- Für welches Buch steht „Martindale“? –Leyo 19:32, 22. Sep. 2009 (CEST)
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BioPVC
Erhielt gestern eine Werbung von American Express mit einer (funktionslosen Werbe-)Kreditkarte. Schnaubend wollte ich sie auf die Sinnlosigkeit hinweisen, Tausende von Plastikkarten zu verschicken … bis ich auf der Rückseite lese “Carte à la base des matériaux 100 % biodégradable”. Suchen brachte das hier. Ist BioPVC ein hoax? Jedes massenanalytische Labor sollte in der Lage sein, das mysteriöse Additiv zu identifizieren, dass den Breakdown hervorruft. Freue mich auf Kommentare! –Grey Geezer nil nisi bene 08:37, 17. Sep. 2009 (CEST)
- Mit Google findet sich bsp. dieses pdf. Viele Grüße –Orci Disk 11:34, 17. Sep. 2009 (CEST)
- Herzlichen Dank! Habe gleich angerufen und WO-Patentnummer erhalten und man wird mir einen publizierten Artikel zur “Biokorrosion” schicken. Das wird ein netter WP-Artikel. Prinzip sind eingelagerte Quell- und Sollbruchstellen (Ethylene-Vinyl Acetate Copolymer), die bei längerem (auf/im) “Bodenkontakt” die Kreditkarten bakteriell abbaubar machen und dabei auflösen. Lege jetzt obige Karte in meinem Kompost ein … –Grey Geezer nil nisi bene 16:05, 17. Sep. 2009 (CEST)
Synthesekautschuk
In dem Bereich um Synthesekautschuk herrscht meiner Meinung nach ein ziemliches Chaos. Synthesekautschuk und Synthetischer Kautschuk sind Weiterleitungen auf Styrol-Butadien-Kautschuk. Unter Kautschuk#Synthetischer_Kautschuk wird historisches und unter Kautschuk#Synthetischer_Kautschuk_2 findet man ein paar chemische “Fragmente”. Unter dem unsinnigen Begriff Buna (Kautschuk) wird historisches irgendwo zwischen Synthesekautschuk/Styrol-Butadien-Kautschuk/Buna-Werke und dem Rest der Welt diskutiert. (Die jetzige Einleitung des Artikels würde wohl eher auf das Lemma Buna (Handelsname) passen.) Eine Kategorie:Synthesekautschuk gibt es übrigens auch nicht. (Die Kategorien des Artikels Kautschuk sind übrigens nur Organischer Werkstoff, Biopolymer, Nachwachsender Rohstoff.) Grüsse, — Roland.chem 12:00, 17. Sep. 2009 (CEST)
Bilder auf Commons überschreiben (erl.)
Wenn ich Bilder mit der gleichen auf Endung auf Commons überschreiben will, erscheint bei mir die Fehlermeldung:
Hochladen
Aus Wikimedia Commons
Wechseln zu: Navigation, Suche
Warnung
Unter diesem Namen existiert bereits eine Datei im zentralen Medienarchiv. Wenn du diese Datei trotzdem hochladen möchtest, gehe bitte zurück und ändere den Namen.
Hat jemand eine Idee?. Gruß — Roland1952DiskBew. 23:19, 17. Sep. 2009 (CEST)
- Verwendest Du den Hochlade-Button oder “Eine neue Version dieser Datei hochladen” (unten unter Versionen)? Mit dem letzteren sollte es eigentlich gehen, beim ersten könntest Du Schwierigkeiten bekommen. Viele Grüße –Orci Disk 00:17, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Wenn ich Bilder überschreiben will, verwende ich immer “Eine neue Version dieser Datei hochladen” und gerade dabei tritt bei mir der Fehler auf. Ich verzweifle fast. Ich müsste normalerweise drei Bilder überschreiben, aber jedesmal der gleiche fehler. Gruß — Roland1952DiskBew. 00:37, 18. Sep. 2009 (CEST)
- PS: Kann ich jemandem die Struktur zum Zimtsäureethylester zuschicken um das Überschreiben auszuprobieren? Danke. Gruß — Roland1952DiskBew. 00:54, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Da bist du nicht der einzige: Commons:COM:VP#Defect of reuploading dialog.
- In nl:Ester (chemie) gibt es übrigens mehrere solcher Strukturen. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass die das dort unbedingt so haben wollen. –Leyo 07:28, 18. Sep. 2009 (CEST)
- PS: Kann ich jemandem die Struktur zum Zimtsäureethylester zuschicken um das Überschreiben auszuprobieren? Danke. Gruß — Roland1952DiskBew. 00:54, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Wenn ich Bilder überschreiben will, verwende ich immer “Eine neue Version dieser Datei hochladen” und gerade dabei tritt bei mir der Fehler auf. Ich verzweifle fast. Ich müsste normalerweise drei Bilder überschreiben, aber jedesmal der gleiche fehler. Gruß — Roland1952DiskBew. 00:37, 18. Sep. 2009 (CEST)
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Rätselfrage: Blaukochen von Fischen
Ein etwas interdisziplinäres Thema, zu dem ich noch nichts seriöses finden konnte. Drum frage ich bei Biologen, Chemikern und Physikern parallel nach. Darum gehts: Süßwasserfische wie Forelle oder Karpfen färben sich, wenn sie schlachtfrisch sind und die Schleimhaut erhalten ist, bei dieser Kochtechnik blau. Traditionell wird der Fisch zunächst mit heißem Essigsud übergossen und dann pochiert. Je nach Quelle (Kochliteratur) soll der Essig für die Färbung verantwortlich sein oder es soll auf Frische und Hitze ankommen, danach sei der Essig unnötig.
Blaugekochter Fisch wird anschließend mit Butter bepinselt, andernfalls verfärbt er sich langsam in Richtung schwarz (Oxidation?).
Tja. Was passiert da nun tatsächlich? Enthält Fischschleim eine Substanz, die sich unter Säureeinwirkung blau verfärbt? Oder in kochend heißem Wasser? Oder trübt sich lediglich der Schleim durch Denaturierung des Eiweißes und erscheint nur blau, vergleichbar dem Himmel? Oder …? Rainer Z … 20:22, 17. Sep. 2009 (CEST)
- Aufgrund der Masse an Suchergebnissen sowohl bei Google selbst, als auch der Google-Buchsuche scheint das wohl auf jeden Fall zu stimmen. Die meisten der Quellen weisen auch auf das Pochieren (nicht Kochen!) der Fische hin, dass die Schleimschicht unverletzt und dass eine Säure anwesend sein muss. Vielleicht hilft folgende Dissertation: Modulation der Muzinproduktion der Schleimhaut des Karpfens (Cyprinus carpio) unter Kontamination des Aquarienwassers mit Aeromonas hydrophila. Da steht auf Seite 44 ..Hierbei fielen vor allem die tiefblauen, karboxylreichen Glykokonjugate auf... Wenn ich das richtig verstehe, enthalten die Becherzellen Glykoproteine, die sich im sauren Bereich blau färben lassen (in der Diss. wird dazu aber natürlich auch ein Farbstoff en:Alcian blue zugesetzt). Was da genau chemisch passiert, darüber lässt sich auf die Schnelle aber nichts finden…Gruß –Cvf-psDisk+/− 11:48, 21. Sep. 2009 (CEST)
Phosphane - Phosphine
Phosphine sind die org. Derivate von PH3, Phosphane die Phosphorwasserstoffverbindungen. Ohne Grund wurden die Artikel 2007 von user:Umo73 zu Phosphane zusammengefügt, was mir entgangen ist. Die Gleichsetzung der Begriffe empfiehlt nicht mal IUPAC (http://goldbook.iupac.org/P04553.html http://goldbook.iupac.org/P04548.html) und schon gar nicht der Römpp, das Lexikon der Chemie, der Brockhaus (Naturwissenschaften) und der March (adv. org. chem.) verwendet nur den Begriff Phosphine. Der Artikel sollte dringend wieder zersägt werden. Viele Grüsse, — Roland.chem 13:10, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Meines Wissens sind die Begriffe äquivalent, jedoch ist Phosphan die deutsche Bezeichnung und Phosphin kommt aus dem englischen Sprachraum. Der Römpp leitet von Phosphine auf Phosphane weiter und schreibt zu den organischen: Organische Phosphane: Bezeichnung für organische Derivate des Phosphorwasserstoffs; Beispiel: Trimethylphosphan. Ich würde bei Phosphanen bleiben. Gruß –Eschenmoser 16:09, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Mein Römpp hier (1999) benutzt “Phosphan”. Der Beyer-Walter (1998) schreibt “Phosphin”, erwähnt aber, dass seit einigen Jahren in der deutschsprachigen Literatur auch “Phosphan” benutzt wird. Jedenfalls plädiere ich dafür, eine einheitige Namensgebung zu verwenden und nicht für Alkylderivate eine andere Endung zu benutzen als für die Grundkörper. Gruß, Franz –FK1954 16:25, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Ich glaube mich auch erinnern zu können, dass wir die Diskussion vor über einem Jahr schon einmal hatten und uns auf Phosphan geeinigt hatten. Gefunden. Gruß –Eschenmoser 20:36, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Mein Römpp hier (1999) benutzt “Phosphan”. Der Beyer-Walter (1998) schreibt “Phosphin”, erwähnt aber, dass seit einigen Jahren in der deutschsprachigen Literatur auch “Phosphan” benutzt wird. Jedenfalls plädiere ich dafür, eine einheitige Namensgebung zu verwenden und nicht für Alkylderivate eine andere Endung zu benutzen als für die Grundkörper. Gruß, Franz –FK1954 16:25, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Mein Römpp (1995, CD-ROM) hat zwei getrennte Artikel. Werden die Begriffe in neueren Römpp wirklich gleichgesetzt? Ich kann keinen Vorteil erkennen: Unter Amine diskutiert man ja auch nicht NH3 (ein prä-primäres Amin?) und nicht Hydrazin. (Könnte mir jemand die Definition aus dem neuen Römpp zukommen lassen?) Viele Grüsse, — Roland.chem 11:42, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Ich nutze den Online-Römpp und der leitet wie gesagt von Phosphinen auf Phosphane weiter. Wenn ich morgen Abend nach Hause komme, kann ich auch mal in den Hellwinkel schauen. Der Vergleich Ammoniak, Hydrazin hinkt mE ein wenig, da Hydrazin als Gesamtfunktion gesehen wird. Passender wären Vergleiche mit Alanen, Germanen, Plumbanen oder Stannanen. Alkylierte Plumbane müssten dann analog Plumbine heißen, eine Bezeichnung, die mir bisher noch nicht untergekommen ist. Römpp trennt im Artikel zwischen anorganischen und organischen Phosphanen. Dem Satz, welche ich oben schon angegeben habe folgt: Als Präfix erhält die PH2-Gruppe den Namen Phosphino… (oder Phosphanyl…). Analog den Aminen unterscheidet man auch hier primäre, sekundäre und tertiäre Phosphane, je nachdem, ob ein, zwei bzw. drei Wasserstoff-Atome durch organische Gruppen substituiert sind. Gruß –Eschenmoser 17:57, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Gut, der Begriff Phosphine hat also seine Bedeutung verloren und wurde durch den Begriff Organische Phosphane ersetzt. Die sind jedoch Derivate, also nur formale Abkömmlinge der Phosphane. Bisher kann ich aus den Angaben zum neuen Römpp nicht erkennen, das heute der Bergriff Phoshane seine Bedeutung geändert hat, wie der Artikel nach der Zusammenlegung behauptet (…an die Wasserstoff oder organische Substituenten gebunden sind. …) Ich verstehe unter Silane Si-Ketten mit Wasserstoff, unter Germane (Stoffgruppe) Germanium-Ketten mit Wasserstoff und unter Alkane Kohlenstoffketten mit Wasserstoff. Grüsse, — Roland.chem 19:47, 21. Sep. 2009 (CEST)
- Ich kenne nur Tetramethylsilan, also ein substituiertes Monosilan. Ein anderer Begriff ist mir noch nicht untergekommen. Auch die Bezeichnungen aller anderen Substanzen in Kategorie:Organosiliciumverbindung auf Silanbasis sind dementsprechend. Trimethylsilyl würde ich übrigens eher aus der Kat rausschmeißen. Gruß –Eschenmoser 12:47, 22. Sep. 2009 (CEST)
- @Eschenmoser: Ich glaube, Du hast nicht verstanden, was ich sagen will. Ein etwas anderes Beispiel: Alkane bezeichnet eine Stoffgruppe, die Verbindungen mit Kohlenstoff(ketten) an die Wasserstoffatomen verbunden sind, sammelt. Die einfachste Verbindung ist Methan. (Da sind wir uns wohl einig. :) )
- In dem Wort/Namen Tetrachlormethan kommt Methan vor. Die Verbindung ist jedoch nur ein formaler Abkömmling (Derivat). Daraus folgt jedoch keine Grund, z.B. halogenierte Kohlenwasserstoffe mit dem Begriff bzw. der Stoffgruppe Alkane gleichzusetzen und dort einzuarbeiten. Eine solche Gleichsetzung ist unter Phosphane geschehen. Viele Grüsse, — Roland.chem 14:09, 22. Sep. 2009 (CEST)
- Ich kenne nur Tetramethylsilan, also ein substituiertes Monosilan. Ein anderer Begriff ist mir noch nicht untergekommen. Auch die Bezeichnungen aller anderen Substanzen in Kategorie:Organosiliciumverbindung auf Silanbasis sind dementsprechend. Trimethylsilyl würde ich übrigens eher aus der Kat rausschmeißen. Gruß –Eschenmoser 12:47, 22. Sep. 2009 (CEST)
Ich stimme Roland.chem zu, organische und anorganische Phosphane wären besser in zwei Artikel aufgehoben. Warum das Phosphanoxid oder gar Phosphorylchlorid als “Phosphanderivate” angegeben ist, verstehe ich nicht, da hat doch der Phosphor eine ganz andere Oxidationsstufe. Viele Grüße –Orci Disk 14:22, 22. Sep. 2009 (CEST)
- Da stimme ich dir zu. Es müsste zwar nicht zwingend zwei Artikel geben, da die Benennung die gleiche ist und man den Artikel bequem in zwei Teile unterteilen kann, aber schaden würde es auch nicht. Die bisherige Diskussion drehte sich auch eher um den Punkt, ob alkylierte Phosphane so zu bezeichnen sind oder ob es sich dabei um Phosphine handelt. So habe ich es zumindest verstanden. Die angegebenen Derivate sind Quatsch. Gruß –Eschenmoser 15:28, 22. Sep. 2009 (CEST)
Bezeichnung für N2
Angeregt durch Ayacop bringe ich hier folgende Frage vor. Für N2 werden verschiedene Bezeichnungen verwendet, unter anderem „Stickstoff“, „Elementarer Stickstoff“, „Molekularer Stickstoff“, „Elementarer molekularer Stickstoff“, „Dinitrogen“, „Distickstoff“. Ich halte alle für wenig glücklich bis auf den Ausdruck „Dinitrogen“. Dinitrogen ist eindeutig, entspricht den IUPAC-Nomenklaturregeln und ist international verständlich, vor allem auch im Englischen gebräuchlich. Bis auf Distickstoff sind alle anderen nicht eindeutig oder zumindest umständlich. Distickstoff erscheint mir unpassend, weil seine Bestandteile aus zwei verschiedenen Sprachen entnommen sind, weil er nicht international verständlich ist und weil er nicht den IUPAC-Nomenklaturregeln entspricht. Wie ist die Meinung der Redaktion Chemie dazu? Hatte meine Unterschrift vergessen: Brudersohn 18. Sep. 2008
- Normalerweise sollte “Stickstoff” reichen, wenn das nicht klar ist, ist imo je nach Zusammenhang “Elementarer Stickstoff” oder “Molekularer Stickstoff” sinnvoll. „Elementarer molekularer Stickstoff“ ist mir zu lang, Dinitrogen (sicher im dt. nicht jedem verständlich) und Distickstoff finde ich nicht sinnvoll. Viele Grüße –Orci Disk 21:55, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Anlass für meine Anfrage ist: Im Artikel Nitrogenase wurde durch einen Benutzer der Ausdruck „Dinitrogen“ durch „Distickstoff“ ersetzt. Auch ich finde Distickstoff nicht sinnvoll. Zudem liegt ja gerade im Zusammenhang mit dem Lemma „Nitrogenase“ der Ausdruck „Dinitrogen“ wegen der Enzymbezeichnung „Dinitrogenase“ viel näher, von Dinitrogenase wird man per Redirect auf Nitrogenase geleitet. Ich plädiere deshalb wenigstens für den Artikel Nitrogenase, es bei dem Ausdruck Dinitrogen zu belassen. Ich habe in der dortigen Diskussion die Frage schon gestellt. Aber auch im Übrigen finde ich aus den genannten Gründen den Ausdruck Dinitrogen für N2 am besten. — Brudersohn 22:11, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Bei dem Artikel ist es völlig ausreichend, “Nitrogenase ist ein Enzymkomplex, der in der Lage ist, elementaren Stickstoff (N2) zu reduzieren…”, damit ist es völlig eindeutig, alles andere ist unnötige Doppelung. Dinitrogen ist ein englischer Ausdruck, für de.WP nicht geeignet. Viele Grüße –Orci Disk 22:19, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Mit Verlaub: Dinitrogen ist kein englischer Ausdruck, sondern ein aus dem Altgriechischen gebildeter der internationalen Fachsprache, der im Englischen wie auch in anderen Sprachen und bei IUPAC verwendet wird. Warum er im Deutschen nicht geeignet sein soll, wo es in vielen anderen Sprachen geht, ist mir nicht klar. Gruß von Brudersohn 22:25, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Dass die IUPAC das verwendet ist klar, die schreibt auch nur englisch. “Nitrogen” ist nun mal der englische Ausdruck für N, das im dt. nun mal “Stickstoff” heißt, im frz. “azote”, etc. In diesem Fall gibt es nun mal keinen einheitlichen Ausdruck für das Element über alle Sprachen hinweg (was bei anderen ja durchaus der Fall ist). Viele Grüße –Orci Disk 22:40, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Mit Verlaub: Dinitrogen ist kein englischer Ausdruck, sondern ein aus dem Altgriechischen gebildeter der internationalen Fachsprache, der im Englischen wie auch in anderen Sprachen und bei IUPAC verwendet wird. Warum er im Deutschen nicht geeignet sein soll, wo es in vielen anderen Sprachen geht, ist mir nicht klar. Gruß von Brudersohn 22:25, 18. Sep. 2009 (CEST)
- Ab Heute nennen wir dann somit Wasser Dihydrogenoxide. Es ist auch der IUPAC Ausdruck. –Alchemist-hp 01:23, 19. Sep. 2009 (CEST)
Kohlensäureester (erl.)
Hab ich aus Carbonate abgespalten. Noch etwas dünn. –Maxus96 00:01, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Und warum sieht man in der Versionsgeschichte nichts davon? Wie du Hilfe:Artikelinhalte auslagern entnehmen kannst, geht das so nicht. –Leyo 01:03, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Naja, auslagern ist etwas übertrieben. In der Einleitung von Carbonate waren zwei Sätze drin. Darfst es aber gern anders machen. ;-) — Maxus96 01:40, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Wieso soll Leyo das anders machen und nicht du, wenn er dich schon ´draufhinweist? Gruß — Roland1952DiskBew. 19:02, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Die 1,5 Sätze haben mE keine Schöpfungshöhe, weshalb das schon in Ordnung geht. Gruß –Eschenmoser 19:23, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Wenn’s nicht so wenig gewesen wäre, hätte ich auch anders reagiert. IMHO hätte hier ein einfacher Hinweis zur Auslagerung aus Carbonate gereicht. Bei sowas keinen Bearbeitungskommentar zu machen, ist IMHO schlampig und unhöflich. –Leyo 18:24, 20. Sep. 2009 (CEST)
- ´Tschuldigung. <Asche-auf-haupt-streu> Selber unhöflich! ;-) — Maxus96 10:07, 21. Sep. 2009 (CEST)
- Wenn’s nicht so wenig gewesen wäre, hätte ich auch anders reagiert. IMHO hätte hier ein einfacher Hinweis zur Auslagerung aus Carbonate gereicht. Bei sowas keinen Bearbeitungskommentar zu machen, ist IMHO schlampig und unhöflich. –Leyo 18:24, 20. Sep. 2009 (CEST)
- Die 1,5 Sätze haben mE keine Schöpfungshöhe, weshalb das schon in Ordnung geht. Gruß –Eschenmoser 19:23, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Wieso soll Leyo das anders machen und nicht du, wenn er dich schon ´draufhinweist? Gruß — Roland1952DiskBew. 19:02, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Naja, auslagern ist etwas übertrieben. In der Einleitung von Carbonate waren zwei Sätze drin. Darfst es aber gern anders machen. ;-) — Maxus96 01:40, 19. Sep. 2009 (CEST)
Ja, sehe ich auch so, dass das auf Grund mangelnder SH unproblematisch ist. Habe das noch etwas umformuliert und eine Kat spendiert. Ist so ein ganz normaler Stub, kann erstmal so bleiben, ein QS-Fall ist das imo nicht. Viele Grüße –Orci Disk 19:59, 19. Sep. 2009 (CEST)
- Da lässt sich durchaus was draus machen aus dem Artikel… Gruß, Franz –FK1954 21:20, 19. Sep. 2009 (CEST)
| Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach 3 Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! –Leyo 19:47, 22. Sep. 2009 (CEST) |
Datei Diskussion:Frostdiagramm vanadium .png (erl.)
Viele Grüße –jodo 21:42, 20. Sep. 2009 (CEST)
- Korrigiert –Eschenmoser 10:44, 21. Sep. 2009 (CEST)
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Karlsruher Kongress
Liebe Chemie-Redaktion, nächstes Jahr gibt es das Jubiläum „150 Jahre Karlsruher Kongress”. Wäre das nicht ein Anlass, das große Redaktionstreffen (bspw. 3. bis 5. September 2010) in Karlsruhe zu machen. Die Idee kam mir, weil eins eurer Treffen mit Wikipedia:Karlsruhe dieses Jahr überlappt hat. Gerne helfen wir (zumindest ich) bei der Organisation. Ich habe von Chemie keine Ahnung, aber gute Kontakte. — Kawana 17:35, 21. Sep. 2009 (CEST)
- Hallo Kawana, wir haben gestern beim Redaktionschat darüber gesprochen. Eigentlich wäre nächstes Jahr Berlin mal wieder d’ran aber evtl. gibt es 2010 zwei Treffen (Frühjahr in Berlin und im September in KH…). Gruß –Cvf-psDisk+/− 10:10, 23. Sep. 2009 (CEST)
Redaktionschat (Heute - 22. September 2009) (erl.)
Hallo zusammen, wie ja sicherlich alle mitbekommen haben, gibt es aktuell einen wichtigen Vorschlag von YEO, der von möglichst vielen Mitarbeitern der WP:RC überdacht/angehört werden sollte. Daher bitte ich heute abend hier um regen Besuch. Gruß –Cvf-psDisk+/− 09:48, 22. Sep. 2009 (CEST)
- Oh, ich bin gespannt auf die Ergebnisse und bitte um Bericht. Vielen Dank für die Einrichtung der Mailingliste, ich schreibe dort zu meinem Vorschlag gerne nochmal was dazu. — YourEyesOnly schreibstdu 04:37, 23. Sep. 2009 (CEST)
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Substituenten identifizieren
Ich würde diese, im Commons:Template:Chemical structure verified verwendete Grafik gerne durch eine SVG-Version ersetzen. Allerdings kann ich den Substituenten(?) unten links nicht identifizieren. Jemand? –Leyo 10:56, 23. Sep. 2009 (CEST)
- Auf jeden Fall gehört das unten links nicht zum Molekül, dieses ist TNT. Viele Grüße –Orci Disk 12:01, 23. Sep. 2009 (CEST)
- …oder soll TNT werden. Bis jetzt ist es noch nicht aromatisch. Was der Bleistift da schreibt, gehört (noch?) nicht zum Molekül. Gruß, Franz –FK1954 12:08, 23. Sep. 2009 (CEST)
- Stimmt, bislang ist es 1-Methyl-2,4,6-trinitrocyclohexan (bislang ohne Artikel) ;).Viele Grüße –Orci Disk 12:19, 23. Sep. 2009 (CEST)
- Ich habe gleichwohl TNT gezeichnet. Das unidentifizierbare Ding unten links habe ich mal weggelassen. –Leyo 14:16, 23. Sep. 2009 (CEST)
- Stimmt, bislang ist es 1-Methyl-2,4,6-trinitrocyclohexan (bislang ohne Artikel) ;).Viele Grüße –Orci Disk 12:19, 23. Sep. 2009 (CEST)
- …oder soll TNT werden. Bis jetzt ist es noch nicht aromatisch. Was der Bleistift da schreibt, gehört (noch?) nicht zum Molekül. Gruß, Franz –FK1954 12:08, 23. Sep. 2009 (CEST)
Wikipedia:Formatvorlage Stoffgruppe
Rjh hat die Formatvorlage auf Anregung in der QSC erstellt. Ich hatte mich schon länger gefragt, ob man aus der Tabelle eine Infobox machen könnte. Nun ist wohl die (letzte) Gelegenheit gekommen, diese Frage aufzuwerfen. Die unterschiedliche Anzahl Spalten wären kein Problem. Die teilweise verbundenen Zellen wären da wohl deutlich kniffliger. Was meint ihr dazu? –Leyo 18:20, 23. Sep. 2009 (CEST)
- Auf Grund der unterschiedlichen Anzahl an Parametern, die schnell sehr breit werden können (spätenstens bei mehr als vier Stoffgruppenmitgliedern nimmt das bei kleineren Auflösungen den halben Bildschirm ein), bin ich dagegen, das in Form einer Infobox am rechten Rand zu gestalten. Imo besser wäre es, die Tabelle linksbündig unter “Eigenschaften” zu stellen. Viele Grüße –Orci Disk 19:54, 23. Sep. 2009 (CEST)
- OK, in meinem obigen Text „Infobox“ durch „Vorlage“ ersetzen… :-) –Leyo 20:05, 23. Sep. 2009 (CEST)
- Da kann ich nur zustimmen und zwar zu beiden Punkten. Ich bin grundsätzlich für Infoboxen (solange sie nicht zu unflexibel sind) und das in der Vorlage die Tabelle rechtsbündig ist, liegt eher daran, dass dies in den Artikeln mit Stoffgruppen am häufigsten vorkommt. Ich wäre für links mit (falls vorhanden) Text oben drüber. Bei mittiger Tabelle muß man den Text weglassen, ansonsten wird die Darstellung (bei geringer horizontaler Auflösung z.B. nettops) ganz abstrus. Eine Sache bei den Infoboxen (und das ist der Grund warum ich da noch nichts in diese Richtung unternommen habe) ist allerdings, daß es bei den Stoffgruppen häufig vorkommt, daß einige Zeilen für alle Mitgleider gelten und dementsprechend in der Tabelle zusammengefasst werden (colspan). Das ist zum Beispiel häufig bei der Beschreibung (z.B. farbloser Feststoff) oder bei den Gefahrensymbolen/R-/S-Sätzen der Fall. Wie man das in einer Infobox löst, ist mir nicht klar. Ganz merkwürdig wird es, wenn bei einer Box mit z.B. acht Spalten die ersten drei, dann die nächsten zwei und dann wieder drei zusammengefasst werden sollen. ´Grüße, — Rjh 07:47, 24. Sep. 2009 (CEST)
- PS: Falls es nicht klar rüber gekommen ist: Ich wäre auch dafür die Tabelle/Infobox nicht wie bei den einzelnen Chemikalien oben, sondern im Abschnitt Eigenschaften unterzubringen. Rjh 07:50, 24. Sep. 2009 (CEST)
- Da kann ich nur zustimmen und zwar zu beiden Punkten. Ich bin grundsätzlich für Infoboxen (solange sie nicht zu unflexibel sind) und das in der Vorlage die Tabelle rechtsbündig ist, liegt eher daran, dass dies in den Artikeln mit Stoffgruppen am häufigsten vorkommt. Ich wäre für links mit (falls vorhanden) Text oben drüber. Bei mittiger Tabelle muß man den Text weglassen, ansonsten wird die Darstellung (bei geringer horizontaler Auflösung z.B. nettops) ganz abstrus. Eine Sache bei den Infoboxen (und das ist der Grund warum ich da noch nichts in diese Richtung unternommen habe) ist allerdings, daß es bei den Stoffgruppen häufig vorkommt, daß einige Zeilen für alle Mitgleider gelten und dementsprechend in der Tabelle zusammengefasst werden (colspan). Das ist zum Beispiel häufig bei der Beschreibung (z.B. farbloser Feststoff) oder bei den Gefahrensymbolen/R-/S-Sätzen der Fall. Wie man das in einer Infobox löst, ist mir nicht klar. Ganz merkwürdig wird es, wenn bei einer Box mit z.B. acht Spalten die ersten drei, dann die nächsten zwei und dann wieder drei zusammengefasst werden sollen. ´Grüße, — Rjh 07:47, 24. Sep. 2009 (CEST)
- OK, in meinem obigen Text „Infobox“ durch „Vorlage“ ersetzen… :-) –Leyo 20:05, 23. Sep. 2009 (CEST)
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